Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil VIII
- Helfstyna
- Geschlossen
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Aurynchen ist läufig, ziemlich genau 9 Monate ist sie jetzt :)
Bin sehr gespannt, wie sie sich dadurch verändert und ob sie danach etwas abgeklärter und weniger albern ist -
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Hi
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Lola wirkt schon etwas gesetzter. Nicht mehr ganz so hibbelig. So ähnlich beschrieb es meine Schwester auch bei ihrer Hündin.
@NalasLeben
Na gut. Dein Neffe ist ein guter Grund für Schnee. Sonst mag ich den nicht so ( den Schnee). -
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Bei Rüden ist das wie bei Menschen Männern
Ondee wurde danach auch deutlich erwachsener. Fand fremde Hunde und Menschen nicht mehr so spannend und war unter Beobachtung von fremden tatsächlich nicht mehr so albern
Albern ist sie jetzt nur noch, wenn keiner zugucktBei Auryn merke ich gerade nur, dass sie wirklich wieder extrem verfressen ist. Und wir trainieren ja wöchentlich eine Mini Strecke Bikejoring ( also 500meter- 1000m mit einem Zweithund im Gespann, also wirklich keine große Belastung). Und da ist sie auf einmal richtig vernünftig geworden und will nur noch laufen
. Sonst wollte sie immer erst noch im Gespann rumalbern.
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Bei Rüden ist das wie bei Menschen Männern
Die bleiben ewige Kinder
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Da die Wirkstoffe in den Wurmkuren nur auf die Würmer selbst und nicht auf den Hund wirken, mache ich mir bei einem jungen gesunden Hund überhaupt keine Sorgen.
Würde ich so nicht unterschreiben. Entwurmungsmittel sind Neurotoxine (Nervengift). Das Zeug muss vom Hund verstoffwechselt und entgiftet werden. Sprich starke belastung der Leber und Nieren sowie Übersäuerung -> Schädigt Darmflora. In der Darmflora sind ca. 80% des Immunsystems, ist das hinüber habens sämtliche Parasiten sehr leicht sich zu vermehren. Das ist nur ein kleiner teil wie Wurmkurem AM Hund wirken.
Ganz so auf die leichte Schulter nehmen würde ich das nicht. -
Ich entwurme auch ca. 2x jährlich ohne vorherige Kotprobe. Einfach deshalb, weil ich bei meinen Kaninchen schon 2x erlebt habe, dass eine Kotprobe trotz Wurmbefall (mit eigenen Augen gesehen) negativ war.
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Meine wird auch entwurmt. Oft hat man ja garkeine andere Wahl
.
Aber man sollte sich schon bewusst sein das so eine "kur" für den Hund nix gutes beinhaltet und es allein mit der Wurmkur nicht getan ist (Punkto Darmflora). -
Da hatte ich bei meinen bislang Glück. Benny hatte in all seinen 15 Jahren nie Probleme nach einer Wurmkur und Yoshi bislang auch nicht. Aber klar - ein darmempfindlicher Hund kann da natürlich drauf reagieren.
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Würde ich so nicht unterschreiben. Entwurmungsmittel sind Neurotoxine (Nervengift). Das Zeug muss vom Hund verstoffwechselt und entgiftet werden. Sprich starke belastung der Leber und Nieren sowie Übersäuerung -> Schädigt Darmflora. In der Darmflora sind ca. 80% des Immunsystems, ist das hinüber habens sämtliche Parasiten sehr leicht sich zu vermehren. Das ist nur ein kleiner teil wie Wurmkurem AM Hund wirken.Ganz so auf die leichte Schulter nehmen würde ich das nicht.
Kommt aber auch immer drauf an, welches Entwurmungsmittel man nimmt. So ne Bombe wie Panacur nimmt man ja wirklich nur, wenn Anlass besteht. Da macht mir persönlich ein unerkannter Wurmbefall mehr Sorgen. Die gehen nämlich nicht einmal durch, sondern bleiben da und vermehren sich und machten jetzt zB meinen Rattenbock für die Giardien erst anfällig. Und da wusste ich nicht mal, wie die Würmer überhaupt in die Ratte gekommen sind. Der Hund hat da ja öfter Gelegenheit was aufzusammeln
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