Veganes Hundefutter
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Wenn man behauptet, das Hunde rein aus natürlichen Stoffen ernährt werden sollen, dann müssten man alle Leute die nur Trockenfutter füttern der Tierquälerei bezichtigen...
Trockenfutter mit Fleisch ist voll mit Zusätzen und veganes eben auch...ich sehe da keinen großen Unterschied.
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Trockenfutter mit Fleisch ist voll mit Zusätzen und veganes eben auch...ich sehe da keinen großen Unterschied.
Doch! Im besten Fall ist auf dem feschen Trockenfutter noch ein Wolf abgebildet. Das spricht doch für sich und ist das Einzige, womit du deinem Raubtier zu Hause kommen kannst!!
Zur Not geht auch noch Nassfutter mit 'nem Wolf drauf...
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Trockenfutter braucht rund 12 Stunden um im Magen / Darmtracht verarbeitet werden. Das heißt bei zweimaliger Fütterung, das der im Magen rund um die Uhr mit Magensäure zur Verdauung versorgt wird was zu einer Übersäuerung und damit zu Gastritis / Geschwüren führen kann. Feuchtfutter braucht nur rund 2-3 Stunden.
Beim Trockenfutter kann es auch zu Nierenproblemen kommen. Der Hund frißt das Trockenfutter, trinkt danach aber leider läuft das Wasser sehr schnell durch und das Trockenfutter ist noch im Magen. Zum entgiften brauchen die Nieren Wasser was dann schon längst ausgepinkelt" ist.
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Ach Leute...
Genau so eine Diskussion wollte ich hier eben nicht anzetteln.
Ich habe früher auch nur den Kopf geschüttelt, wenn mir jemand erzählt hat, dass er seinen Hund vegan ernähren will. Aber wenn man sich mal ein wenig mit der Thematik befasst und schlau macht, ist es gar nicht mal mehr so abwegig.
Mir geht es auch eigentlich immer noch in erster Linie darum, welches Trockenfutter ich nehmen soll und ob hier jemand damit Erfahrung hat. Mehr nicht.
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Ach Leute...
Genau so eine Diskussion wollte ich hier eben nicht anzetteln.
Ich hab zu Pro und Contra gerade einen eigenen Faden aufgemacht, vielleicht könnten wir die Diskussion dorthin auslagern?
Eure Begründungen würden mich nämlich echt interessieren
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blackeyed Entschuldige, da ich hier wegen eines anderen Beitrags aufgetaucht bin habe ich gar nicht darauf geachtet, dass es ein Thread zum Austausch ist.
Daher tut es mir leid, dass ich hier eine Disskusion ausgelöst habe, die hier nicht hingehört.
Da ich mit Empfehlungen nich dienen kann mache ich mich jetzt still und leise aus dem Staub und lasse nochmal eine Entschuldigung da.
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Dann darf man sich halt keinen Hund und kaufen denn das weiß man vorher !!!!!!!!!!!!!
Was man versuchen kann, nicht vegan sondern vegetarisch. Dann sollte die Mahlzeit aber hauptsächlich aus Lachs / Fisch (ungewürzt und ungeräuchert) sein. Tief gerorener Natur- Lachs mit nen bißchen Kartoffel / Nudeln und Möhrchen kochen.
Ob das über längere Zeit gut geht weiß ich nicht. Ich weiß nur das Schlittenhunde in den nördlichen Ländern mit Lachs gefüttert werden aber das mag auch Rasseabhängig sein.
Fisch ist keineswegs vegetarisch.
Und das was du nicht weißt, würde Bücher füllen. Sehr sehr viele Bücher.
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Und B12 müssen Fleischesser nur nicht supplementieren, weil es den Tieren im Futter verabreicht wird..
Wiederkäuer produzieren Vitamin B 12 in ihrem Pansen, die brauchen also nix zugeführt bekommen.
Die einzigen Wiederkäuer, die von Vitamin B 12-Gaben profitieren sind Kälber und Lämmer, weil deren Pansenzotten sich erst entwickeln müssen.
Nur mal so - fürs Protokoll.
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Fürs Protokoll:
Auch Wiederkäuer produzieren selber nicht B12. Das machen Bakterien- nur die und ein paar Pilze und Algen sind auf diesem Planeten in der Lage dazu...
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Fürs Protokoll:
Auch Wiederkäuer produzieren selber nicht B12. Das machen Bakterien- nur die und ein paar Pilze und Algen sind auf diesem Planeten in der Lage dazu...
Und ist es nicht auch so, dass nur bei ganzjähriger Weidehaltung kein B12 übers Futter zugeführt werden muss? Das entspricht ja leider nicht dem Lebensstandard der meisten Kühe.
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