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Es kommt hier für mich immer Mehr der Verdacht auf das man es scheinbar keinem recht machen kann. Jetzt kommt einer daher und nimmt es in die Hand und schon wieder ist es nicht recht weil er Leute Schulen will. VB jetzt komplett die Kompetenz abzusprechen überhaupt zu erkennen ob ein Hund gefährlich ist oder nicht finde ich doch schon ziemlich gewagt. Und das nur aufgrund der Tatsache weil die Hunde als nicht so gefährlich eingeschätzt wurden. Es ist ja bekannt dass sie einfach nicht Nein sagen kann. Sie selbst sagt ja ebenfalls dass viele einfach nur Unerzogen sind die zu ihr kommen.
Nochmal: VB war nicht mit einer Deutschlandreise unterwegs durch alle tierheime und hat sich die Hunde gegen den Willen des tierheims unter den Nagel gerissen. Die tierheime und Vereine hatten schlichtweg keine Lust auf die Hunde. Es war halt bequemer die abzugeben. sicher gibt es auch andere Fälle in denen sie sich aktiv um Hunde bemüht hat. Das will ich nicht bestreiten. Das weiß ich auch einfach nicht.
was mir tatsächlich sauer aufstößt: Jahrelang war sie scheinbar gut genug um diese Hunde zu betreuen. Jetzt wird sie hingestellt als wäre sie der größte Tierquäler mit ihren Methiden. Aber das ist leider typisch Tierschutz. Sage es gerne noch mal, ich bin kein Fan, kenne sie nicht persönlich und kann die Situation daher auch überhaupt nicht richtig beurteilen. Dass dort sehr viel katastrophal falsch gelaufen ist damit es überhaupt zu dieser Situation kommt streite ich nicht ab. Dass die Situation so nicht tragbar ist streite ich ebenfalls nicht ab. Für die Hunde muss schnell etwas passieren. Das ist ja aber jetzt hoffentlich der Fall.
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Nö.
Mir macht eher Angst, dass normalen Rüpeln schon die Spritze droht, noch nicht mal mehr die von Tierheimen aufgenommen werden, zu solchen Anlaufstellen weiter geschoben werden, weil man die Menschen dort ausnutzen kann und dementsprechend Plätze belegt werden, für Hunde, die man wirklich nicht in jedem Xbeliebigen Tierheim unterbringen kann.
Ich finds bedenklich, wie mit dem Thema umgegangen wird und was sich da anscheinend für ein „schönes“ System gebildet hat.
Und ja, da finde ich den Schritt, die TH darin zu schulen, mit solchen Hunden umgehen zu lernen, anstatt einfach weiterzuschieben, den richtigen Weg.
Und ich finde es gemein, dass anscheinend unter "normalen Rüpeln" Hunde verstanden werden, die Leute stationär gebissen haben.
Nicht alle Tierheimmitarbeiter/innen sind vollkommene Trottel.
Ich glaube, das solche Einschätzungen einfach mit dem eigenen Erfahrungsschatz zusammenhängen und mit dem eigenen Bild, was man hat.
Da wird man sich wohl nicht einig.
Ist so, wie die einen, die nen Labbi als Vollgebrauchshund sehen. Für die anderen geht Gebrauchshund erst bei Mali los.
Einig werden sich diese Parteien auch ned.
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Ich gehe auch nach wie vor davon aus, dass nicht alles in die Öffentlichkeit getragen wird!
Ob man dies nun als Vertuschung oder Verbreitung von Halbwahrheiten hält, oder schlicht für Interna soll jeder Außenstehende selbst entscheiden.
Wichtiger ist, dass involvierte Entscheidungsträger ALLE ungeschönten, nackten Fakten kennen und danach handeln und keine Augen zu drücken!
Und weiter glaube ich auch, dass eine gewisse Koexistenz zwischen Mrozinski & Bokr während der Abwicklungsphase unabdingbar ist.
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Ich glaube, das solche Einschätzungen einfach mit dem eigenen Erfahrungsschatz zusammenhängen und mit dem eigenen Bild, was man hat.
Da wird man sich wohl nicht einig.
Ist so, wie die einen, die nen Labbi als Vollgebrauchshund sehen. Für die anderen geht Gebrauchshund erst bei Mali los.
Einig werden sich diese Parteien auch ned.
Ja so kann man sein Weltbild schön einfach strukturieren...
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Ich glaube, das solche Einschätzungen einfach mit dem eigenen Erfahrungsschatz zusammenhängen und mit dem eigenen Bild, was man hat.
Da wird man sich wohl nicht einig.
Ist so, wie die einen, die nen Labbi als Vollgebrauchshund sehen. Für die anderen geht Gebrauchshund erst bei Mali los.
Einig werden sich diese Parteien auch ned.
Ja so kann man sein Weltbild schön einfach strukturieren...
Huch, was hat denn jetzt mein Weltbild damit zu tun?
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Ja so kann man sein Weltbild schön einfach strukturieren...
Huch, was hat denn jetzt mein Weltbild damit zu tun?
Nicht dein Weltbild...sondern indem man den eigenen Maßstab als allgemeingültig ansetzt. Manche mögen es ja lustig finden, verletzt zu werden und dies für Normalität halten, dann sollte da aber regelmäßig ein Abgleich nach außen erfolgen.
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Huch, was hat denn jetzt mein Weltbild damit zu tun?
Nicht dein Weltbild...sondern indem man den eigenen Maßstab als allgemeingültig ansetzt. Manche mögen es ja lustig finden, verletzt zu werden und dies für Normalität halten, dann sollte da aber regelmäßig ein Abgleich nach außen erfolgen.
Woher hast du die Info, dass manche Leute es lustig finden, getackert zu werden?
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Ich stecke ja nirgends in den Interna drin. Aber anscheinend kennt man den Normen und es handelt sich hierbei um eine erste Besichtigung, um ein Konzept zu entwickeln und den Bestand zu sichten.
WENN er diesbezüglich Erfahrung hat und da nun strukturiert und veranwortungsvoll ist und die entsprechende Liste hat, würde ich einfach mal hoffen, das er nochmal entsprechend Rücksprache zumindestens mit den TH Einrichtungen hält, was dort vorgefallen ist und falls noch möglich mit eventuellen Vorbesitzern, um ein breites Bild der Vorgeschichte zu bekommen.
Das ist ja eine 1. Einschätzung und er gibt selbst an, das man nicht weiß, wie sich das in anderen Konstellationen verhalten würde.
Das Phänomen der Panikboxen gibt es ja sogar bei Kleintieren. Man setzte die Tiere möglichst eng, weil Stress und Überlebenswillen über den Willen siegen, das andere Tier zu bekämpfen. Kann klappen, kann aber auch gewaltig schief gehen, wenn die wieder mehr Raum haben.
Und von einem normalen Alltag sind die Zustände dort ja Meilenweit entfernt und das scheint ihm ja auch klar zu sein und hoffentlich auch, das sich das entsprechend nochmal auf die Hunde auswirkt.
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Woher hast du die Info, dass manche Leute es lustig finden, getackert zu werden?
Lustig vielleicht nicht, aber sie bewerten das vielleicht weniger dramatisch.
Als V.B. gebissen wurde, kam ja auch die übliche Verharmlosung,... Das Lachen darüber zeigt die Unsicherheit. Da wurde aber auch nicht sachlich und ernst kommuniziert und dafür die Fotos der Wunden gern rumgezeigt.
Die Verharmlosung ist ja ein oft zu beobachtendes Phänomen. Mein Lieblingsspruch "das hat er nich so gern".
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Woher hast du die Info, dass manche Leute es lustig finden, getackert zu werden?
Die Frage war zwar an dragonwog gerichtet - aber ich selber bin auch schon über diverse Seiten gestolpert, wo ein solche "Ansammlung von Leuten, die sich gegenseitig per Foto ihre Bisswunden zeigten und wie eine Art Kriegsverletzungen zur Schau stellten und sich gegenseitig auf die Schulter klopften, und auch gegenseitig bekundigten, wie coll und taff sie doch sind" zu sehen war.
Es gibt Menschen, die brauchen diesen Thrill , sich in gefährliche Situationen zu bringen bei dem die Aussicht auf Schaden nicht kalkulierbar ist.
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