Jagdhund für Nichtjäger

  • Das kann man bei jedem Buch.... die Crux ist es aber zu wissen welchen Teil des Buches man besser überlesen sollte.
    Übrigens hat Uwe Tabel hochmotivierte, fröhliche und toll arbeitende Hunde. Und zwar auch dann, wenn es schwierig wird.... da sind die vom Fichtelmeier schon längst wieder zu Hause.


    Ich habe zu Beginn, als Moro kam in ein Buch sehr gerne rein geschaut und zwar:
    Retrieverschule für Welpen, hieß das glaube ich. Bücher sind schon im Karton.


    Bei den Retrievern findet sich allgemein recht gute Literatur zur Grunderziehung und zum Apport


    Dann: Markmann, der Jagdhundwelpe


    Irgendeins wo ein Mann Showzucht und Leistungszucht in Ausbildung in Form eines Tagebuchs beim Spaniel verglichen hat (das war auch total interessant)


    Fichtelmeier habe ich sofort weiterverkauft, genau wie Anke Lehne

  • hat einer von euch erfahrung mit den cesky fousek?
    vom aussehen her, sind sie ja dem dd sehr ähnlich und ich kenn wenigstens einen sehr verantwortungsvollen Züchter, der diese Hunde auch an Nichtjäger verkauft.
    sind die evt gemäßigter wie ein dd?
    dann wären die evt eine gute allternative

  • hat einer von euch erfahrung mit den cesky fousek?
    vom aussehen her, sind sie ja dem dd sehr ähnlich und ich kenn wenigstens einen sehr verantwortungsvollen Züchter, der diese Hunde auch an Nichtjäger verkauft.
    sind die evt gemäßigter wie ein dd?
    dann wären die evt eine gute allternative

    Ich kenne persönlich zwei Böhmische Rauhbärte. Beide sehr raubwildscharf und raubzeugscharf. Ob das auf die gesamte Rasse übertragen werden kann, kann ich nicht Beurteilen. Ansonsten stehen sie den deutschen Vollgebrauchshunden in nichts nach.


    Aber optisch wohl sowieso nicht das, was der Threaderstellerin gefällt.

  • Was das Hund und Katze nie unbeaufsichtigt lassen angeht: das kann man schaffen. Also trennen, wenn man weg ist. ABER auch trennen, wenn man mal eben zur Mülltonne geht, in ein anderes Zimmer oder auch einfach gerade mit der Aufmerksamkeit wo anders ist, kocht etc, ist ein ganz anderes Ding. Und selbst wenn du aufmerksam bist. Eine Freundin von mir hatte jahrelang Weimaraner und Katzen, nie ist etwas passiert, weil sie wirklich gut trainierte Hunde hatte, die die Katzen von Anfang an kannten. Sie hat in Abwesenheit auch immer getrennt. Und dann sitzt die Familie eines Abends auf der Couch, der Hund döst in seinem Bett. Die Katze läuft am Hund vorbei. Und bevor sich irgendwer auch nur bewegen kann, macht es Haps und der Hund hat die Katze gepackt. Er hat auf den Schrei der Besitzerin sofort wieder losgelassen, aber die Katze starb auf dem Weg zum Tierarzt.


    Die Wahrscheinlichkeit dass sowas passiert, ist bei einem nicht Jagdhund einfach viel geringer.

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