Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
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Bei mir wäre sonst auch schon längst ein Dackel eingezogen, dabei sind die sonst gar nicht mein Typ Hund. Finde die einfach toll, obwohl ich mir niemals einen holen würde
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Hi
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Ich Grätsche mal rein.
Generelle Frage für eine Freundin mit Familie (Mann, Kleinkind, Nr. 2 ist unterwegs, ländlich und Einfamilienhaus)
Sie möchten gerne einen Dackel. Das war so die Aussage. Am Liebsten Standard. Die Qualzuchtsdiskussion möchte ich hier nicht führen.
Nun meine Fragen:
- Können Dackel gut in Familien gehalten werden oder neigen sie zu territorialem/aggressiven Verhalten bei kleinen Kindern? Mein Papa hat von seinem Dackel erzählt, der bissig gegenüber meinen älteren Schwestern war. Auch der Kindheitsdackel meines Mannes war nicht ohne.
- Wie unterschiedlich sind die einzelnen Schläge? Also Kurz-, Lang- und Rauhaar? Wird man als Nichtjäger mit dem einen glücklicher als mit dem anderen?
- Müssen alle Hunde aus dem DTK eine Jagdprüfung ablegen? Werden sie nur an Jäger abgegeben?
Danke euch
Gute Freunde haben einen 9 Monate alten Dackel (Mischung aus Zwerg und Standard). Sie sind Anfänger und Kinder sind da geplant.
Er hat ein Thema mit Ressource und Futter, das verteidigt er unserer Hündin gegenüber, das ist aber nicht zu vergleichen mit meiner Cattle Junghündin, der ist in allem nett und für neulinge gut zu managen, aber ein Auge sollte man drauf haben. Zu Menschen, auch kleinen, ist er grundsätzlich nett. Da verteidigt er nichts, lässt sich alles nehmen und wieder geben ohne Probleme.
Er diskutiert sehr viel und gerne, da sollten die Kinder schon Unterstützung bekommen und der Kontakt immer unter Aufsicht.
Unsere Freunde haben einen netten aus dem Wurf erwischt, ohne Jagdausbildung der Eltern. Die Geschwister haben teilweise ein sehr lautes Organ, Themen mit Frust, jagen und einen extremen Dickkopf. Muss man mögen
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(Situationen in denen sie bedroht, beschimpft, bedrängt wird oder ihr jemand rücksichtslos körperliche Nähe und verbalen Kontakt aufzwingt).
Genau davon wird sie aber mit einem niedlichen Kleinhund mehr haben, als vorher. Leute wollen den Hund streicheln, sprechen sie an, beschimpfen sie vielleicht sogar wegen "Handtaschenhund"... Und sie wird sich gegenüber rücksichtslosen Hundehaltern behaupten müssen, die ihrem Hund Kontakt aufzwingen wollen. Im schlimmsten Fall können andere Hunde ihrem Hund richtig gefährlich werden - die ständige unterschwellinge Angst um den Hund, in der man lebt mit einem Mini, ist für mich immer ein Grund dagegen gewesen.
Ich finde, gerade Klein(st)hundehalter müssen ein dickes Fell haben und sich behaupten können.
Oder - der Kleinhund entwickelt sich zum Kläffer, weil er sich selbst verteidigen muss gegen unerwünschten Mensch/Hundekontakt. Und dann hat sie erst recht jede Menge unangenehme Situationen. Und ein aufgebrachter, bellender Zwerg wird dann nicht als Beruhigung funktionieren. (Und ob der im Flieger gerne gesehen wäre?)
Wenn mich jemand direkt mit so einem Plan fragen würde, würde ich generell anregen, die Hundehaltung zu überdenken. Der Hund muss an verschiedenen Orten leben, in Großstädten, häufig Fliegen... das passt ja schon nicht wirklich zur Hundehaltung.
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Kommt auch ein bisschen drauf an was für ein Kleinhund es ist.
Da laden manche optisch weniger zum Streicheln ein als Andere.
Plüsch bspw ist immer verlockender als Rauhaar.
Helle Farben wirken tendenziell ansprechender als dunkle Farben.
Aber die Probleme der Kleinhundehalter hat man natürlich.
Fällt mir jetzt bspw auch nochmal auf seit der Zwerg hier lebt. Der wird häufiger übersehen, da gibt es mehr Menschen die sorglos ihren Hund hin lassen, es gibt weniger Abstand und mehr Menschen die den Hund locken, ect...
Mit Lilo hab ich dann doch überwiegend meine Ruhe.
Aber im Welpenalter wars bei ihr tatsächlich extremer.
Also zumindest mit Welpe sollte MA sich definitiv drauf einstellen dass der Hund erstmal sehr viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann/wird.
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Mag mir jemand die Flusen aus dem Kopf reden?
Ich warte sehensüchtig auf die Entscheidung der KHC Züchterin bzgl. Deckrüde. In der Wartezeit hat mir eine Freundin geschrieben, eine Bekannte hätte einen super tollen Hund auf Pflegestelle, will ich mir den mal unverbindlich angucken, es steht bei mir ja eh noch nichts in Stein gemeißelt. Ich hätte nein sagen sollen, weil ich ja unbedingt einen Hund vom Züchter wollte, damit ich die Eltern kenne und die relevanten Tests bei diesen ausgeführt wurden. Aber ich habe mich leider überreden lassen und klar gemacht, dass ich noch keine Entscheidung treffen kann.
Er ist ein circa 3-jähriger Border Collie, und ein Dreibein. Ich kenne mehrere Border Collies, ich mag diese Rasse auch, hätte aber nicht gedacht, dass das was für mich wäre. Alle, die ich kenne, werden am Hof an den Schafen ausgelastet und das kann ich nicht bieten. Aber durch das Bein und weil er bei z.B. Agility und Ballspielen extrem aufdreht soll er sich eh nicht übermäßig viel bewegen, sondern eher Denkarbeit machen. Das wäre dann wieder was für mich. Er ist ein echt toller Kerl und neben dem Stall könnte ich 2-3x die Woche Hundeschule bzw. Hundeverein bieten. Aber ist das genug? So ein Border Collie ist ja eigentlich dafür gemacht, immer zu arbeiten und einen Job zu haben. So sind zumindest die, die ich kenne. Auf Arbeit hätte er ja keinen spezifischen "Job", außer "bleib in meiner Nähe". Ach, ich weiß nicht. Eigentlich hat es mir der KHC so sehr angetan. Wieso muss es so viele tolle Hunde geben?
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Mag mir jemand die Flusen aus dem Kopf reden?
Ich warte sehensüchtig auf die Entscheidung der KHC Züchterin bzgl. Deckrüde. In der Wartezeit hat mir eine Freundin geschrieben, eine Bekannte hätte einen super tollen Hund auf Pflegestelle, will ich mir den mal unverbindlich angucken, es steht bei mir ja eh noch nichts in Stein gemeißelt. Ich hätte nein sagen sollen, weil ich ja unbedingt einen Hund vom Züchter wollte, damit ich die Eltern kenne und die relevanten Tests bei diesen ausgeführt wurden. Aber ich habe mich leider überreden lassen und klar gemacht, dass ich noch keine Entscheidung treffen kann.
Er ist ein circa 3-jähriger Border Collie, und ein Dreibein. Ich kenne mehrere Border Collies, ich mag diese Rasse auch, hätte aber nicht gedacht, dass das was für mich wäre. Alle, die ich kenne, werden am Hof an den Schafen ausgelastet und das kann ich nicht bieten. Aber durch das Bein und weil er bei z.B. Agility und Ballspielen extrem aufdreht soll er sich eh nicht übermäßig viel bewegen, sondern eher Denkarbeit machen. Das wäre dann wieder was für mich. Er ist ein echt toller Kerl und neben dem Stall könnte ich 2-3x die Woche Hundeschule bzw. Hundeverein bieten. Aber ist das genug? So ein Border Collie ist ja eigentlich dafür gemacht, immer zu arbeiten und einen Job zu haben. So sind zumindest die, die ich kenne. Auf Arbeit hätte er ja keinen spezifischen "Job", außer "bleib in meiner Nähe". Ach, ich weiß nicht. Eigentlich hat es mir der KHC so sehr angetan. Wieso muss es so viele tolle Hunde geben?
Ich denke, dass du einem tollen BC ein schönes Zuhause bieten könntest. Du müsstest schauen, ob dieser BC tatsächlich schon an Schafen gearbeitet hat und das dann vermissen würde. Wenn er aber "normal" aufgewachsen ist, oder vielleicht gar kein Talent oder Spaß an der Hütearbeit hätte, dann wäre er etwas für dich.
Ich habe hier eine BC Hündin sitzen, die ganz normal als Begleithund bei mir ist, sie begleitet mich an zwei Tagen die Woche zur Arbeit, kommt jeden Tag 2 Stunden raus, hat ein paar Hundefreunde, und ich mache ein wenig Kopfarbeit mit ihr(Logieren zH im Garten). Damit ist sie völlig zufrieden.
BC brauchen viel Ruhe und Routine, Geborgenheit im Alltag. Sie müssen nicht permanent Action haben!
Wenn sie als Koppelgebrauchshunde beim Schäfer arbeiten, dann haben sie nicht! andauernd etwas zu tun. Sie treiben Schafe von einer Koppel auf die andere und arbeiten auf Pfiffe und Rufe. Das dauert nicht den ganzen Tag. Ansonsten müssen sie viel warten und im Winter zb halten sie sich nur auf dem Hof im Stall auf.
Wenn der dreijährige Rüde aus dem TS so aufdreht beim Agility, dann ist das ein Halterfehler. Dann sollte er das auf keine Fall mehr machen, man müsste an Impulskontrolle und Ruhe arbeiten.
Also insofern:
Mag mir jemand die Flusen aus dem Kopf reden
Nein
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Ich würde es eher nicht tun, wenn du eigentlich unbedingt einen Hund vom Züchter möchtest
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Während ich auf meinen Welpen vom Züchter gewartet habe, sind mir plötzlich alle möglichen Anzeigen von Tierschutzhunden in die Hände gefallen und ich musste mehr als 1x überlegen, ob der Border Collie Welpe nicht noch warten kann. Aber nein, es war mein jahrelanger Traum und endlich an der Zeit ihn zu erfüllen.
Ich bin mir sicher die Tierschutzhunde haben alle ein tolles zuhause gefunden und dieser hier wird auch ein passendes, schönes zuhause finden
.
Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht "gegen" Hunde aus dem Tierschutz. Aber manchmal gibt es eben Träume, die man sich erfüllen sollte, wenn die Gegebenheiten passen
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Ich würde es eher nicht tun, wenn du eigentlich unbedingt einen Hund vom Züchter möchtest
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Während ich auf meinen Welpen vom Züchter gewartet habe, sind mir plötzlich alle möglichen Anzeigen von Tierschutzhunden in die Hände gefallen und ich musste mehr als 1x überlegen, ob der Border Collie Welpe nicht noch warten kann. Aber nein, es war mein jahrelanger Traum und endlich an der Zeit ihn zu erfüllen.
Ich bin mir sicher die Tierschutzhunde haben alle ein tolles zuhause gefunden und dieser hier wird auch ein passendes, schönes zuhause finden
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Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht "gegen" Hunde aus dem Tierschutz. Aber manchmal gibt es eben Träume, die man sich erfüllen sollte, wenn die Gegebenheiten passen
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Ich gehe bei deiner Auffassung absolut mit.
Die Perspektive, die du aufzeigst, hatte ich nicht auf dem Schirm.
Wenn man sich einen TS Hund holt, aber dann feststellen muss, dass man dem Züchterhund absolut hinterher trauert, bringt das nix.
Eigentlich ist nicht die Hunderasse ist so wirklich die Frage, sondern der ganz spezielle Traum vom ganz speziellen Hund vom Züchter und ob man wirklich darauf verzichten möchte.
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Vielen Dank, ihr beiden. Ich will nicht "unbedingt" einen vom Züchter. Es erschien mir nur, erst recht wegen der schweren Krankheit meines TS-Hundes, als die beste Entscheidung. Es muss kein Welpe sein, im Gegenteil, ich bin mir nicht sicher, ob ein Welpe jetzt gerade wirklich das ist, was ich will... Ich hätte aber trotzdem schon gerne einen KHC. Aber find mal jemanden, der seinen ausgewachsenen KHC verkaufen will. Da kenne ich nur zwei, einmal die dicke tricolor Hündin auf eK, die verbellt Artgenossen, das geht am Stall nicht, und einmal ein Rüde mit Zuchtzulassung uvm., der sprengt mein Kaufpreis-Budget wohl um ein paar Tausend. Nehme ich jetzt einen Kleinkredit auf, nur um einen Zuchtrüden zu kaufen? Da wäre ich glaube ich schon dumm genug für, wenn ich mich in den Hund verknalle.
BCs und die "populären" Hütis wie Aussie gibt es ja wie Sand am Meer zu verkaufen, mit Problemen wie "unterfordert" komme ich klar, andere Hunde anbellen und Jagdtrieb eher nicht, einfach weil der Hund von Anfang an zum Stall soll und da geht das nicht. Ach, ich weiss nicht. Bei dem BC muss ich jetzt eh erstmal warten, was die Versicherung sagt. Wenn die wegen der Amputation alle anderen Sehnen-, Gelenk- und Knochenprobleme ausschließen, fällt er sowieso raus.
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Vielen Dank, ihr beiden. Ich will nicht "unbedingt" einen vom Züchter. Es erschien mir nur, erst recht wegen der schweren Krankheit meines TS-Hundes, als die beste Entscheidung. Es muss kein Welpe sein, im Gegenteil, ich bin mir nicht sicher, ob ein Welpe jetzt gerade wirklich das ist, was ich will... Ich hätte aber trotzdem schon gerne einen KHC. Aber find mal jemanden, der seinen ausgewachsenen KHC verkaufen will. Da kenne ich nur zwei, einmal die dicke tricolor Hündin auf eK, die verbellt Artgenossen, das geht am Stall nicht, und einmal ein Rüde mit Zuchtzulassung uvm., der sprengt mein Kaufpreis-Budget wohl um ein paar Tausend. Nehme ich jetzt einen Kleinkredit auf, nur um einen Zuchtrüden zu kaufen? Da wäre ich glaube ich schon dumm genug für, wenn ich mich in den Hund verknalle.
Ich glaube, ich weiß, welchen Rüden du meinst (ein Blue Merle?). Bei dem ist das Problem eher, ob die Züchterin dir überhaupt einen Hund geben würde, die ist manchmal was komisch.
Es gibt noch einen zweijährigen Trico-Rüden, der angeblich was schwieriger sein soll, da ist aber mMn auch der aktuelle Besitzer nicht die beste Unterbringung für diesen Hund.
Wenn du weiter fahren würdest, haben aktuell auch noch einige Züchter (fast) auszugsbereite Welpen liegen, die noch nicht vermittelt sind.
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