Bernerdoodle

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    • Naja, das was man so selber erlebt ist doch nicht allgemeingültig. Ich habe eine 14-jährige Mischlingsdame, gut beieinander. Ich habe einen 4-jährigen Sheltie, ebenfalls fit. Habe einen 2-jährigen Collie, auch nix zu vermelden. Und was sagt mir das? Shelties, Collies und Mischlinge sind gesund bis ins hohe Alter?

      Verstehe mich nicht falsch. Mein letzter war ein Mix, Chica isses auch, die beiden Jungs sind reinrassig. Ich habe gar nix gegen Mischlinge. Warum auch. Kenne aber schon viele, wo die Mixe mit ihren jeweiligen Charaktereigenschaften echt schwer zu händeln sind, bzw dann die erblichen Krkh der Ursprungsrassen heftig zuschlagen. Genauso kenne ich sehr gesunde und auch sehr kranke reinrassige Hunde.

    • Ich hatte 2 Mittelspitze. Felix (Züchter) hat mit 11 Jahren der Krebs dahin gerafft. Caya (Tierheim) ist mit 8 Jahren innerhalb von 16 Stunden unter mysteriösen Umständen gestorben.

      Meine Eltern hatten Shih-Tzus. Kashido (Tierheim) ist mit 17 Jahren ab Altersschwäche gestorben. Miro und Marou (Brüder, Züchter) mit 15,5 und 16 Jahren ebenso


      Sind Shih-Tzus jetzt gesünder als Spitze? Oder Züchterhunde mehr wie vom Tierheim? :ka:

    • Der Begriff "Mischlingsrasse " ist ein Widerspruch in sich, und die Produktion von Mixen zweier doch eher gegensätzlicher Rassen sehe ich persönlich sehr kritisch :skeptisch2:.

      Und die Mischung bittet die Chance einen nicht grade gut gebauten Hund zubekommen.

      Ich glaube es ist nicht grade gesund ein Berner auf Pudel Beinen zu haben

    • Wir hatten in der Vergangenheit immer Hunde mit Papieren. 3 Goldis 2 Berner und einen Irish Setter. Alle 3 Goldimädchen hatten Gebährmutterverschluss ein Bernermädchen ist mit 4 Jahren an Nierenversagen gestorben und das andere Bernermädel mit 12 Jahren an Knochenkrebs.

      Gebärmutterverschluss? Meinst du eine Pyometra? Diese ist doch, soweit ich weiß, rasseunabhängig. Davon kann jede Hündin betroffen sein (und viele sind es auch innerhalb ihres Lebens). Das ist zwar nicht schön, kann man aber nicht dem Züchter ankreiden.


      Krebs ist beim Berner Sennenhund schon lange ein bekanntes Problem, das stimmt. Aber ein Hund in dieser Größe hat mit 12 Jahren ein gutes Alter erreicht.


      Jetzt einen jungen Mischlingsrüden als Vergleich heranzuziehen geht meiner Meinung nach nicht.

    • Solange Mischlinge mit Sinn und Verstand, d.h. mit gesunden Eltern, möglichst vielen Informationen über die Vorfahren, zueinander passenden Rassen usw., gezüchtet werden, habe ich damit überhaupt kein Problem. So sind schließlich viele unserer Rassen entstanden, irgendjemand hatte eine Idee, was für einen Hund er haben wollte und hat versucht das umzusetzen. Wenn es geklappt hat, werden diese Menschen heute besonders in den Rassezuchtvereinen verehrt. Wenn heute jemand genau das gleiche macht, wird er von vielen verteufelt.


      Genauso F1-Hunde, ohne das Ziel eine neue Rasse zu schaffen. Wenn es vernünftig gemacht wird, warum denn nicht? Über die Preise für diese Hunde kann man sicher diskutieren und manche Rassenkombination sollte man besser lassen. Aber wenn es Menschen gibt, die genau bei diesen Mischungen ihren Hund finden, dann ist aus meiner Sicht nichts dagegen einzuwenden.


      Und wenn jemand diese F1-Hunde für diese Preise verkauft und damit sein Geld verdient, ist das für mich auch in Ordnung, solange er die Elterntiere sehr gut hält und die Welpen verantwortungsbewußt und optimal aufzieht.

      Im Zweifelsfall hole ich mir einen Welpen lieber bei einem professionellen Züchter (Züchter ist hier im besten Sinn gemeint, kein Vermehrer oder Massenproduzent), der wirklich weiß, was er tut, als bei einem Hobbyzüchter, der alle paar Jahre einen Wurf hat und den auch mit viel Liebe und Engagement aufzieht, dem aber doch viel Wissen und Erfahrung fehlt.


      LG


      Doro

    • Wenn ihr unbedingt nen Berner-Mix haben wollt sucht doch z.B. "Berner-sennenhunde-in-not" nach einem wo man schon erkennen kann was draus geworden ist, statt irgend nem Pseudozüchter für ne Katze im Sack Geld in den Rachen zu stopfen.


      Btw, dieses ganze "Gedoodel" geht mir grad sowas von auf den Nerv! Jeder meint grad irgendwas mit nem Pudel kreuzen zu müssen, kombiniert die Namen so, dass sie sich besonders affig anhören (Labradoodel, Bernerdoodel, Maltipoo... man könnt meinen die Namen hätten sich 5 Jährige Mädchen ausgedacht) und erfindet dann irgendwelche angeblichen Vorteile. Man sieht bei so kleinen Welpen aber oft halt nicht was mal draus wird.

      Man kann es Vermehrern kaum einfacher machen als so nem Trend zu folgen und daher würd ich sowas einfach nicht unterstützen.

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