Jagdhund für Nichtjäger

  • Hier wird doch ein Hund für mantrailing, dummyarbeit, canicrossen, joggen gesucht, oder? Was hat das mit versauern lassen zu tun? Das fänden doch viele viszlas richtig cool und wären begeistert dabei.


    Und ja, lieber empfehle ich zwar einen Jagdhund (wenn der so gewünscht wird, dann aber einen passenderen) als Sorry einen vollgebrauchsjagdhund, der für die allermeisten nicht Jäger, viel Zuviel des Guten ist. Gerade für Menschen die a) nicht jagen wollen mit dem Hund und b) noch keinen eigenen Hund hatten.


    Lg

  • zu sam gibt es diverse beiträge,sind aber zum teil schon jahre her.
    hatte mich vor gut 10 jahren seinetwegen hier angemeldet.


    er ist im nov. 10 geworden, eigentlich sollte es ihn schon seit 2 jahren nicht geben.damals ging es ihm so schlecht das die tierärzte kaum hoffnung hatte das er den winter schafft.
    deswegen haben wir änni zu uns geholt.


    nun haben die beiden schon 2 wundervolle jahre zusammen.beide profitieren voneinander.


    mein mann und ich sind glücklich über jeden tag den wir mit den beiden haben.

  • Sag mal @LathyrusVernus, ein Boxer mit längerer Nase (wird ja entsprechend gezüchtet) wäre nix?
    Ja, optisch anders, aber für deine Wünsche brauchbar.


    Mit der richtigen Unterstützung kann man auch als Anfänger einen Jagdhund führen. Es ist aber eine andere Hausnummer.


    Meine Lola wird sicher dieses Jahr noch nicht ohne Schleppe laufen können. Bin ich deshalb ein schlechter HH?
    Lola ist dankbar für Arbeit, gerade Nasenarbeit (Mantrailen lernt sie streberhaft, andere Suchspiele liebt sie ebenfalls, UO geht gut, für Radfahrern uä war sie bisher zu jung, wenn sie leinenlos laufen kann, möchte ich evtl noch in die Flächensuche). Und ja, ich investiere gern Die Zeit beim Trailen. Aber anfangs sind das doch keine 4 bis 6 Stunden. Nicht im Freizeitbereich.
    Hätte man Lola jagdlich geführt, anders erzogen oder an eben die Jagd gewöhnt, wäre sie da auch reingewachsen.


    Ich denke prinzipiell schon, dass es geht. Aber ich würde andere Rassen vorziehen als einen Spezialisten egal wofür, wenn ich den eben nicht speziell brauche.


    Klar sind Viszla leichter. Aber Viszla aus Jagdleistungszuchten müssen genauso erzogen werden und beschäftigt. Oder anderes Beispiel: Beagle. Hat hier gefühlt jeder 10., alles Nichtjäger. Ist doch das Gleiche. Manchen geht es richtig gut, die werden gearbeitet und können abgeleint werden. Andere eben nicht, weil da völlig das Verständnis fehlt wie die gearbeitet und trainiert werden müssen.


    Und gerade beim DK gibts ja nur: sich beim Züchter beweisen und Glück haben. Oder einen Hund aus dem TS. Aber der ist auch eine Wundertüte und packt vielleicht trotzdem ziemlichen Jagdtrieb aus.

  • Klar sind Viszla leichter. Aber Viszla aus Jagdleistungszuchten müssen genauso erzogen werden und beschäftigt. Oder anderes Beispiel: Beagle. Hat hier gefühlt jeder 10., alles Nichtjäger. Ist doch das Gleiche. Manchen geht es richtig gut, die werden gearbeitet und können abgeleint werden. Andere eben nicht, weil da völlig das Verständnis fehlt wie die gearbeitet und trainiert werden müssen.

    Na, aber das gilt doch für jede Rasse und nicht nur für Jagdhunde... Außerdem möchte (!) die TE doch mit dem Hund arbeiten! Es klingt hier oft so als wenn ein "Familien Mitlaufhund" gesucht würde, aber das ist ja eben nicht so.

  • Also von dem was die TE hier geschrieben hat würde ich das nicht als ARBEIT für solch einen Hundetyp bezeichnen.

    Du meinst mit "solch einen Hundetyp" einen Vollgebrauchsjagdhund wie den DK, oder? Ich hatte mich eher auf Jagdhunde wie den Viszla bezogen. (der und der Beagle stehen ja auch im Zitat)

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