Jagdhund für Nichtjäger
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Vor einem Monat hat hier im Forum jemand bzgl. Anschaffung eines Magyar Vizsla nachgefragt. Als mögliche Auslastung waren Fahrrad fahren, spazieren gehen, Agility und Apportieren angegeben. Kein Wort wurde da im Thread laut, dass diese Rasse ohne Jagdauslastung nicht glücklich wird.
Und noch zu alternativen Rassen: Labrador, Großpudel, Weimaraner, Magyar Vizsla, ja sogar den Großen Schweizer Sennenhund. Alles tolle Hunde! Ich habe mir vieles angeguckt. Es hat aber eben bei keinem so klick gemacht, wie es das beim DK tut!
Vielleicht, weil ein Vizsla nicht ganz so speziell ist. So wie marineblau halt auch näher an schwarz ist als royalblau. Aber wenn dir die DK optisch so zusagen hast du dich doch eigentlich eh schon entschieden
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Ich habe mit Moro jetzt den zweiten Seelenhund bekommen, etwas von dem ich nie geglaubt habe, dass es das gibt. Ein Hund, bei dem ich nur denken muss... und es passiert, der immer da ist, wo ich bin, selbst wenn er 100 M entfernt ist, reagiert er auf das was ich tue. Er ist der beste Arbeitskollege, Freund, Sportkumpel, Seelentröster, Aufmunterer, den ich mir vorstellen kann. Wir vertrauen uns einfach zu 100%. Gegenseitig... und so war das fast von Anfang an.
[/quote]Was für eine schöne Liebeserklärung an einen Jagdhund !
Da muss ich an einen Brackenmix denken, der mich mit seiner hohen Aufmerksamkeit und seiner tollen Kommunikation sofort um alle Pfoten gewickelt hat. Andere Hunde sind meine Kumpel, ihn liebe ich.
ABER ich würde ihn nicht in mein Leben holen. Nicht nur, weil ich ihm räumlich nicht bieten kann, was er braucht, sondern auch weil ich denke, genausoviel Aufmerksamkeit wie er gibt braucht er auch von seinem Menschen und das jeden Tag! -
Vom Prinzip wollen die Vorsteher alle in hohem Maße mit ihrem Menschen kooperieren. Das ist das Engelchen auf der rechten Schulter
das möchte unbedingt was mit dir machen. Auf der linken Schulter sind eben Trieb, Schärfe, Härte. Quasi das Teufelchen
....Beim Viszla ist das Teufelchen halt viel viel kleiner und schwächer. Da hat es das Engelchen leichter, nicht überstimmt zu werden.
Das war jetzt gaaaaaanz schön methaphert :Das war ganz schön einleuchtend erklärt!
Du könntest ein Buch schreiben "Jagdhunde für Dummies". -
eine anmerkung zu den hier erwähnten hounds
wir hatten/haben kontakt zu hundesportlern die hounds haben sowie einem züchter.der züchter hätte uns ohne bedenken einen welpen gegeben.seine aussage,das seien wunderbare familienhunde... und bewegung/auslastung sollte für jeden hund selbstverständlich sein.
Genau auf dieser soliden Basis hat auch jene Hundehalterin ihrem Hound erworben, die ich hier im Freilaufgebiet kennenlernen durfte. Ihren Hund kenne ich nicht wirklich, da er sich stets etwa 500 Meter entfernt herumtreibt... braucht halt richtig viel Bewegung, das Tierchen.
Es gibt zumindest Hundeschulen, die diese "Anti-Jagd" Kurse anbieten.
Ja, gibt es. Aber es ist einfach eine schlechte Idee, sich erst einen Spezialisten zu holen, nur um ihm dann seine ureigenste Spezialität austreiben zu wollen. Gegen den Hund arbeiten macht keinen Spaß und ist auch nicht immer erfolgreich.
Dagmar & Cara
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Du, dann hol dir doch einen Deutsch Kurzhaar, wenn du dich so in die Rasse „verliebt“ hast und dann hören wir uns in neun Monaten wieder wenn die ersten Probleme anfangen...
Dir ist bewusst, dass du Äpfeln mit Birnen vergleichst? Ein Viszla ist eine ganz andere Kategorie als ein DK.
Aber gut, dem Menschen Wille ist sein Himmelreich. Viel Erfolg trotzdem.
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ich selbst halte nicht von antijagd kursen.
wenn man sich einen jagdhund anschafft,dann sollte man auch gewillt sein diesen seinen anlagen entsprechend zu fördern /fordern.
das geht auch ohne das man jäger ist und seinen hund jagdlich führt.
auch für hunde in jägerhand besteht der haupsächliche alltag nicht nur aus auf die jagd gehen.einen vorstehhund kann man gut,eben mit diesem unterwegs beschäftigen,auch apportieren läßt sich unterwegs einfügen,und schnüffeln sollte ja sowieso jeder hund dürfen.
für andere eignet sich mantrailing super o. andere nasenarbeit.
wie schon erwähnt,longieren wir mit der klm hündin.das fordert das hundeköpfchen so sehr das sie danach "platt" ist.
unterwegs mache ich manchmal mit beiden hunden tee schnüffeln.
dafür fenchel,früchte o. kräutertee kochen.abgekühlt in eine glasflasche o. marmeladen glas füllen,weiter braucht man eine große einweg spritze zum träufeln und natürlich eine dose leckerlis.
mit dem tee tropft man dann eine spur ,an der am ende die leckerli dose steht.
dann holt man den hund , läßt ihn am teeglas riechen und schickt ihn an der langen leine suchen.
das ganze kann man mit der zeit erweitern und immer wieder verändern.und ich zeige ganz bewußt wildtiere und arbeite dann an ruhe beim hund .
bisher hat änni angst vor rehen und auch gänse auf der wiese sind ihr nicht geheuer :-)
interessant sind zur zeit nur amseln und mäuse.wenn frische trittsiegel sind zeige ich diese ganz bewußt .
und das ganze macht auch noch mensch und hunden spaßübrigens zeigt unser hütehund mehr interesse am wild als die klm.dabei ist er überwiegend sichtjäger,scant die umgebung nach wild ab.
änni würde wohl in ein wildschwein reinlaufen,weil sie nur die nase am boden hat :-)lg
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unterwegs mache ich manchmal mit beiden hunden tee schnüffeln.dafür fenchel,früchte o. kräutertee
Bitte was?
Dann kann ich einen Hund ja auch auf Kräutersuche abrichten...
Wäre in meiner Küche nützlicher als Würstchen.
"Rosmarin? Such!" -
Man kann ja auf den weissen Raben hoffen.
Offenbar steht die Hundewahl ja eh schon fest.
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Bitte was?Dann kann ich einen Hund ja auch auf Kräutersuche abrichten...
Wäre in meiner Küche nützlicher als Würstchen.
"Rosmarin? Such!"gibt auch Trüffel Such Hunde, wo ist das Problem
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