Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 3
- PocoLoco
- Geschlossen
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@Lorbas Daumen sind gedrückt,das es nur Ohrenschmutz ist.
So sind wieder zurück.Aika hat einen Lebertumor.Er hat noch nicht gestreut,ist aber aufgrund seiner Lage inoperabel.
Gegen Durchfall hat sie Spritze bekommen.
Wir machen uns jetzt noch eine schöne Zeit,solange sie keine Schmerzen hat.
Ich zitiere mich mal aus dem Daumendrücker Thread.
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Hi
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@Lorbas Daumen sind gedrückt,das es nur Ohrenschmutz ist.
So sind wieder zurück.Aika hat einen Lebertumor.Er hat noch nicht gestreut,ist aber aufgrund seiner Lage inoperabel.
Gegen Durchfall hat sie Spritze bekommen.
Wir machen uns jetzt noch eine schöne Zeit,solange sie keine Schmerzen hat.
Ich zitiere mich mal aus dem Daumendrücker Thread.
Jetzt weißt du aber wenigstens woher der Durchfall kommt. Leberkrebs zeigt Symptome wie Trägheit, vermehrtes Trinken und Durchfall.
So hat es hier auch angefangen.
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Auf den Herbst freu ich mich auch. Der Hunde wegen, aber auch wegen uns 2-Beinern. Den Arbeitstag unklimatisiert durchs Gebäude rennen, teils auch Heben, alles mit Maske, ist wirklich nicht angenehm, da man kaum Luft kriegt. Im Herbst dürfte es besser auszuhalten sein.
Zudem kann ich die Hitze und Schwüle immer weniger leiden und bin schon dankbar dass diese extreme Phase jetzt scheinbar (erst mal) vorbei ist. Und außerdem ist Herbst bei uns im Moseltal einfach wunderschön.
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Hallo zusammen,
Lena, der Käthe wünsche ich das ALLERBESTE
Zur Futterverträglichkeit kann ich nichts sagen, denn meine Oldies (damals Buddy und Dago) fraßen und vertrugen bis zum letzten Tag ihr Fressen, was eigentlich nie groß verändert wurde, nur Atti ist mäkliger (war er aber schon immer, hat sich im Alter verstärkt), er verträgt allerdings alles.
Wir 4 sind froh, dass die große Hitze vorbei ist. Atti läuft flotter und frisst morgens wieder besser.....ich auch
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Ach Mensch,
ich wünsche allen Leidenden und Kranken noch eine möglichst gute Zeit.
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Poco hat heute wieder vermehrt Ausfälle in der Hinterhand. Dann setzt er sich vermehrt ungewollt hin, oder bleibt mit der rechten Hinterpfote einfach hängen.
Er hat sich gestern bei der Runde, über die wir uns noch gefreut haben, übernommen hat. Armes Bobbele.
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da hst du recht.... im herbst ist es an der mosel wirklich sehr schön.
wir fahren schon 20 jahre ins saarland und dann immer auch an die mosel.
seit wir sam haben nur noch im herbst weil es uns im sommer dort viel zu heiß ist.
gerade jetzt wo der samsi alt ist ,ist es schön wenn wir in einer vertrauten gegend urlaub machen.er kennt da da und dazu haben wir freunde in losheim.
ich hoffe so sehr das wir in diesem jahr(dies jahr ist ja alles anders) auch fahren können und der samsi noch mit ist.
unsere vermieterin der fewo zittert schon seit 2 jahren jedes mal ob er noch dabei ist und freut sich immer riesig wenn wir kommen und sam ist dabei.
zur zeit gehts ihm relativ gut , nachdem der wetterumschung mal wieder bei sam für 2 tüddelige tage gesorgt hat...
gestern auf der straussenfarm(wir haben hundefleisch geholt) ist er eine große runde gelaufen obwohl er zuvor schon eine runde allein mit meinem mann gemacht hatte.
heute umgekehrt,da war ich erst allein mit ihm unterwegs und dann ist er noch eine runde mit meinem mann während ich mit änni einen anderen weg genommen habe wo sam wegen anderer hunde nicht laufen kann.
ich freu mich über jeden solchen tag....
lg
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Bonny gehts heute blendend, man merkt ihr sehr deutlich an, dass sie die kühleren Temperaturen (heute morgen knackige 14°C!) viel angenehmer findet. Da kann sie sogar wieder wie ein junger Hund durch den Garten flitzen und freudig auf mich zufliegen
In letzter Zeit ist mir aber aufgefallen, dass sie gelegentlich mal über ihre eigenen Pfoten stolpert. Kommt besonders bei der Hinterhand vor, da scheint sie dann immer mit einer Pfote wegzurutschen oder die nicht gescheit stellen zu können, sodass sie dann stolpert. Ganz komisch. Ich weiß nicht, ob das schlicht an dem Boden hier liegt - teils sehr sandig und weich, viele Baumwurzeln usw. - oder ob da mehr dahinter steckt. So im Alltag ist alles wunderbar, Mäusi dreht fröhlich ihre Runden, flitzt und erkundet im Garten, was das Zeug hält und so weiter. Wir schauen demnächst wohl einfach mal wieder bei der Physio vorbei...
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Ich wünsche auch allen gute Besserung bzw. das man sich gemeinsam eine schöne restliche Zeit macht.
Schwerverdauliches wird hier auch zunehmend schlechter vertragen bzw. wird sie auch empfindlicher wenn die Zeit zwischen den Mahlzeiten zu lang ist.
Das ist aber denke ich völlig normal, der Verdauungstrakt altert eben auch und freut sich über leicht verdauliche Kost.
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Auch wenn das Thema etwas spaltet, ich glaube bei Hunden kommt man kaum noch an den Punkt eines natürlichen Todes, weil sie denke ich schon allgemein älter werden durch die medizinische Betreuung, und dem Ende eben oft eine Erkrankung zugrunde liegt.
Das passt nicht ganz, einen "natürlichen" Sterbeprozess, habe ich einmal bei einem Hamster mitbekommen. Ist kein Hund, es hat mich trotzdem tief bewegt. Ich hatte schon ich meine 16 Hamster, alle haben im Alter Tumore bekommen, Nieren-, Leber- oder Herzerkrankungen und mussten eingeschläfert werden. Den Punkt wo die Qualität und der Lebenswille noch da ist, sieht man auch bei einem Hamster, jeder ist ein Individuum.
2 sind eines natürlichen Todes gestorben und sind eingeschlafen, das habe ich aber nicht aktiv mitbekommen, sondern sie dann zusammengerollt im Nest gefunden.
Einer war wirklich einfach alt, er war neugierig und interessiert und eines Tages lag er in seinem Lieblingsunterschlupf. Er hatte sein Futter nicht angerührt, deshalb habe ich nachgeschaut. Ich dachte er wäre tot, aber er lebte noch.
Ich muss sagen, das war für mich eine unsagbar schwere Erfahrung. Er litt nicht, er sah unfassbar friedlich aus, die Atemfrequenz war sehr langsam und ruhig und er bekam nichts mehr von der Umgebung mit, lag zusammengerollt als würde er schlafen.
Ich habe Rücksprache mit meiner TA gehalten und sie sagte dieser natürliche Prozess kann sich einige Tage hinziehen, je nach Tier. Das ganze körperliche System wird sozusagen runtergefahren (erst Nahrungsaufnahme, Kreislauf,...).
Ich habe ihn aktiv betreut, 2 Tage zog es sich hin, die Herz- und Atemfrequenz wurde immer niedriger, bis er nur noch alle paar Minuten einen Zug machte und dann gab es irgendwann keinen mehr und er war für immer eingeschlafen.
Es war sehr berührend, aber auch unsagbar schwer das so aktiv mitzuerleben und es so zu akzeptieren.
Ich glaube aber wie gesagt, an diesen Punkt kommen heutzutage die wenigstens Hunde und ich bin froh, das es bei Tieren die Möglichkeit gibt sie zu erlösen.
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n letzter Zeit ist mir aber aufgefallen, dass sie gelegentlich mal über ihre eigenen Pfoten stolpert. Kommt besonders bei der Hinterhand vor, da scheint sie dann immer mit einer Pfote wegzurutschen oder die nicht gescheit stellen zu können, sodass sie dann stolpert.
Prüf doch mal den Stellreflexe
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