Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
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Zum Thema Whippet können Dir sicher Aoleon, Laviollina, und l'eau mehr sagen
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Zur Mitnahme zum Stall muss der Hund Wetterfest sein und Wenig jagttrib haben( wenn er am Stall frei laufen soll wehrend man mit Demo Pferd tüftelt)
Meine Hunde sind nur im Sommerhalbjahr mit am Stall oder jetzt wenn ich nur kurz füttere und dann mit ihnen da eine Runde drehe.
Hunde müssen viel wetterfester zum ortsfesten Aufenthalt sein als zum spatzihrengehen. Von da her sehe ich den Wippet eher als ungeeignet an als Stallhund.
Was hält du denn von einem Spitz?
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Ein Spitz ist nicht so mein Fall, außer optisch die Akita oder Shiba.
Ergänzend zum Pferdestall, ich reite 1x pro Woche und bin ca. 1,5h dort. Der Hund muss also nicht zwangsweise mit. Zumal das auch abhängig ist, ob er sich mit den vorhandenen Hunden versteht. Auf einem Pferdehof ist ein Hund ja selten allein. -
Ich werfe mal den Sheltie ein (bin da evtl ein bisschen vorbelastet
).
Der ist wetterfest, jagt nicht (geht evtl mal Bewegungsreizen hinterher, aber das läßt sich recht gut händeln), die Exemplare die ich kenne sind allesamt sehr sozialverträglich.
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Wie wehre es sonst mit dem Dansk-Svensk Gårdshund
Die könnten auch gut passen sind nur selten glaub ich.
Oder ihr schaut einfach noch mal im Tierheim nach einem erwachsenen Hund
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ich werfe mal de. Largotto ein. Wegen der seele.
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Mh, so richtig sehe ich den Whippet hier nicht.
Ob Freilauf am Rad gut geht hängt stark vom Hund und der Umgebung ab. Auch ob er überhaupt Spaß dran hat. Ich fahre mit meinem ab und zu Rad aber oft auch mit Leine. Meiner hat echt Spaß dran sogar am ziehen, aber da gibt es auch andere die entweder flitzefreilauf oder Couch wollen und nicht viel dazwischen. In meinem Thread habe ich Videos vom Biken.
Am Stall kommt es darauf an.
Ich hatte meinen verfrorenen Rattler früher bei Minusgraden mit - Thermoanzug und Mantel drüber. Der bleib aber auch in der Box alleine und ging weder Jagen noch essen klauen und lief vor und nach dem reiten da rum. Mein Whippet am Stall wäre glaube ich anstrengend, reite aber nicht mehr seit ich ihn habe ich denke er würde sich mit Jagen in der Umgebung und essen klauen (zb aus Jacken etc) beschäftigen oder angeleint oder eingesperrt irgendwann rumjammern.
Freilauf beim Gassi ist aber außerhalb vom Wald kein Problem bei meinem.
Du solltest beim Whippet auch Hundekleidung nicht ablehnen. Im Zweifel gut angezogen und mit Decke drunter und Regenschutz von oben ist kein Campingwetter ein Problem.
Die Sensibilität wird oft unterschätzt. Das heißt oft das Trubel, wechselnde Stimmungen oder Umgebungen nicht angenehm für den Hund sind. Meiner wird dann eher ruhig und in sich gekehrt.
Sensibel sind sie auch in der Körperlichkeit und schlechte Erfahrungen brennen auch schnell ein. Also im Extremfall zwei mal am Hundestrand des Campingplatzes doof überrannt oder angerempelt und dein Hund hat da kein Spaß mehr. Grob rumrempeln finden die meisten genauso doof wie grobe Menschen. Was ein Whippet grob findet, ist für einen Labrador oft eher "endlich klopft mich mal einer richtig". Meinen könnte ich zb nicht einfach auf eine Hundewiese schmeißen, der hasst einfach raufen und grobmotorische, aufgeregte Hunde. So sind ca 70% der Whippets die ich kenne. Ob das ein Thema ist hängt davon ab wie dein Campingurlaub aus sieht.
Wenn du von einem Labrador kommst stelle ich mir das als Kulturschock vor. Wenn so ein zartes Seelchen genau das ist was du willst sind sie tolle Hunde, wenn man mit Jagdtrieb leben kann.
Seit ich einen Whippet habe ist für mich auch klar, dass dieser hier nie einzelhund sein wird. Gehen tut das natürlich aber für mich gehört mein Hund wenigstens in ein kleines Rudel - sie ist einfach super Sozial und nähebedürftig und braucht irgendwie die permanente Kommunikation mit einem anderen Hund.
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Ich danke euch Allen erstmal für die Antworten und Vorschläge. Aber langhaarige Hund sind wirklich nicht meins.
Kannst du mir genauer sagen, warum du den Whippet nicht empfehlen würdest?
Leider kann ich deinen Thread nicht öffnen.
Ich habe im Eingangspost einfach mal alle Freizeitaktivitäten genannte, die mir relevant erschienen. Wie gesagt, ich bin 1x die Woche Reiten für ca. 1,5h. Und ob sich ein potentieller Hund im Stall wohlfühlt hängt auch davon ab, wie er mit den vorhandenen Hunden klarkommt. Wenn es nicht geht, geht es nicht. Ging mit meiner Labradorhündin auch nur bedingt. Das nebenher laufen lassen beim Reiten ist jetzt nicht unbedingt das Ziel.
Ich drehe bei schönem Wetter mit dem eMTB gern eine Runde über die Feldwege zum Abschalten. Natürlich wäre es schön, wenn der Hund da mit könnte oder wenn ich dies mit den beiden Kindern gemeinsam mache.
Im Büro hätte der Hund seine Ruhe, wir sind drei Personen in dem Raum, meist zwei. Er hätte eine Ecke ohne Durchgangsverkehr für sich, direkt neben mir.
Zum Campen fahre ich eher auf kleine Plätze. Teilweise sind wir auch nicht lange da und fahren weiter. Bei Schlechtwetter so oder so, dafür ist alles im Auto ausgerichtet.Den Jagdtrieb einzuschätzen fällt mir schwer. Ich wohne auf dem Land, Freiflächen gibt es genug, natürlich auch immer etwas Wild. Da muss man wohl dran arbeiten.
Mit meinem Arbeitskollegen habe ich vereinbart, dass wir mit den Kindern mal gemeinsam mit dem Whippet spazieren gehen und uns das einfach mal anschauen.
Im Restaurant habe ich letztens erst einen Saluki gesehen, bis auf das teilweise lange Fell sehr schön. Vom Verhalten her ganz anders als der Vizsla, welcher ebenfalls anwesend war.
Kurz zum Labrador. Aus den Gründen die du schilderst möchte ich keinen Labrador, mir sind die meisten Vertreter zu aufdringlich, ich mag nicht angesprungen oder umgerannt werden.
Meine Hündin war anders, es war mein erster Hund. Sie stammte aus dem Tierschutz, wurde mind. 4Jahre als Vermehrerhündin in einer Halle gehalten. Vermutlich deshalb war sie anders. Jagdtrieb hatte sie, Rehe musste ich vor ihr entdecken sonst war sie weg. Abrufbar im vollen Lauf keine Chance, auch nicht beim Mäuseloch ausheben. Wir mochten beiden keine großen Menschenansammlungen, wenn es ihr dort zuviel wurde ging es halt heim oder abseits um sie zu beruhigen. Dafür konnte sie sonst überall mit, im Restaurant kein Problem, da merkte man sie kaum. Gespielt mit anderen Hunden hat sie wenig, nur mit denen die sie mochte. -
Neuronal langsame Hunde? Oder Hunde mit einem eigenen Dickkop (das ist aber völlig rasseunabhängig!).
Also neuronal langsam ist ja was ganz anderes.
Arren ist beides. Dumm und stur. Ist aber auch wieder praktisch, weil er so durchaus mal vergisst das er eigentlich grad noch anderer Meinung war wenn ich ihn mit was ablenke.
Hamilton tut nichts was er nicht will. Ist einfach nicht drin.
Also arbeite ich darum herum soweit es geht, mache sehr viele Abstriche und bin froh wenn er mir irgendwas anbietet.
Für mich kein Problem, weil ich persönlich an ihn nicht den Anspruch habe als manch anderer ihn halt hat.Eben wie gesagt, will ich nen Hund der immer und möglichst sofort kommt wenn ich ihn rufe? Dann wirds halt schwierig. Kann ich mich aber darauf einstellen das es so nicht möglich ist? Dann ists wieder okay.
Bin ich aber in dem Sinne stur das ich an so Sachen unbedingt festhalte, dann wird das einfach kein schönes Leben für beide, mich und den Hund.
Ich kenne halt genug Leute für die gewisse Sachen absolut selbstverständlich sind was Hunde und Gehorsam angeht. Das ist ja auch völlig okay so! Aber die sind halt auch alle so das sie sagen das eben gewisse Hundetypen für sie nicht in Frage kommen.
Eben weil das viel zuviel Streß- und Konfliktpotenzial mit sich bringt. Die Leute sind alle sehr zufrieden mit ihren Hunden, die eben exakt so ausgesucht wurden das sie passten.
Natürlich mal anderer Meinung sein und so, das ist doch normal und kommt vermutlich bei jedem Hund mal vor.
Aber dieses "Ich hab generell keinen Bock, mach doch was du willst." ist halt eben nicht mal anderer Meinung sein.
über die Feldwege zum Abschalten
Nicht optimal mit nem Whippet.
Abschalten beim Gassi in wildreichen Gebieten ist ein Glücksspiel.
Da muss man wohl dran arbeiten.
Äh... Jein.
Wenn man was ohne Jagdtrieb möchte, dann sucht man sich Rassen ohne Jagdtrieb.
Man wählt nicht eine Rasse die audrücklich fürs Hetzen von Wild gemacht wurde.
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Was definiert ihr als stur?
Neuronal langsame Hunde? Oder Hunde mit einem eigenen Dickkop (das ist aber völlig rasseunabhängig!).
Dackel, Beagle und Bloodhound werden häufig als "stur" beschrieben. Für mich bedeutet es, dass die Hunde ihre eigenen Entscheidungen treffen. Was bei der Art zu jagen auch sinnvoll ist.
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