Käfig, Kennel, Welpenauslauf - das Für und Wider
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Und damit diese Hunde damit im Ernstfall klarkommen sollten sie das auch vorher schon geübt haben und als nix besonderes empfinden, wenn sie mal eine Weile in ihrer Box warten müssen.
Mir ist aber eigentlich kein Fall von Rettungshundestaffel bekannt, egal über wie viele Tage die Aktionen auch gehen, es müsse - vom Transport vll. abgesehen - Hunde 10 Stunden Wartezeiten im Kennel von Autos verbringen.
(Aber ich kann gerne noch einmal nachfragen, ob jemand davon vll. im Ausland betroffenen gewesen ist ... mit Besie in Zelten ... jupp ... aber so ... ist mir noch nicht zu Ohren gekommen ...
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Ich rede da natürlich auch nicht von 10 Stunden allein im Auto!
Vielmehr bezog sich meine Aussage darauf, was passieren würde wenn man von so einem Extremfall nun die Regel ableiten will, Hunde dürfen generell niemals für mehr als ein paar Minuten im Auto bleiben. Das fängt doch schon mit dem Training an, meinetwegen bei den Mantrailern: Einer versteckt sich, einer sucht, andere gehen mit, und einer oder zwei bleiben bei den Hunden an den Autos damit dort alles ok ist.
Und übrigens zeigt sich dabei auch noch ein weiterer Unterschied, den ich zumindest nicht unerheblich finde: Wenn ein Hund gesucht hat und sich dabei richtig angestrengt, dann liegt der danach in seiner Box und pennt. Das ist auch ganz abgesehen von der Dauer schon von vornherein eine ganz andere Ausgangslage als ein Hund, der morgens mit dem Halter vielleicht eine kleine Pinkelrunde gedreht hat, ab ins Auto, auf die Arbeit gefahren, dort im Auto gewartet, mittags eine kleine Pinkelrunde, und dann im Auto wieder heim.
Mir geht es also vor allem darum, dass man mit diesen pauschalen Aussagen zwar einerseits sehr wünschenswerterweise Missbrauch abstellt, das aber an anderer Stelle ziemlich kontraproduktiv werden kann wenn man es undifferenziert betrachtet.
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Meine Hunde müssen auch mit Wartezeiten im Auto klarkommen, ja, schrieb ich schon vor einigen Seiten!
Zum Glück ist das weder ein täglich wiederkehrender Dauerzustand, noch komme ich mit ihnen nicht annähernd an so eine Stundenzahl pro Tag, da würde ich ja selbst kirre werden!Auf Workshops/Seminaren oder zu Trainingszeiten verbringen meine Hunde auch Wartezeit im Auto, oder angeleint neben dem Auto im Freien!
Bei solchen Treffs gibts immer ausreichend Auslauf, Kontakte zu Menschen ohnehin und auch zu Hunden.
Ja es gab schon Diskussionen mit Spaziergängern, das lässt sich aber alles regeln!Ich gehöre ja einem nicht mehr taufrischen Alter an. Unsere Familienhunde damals lebten tagsüber alle in Zwingern, nachts frei auf dem Grundstück.
Distanz schafft Bindung hieß es immer.
Heute leben unsere Hunde unseren Alltag, sind viel mit uns unterwegs, begleiten uns zur Arbeit, wir unternehmen im Freizeitbereich viel mit ihnen, ja einige würden die Vierfüßler noch gerne mit ins Kino nehmen ... jede Zeit hat ihren Preis! Wir sind gefordert das beste daraus zu machen!
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ja einige würden die Vierfüßler noch gerne mit ins Kino nehmen
Siehst du, und seit ich Sandor habe war ich nicht ein einziges mal mehr im Kino, obwohl ich das immer sehr gerne gemacht habe. So viel zum Thema dem Hund zuliebe auch mal zurückstecken.
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Mir geht es also vor allem darum, dass man mit diesen pauschalen Aussagen zwar einerseits sehr wünschenswerterweise Missbrauch abstellt,
Nein, das tut man eben nicht, davon bin ich felsenfest überzeugt.
Denn dann schalten die Gegenüber ihre Ohren einfach auf Durchzug, der "Ankläger" wird nicht mehr ernst genommen (die spinnen alle, die Römerses), das eigene Verhalten wird eben dann nicht mehr reflektiert, geschweige denn nach Alternativen gesucht.
das aber an anderer Stelle ziemlich kontraproduktiv werden kann wenn man es undifferenziert betrachtet.
Das kommt nur noch hinzu und verschärft das Problem. Denn dann bleibt kaum noch jemand übrig, der die Kritik ernst nimmt. Das ist einfach so.
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Was wieso? Boxen werden in unserem Gesetz nicht erwaehnt!!
Es werden zwar gerne die Mindestgroesse bzgl. Zwinger-/Raum als Mindestgroesse rangezogen, macht meine Aussage aber nicht falsch.Ich glaube, das Problem ist, dass "normale" HH unter "Boxen" eben sowas wie die typischen mobilen Indoorkennels und Faltboxen verstehen. Das deutsche Gesetz vermeidet den Ausdruck, was ich ganz gut finde - es wird aber spezifiziert, dass "Haltung" an gewisse Mindestmasse wie für Zwinger gebunden ist. Und da ist es ganz klar (auch wenn nur eine Mindestfläche, nicht wie in CH auch eine Mindesthöhe vorgeschrieben sind).
Zitat(2) Ein Hund darf in Räumen, die nach ihrer Zweckbestimmung nicht dem Aufenthalt von Menschen dienen, nur dann gehalten werden, wenn die benutzbare Bodenfläche den Anforderungen des § 6 Abs. 2 entspricht.
Merke: das betrifft eben NICHT die Wohnungshaltung!
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ja einige würden die Vierfüßler noch gerne mit ins Kino nehmen ... jede Zeit hat ihren Preis! Wir sind gefordert das beste daraus zu machen!
Zu Garfield
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Ich wär für „Charlie - alle Hunde kommen in den Himmel“
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Da habe ich ja was geschrieben
icke bin kein Kinogänger, sooo lange sooo ruhig sitzen und insbesondere schweigen
dafür bin ich nicht gemacht
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Ich denke, dass der Gesetzgeber bei dieser VO das Thema Boxen einfach nicht auf dem Schirm hatte.
Und ich hoffe das bleibt auch so!
Denn raus kommen würd nix gutes, ein "alle über einen Kamm scheren" und keinerlei Möglichkeiten mehr fürs Individuum. -
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