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Sooo wir haben den Umzug mit Säugling und den Tieren gut überstanden.
Der anfängliche Stress legt sich und es spielt sich hier alles wieder neu ein. Luis ist weiter sehr an den Hunden interessiert und wir müssen echt aufpassen, dass er ihnen beim Greifen nicht Weh macht. Die Hunde liegen gerne bei uns - da muss man immer ein Auge auf die Babyhände haben.
Die Hunde sind zum Glück geduldig, wenn wir mal zu langsam waren und lassen sich von uns „befreien“. Einzig Flip schaut, dass er ausreichend Abstand vom wachen Baby hat.
LG Anna
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Ich hätte mal eine eher nicht so schöne Frage - musste schon mal jemand von euch eurem Kleinkind (mein Sohn ist jetzt 2,5) den Tod eines Haustieres erklären? Die kleine Hündin meiner Mutter, die auf meinem Profilbild zu sehen ist, musste leider nach längerer Krankheit eingeschläfert werden. Mein Sohn hat sie nur alle paar Monate gesehen, aber kennt sie natürlich trotzdem und mochte sie auch sehr. Meine Mutter ist am Wochenende zu Besuch und falls er fragt, wo Josy ist, würde ich mir gern schon was zurechtlegen - vorallem weil die Trauer für meine Mama noch sehr frisch ist und mein Sohn vermutlich ziemlich damit überfordert sein wird, wenn seine Oma anfängt zu weinen.
Für mich steht nur fest, dass ich natürlich nichts mit ,,eingeschlafen'' nutzen möchte, aber ob er so eine Vorstellung wie die Regenbogenbrücke greifen kann.. Ich weiß nicht. Habt ihr eine Idee?
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Es gibt da einige Bücher.
Wenn er den Hund nur ab und an gesehen hat dann kann's auch sein dass du gar nicht so viel erklären musst. Unsere Meerschweinchen die der Mini täglich brav gefüttert hatte sind eins nach dem anderen weg gewesen und er hat nur Mal kurz gefragt wo die sind und das war's. Bei den Hunden denke ich würde er schon öfter Mal nachfragen, da hat er ja mehr Bezug zu, die begleiten ihn ja ständig. Ich würde bei unseren Hunden auch ermöglichen dass er sich verabschiedet und wir sie gemeinsam begraben. Naja, ich hoffe das wird lange nicht der Fall sein.
Ich hab mich damals eingelesen weil wir dachten dass unser Senior auf der Zielgeraden ist (was zum Glück nur eine Magenschleimhaut Entzündung war) und einer der Tipps war nur so viel zu erklären wie das Kind auch selbst wissen will.
Und natürlich weder "ist eingeschlafen" noch "war krank" und ähnliche Ausdrücke verwenden.
Ich finde (obwohl wir nicht gläubig sind) das Konzept "ist jetzt im Himmel da oben und schaut immer Mal runter auf uns" sehr schön. Also so habe ich es für den Fall abgespeichert dass wir über den Tod aufklären müssen.
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Ich habe meine Eltern als Kind ziemlich in Erklärungsnot gebracht, weil ich wirklich ALLES wissen wollte.
Als dann meine Omi beim gemeinsamen Frühstück gestorben ist, als ich 5 war, war’s dann auch vorbei mit kindgerechten Erklärungen. Wie will man das auch noch irgendwie harmlos umschreiben… ich wollte auch unbedingt noch mal mit ins Krankenhaus, bevor die herz-lungenmaschine abgestellt wurde… das sind so tief eingebrannte Erinnerungen, dass ich noch genau das Krankenzimmer vor Augen habe und gefühlt jedes Detail weiß… das ist jetzt 25 Jahre her und lässt einen nie ganz los, in bestimmten Situationen fehlt sie immernoch sehr.
Nach ihrem Tod war sie für uns Kinder immer „Omi oben“ wenn wir über sie gesprochen haben.
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Herzlichen Glückwunsch Nari137 und eine schöne Kennenlernzeit!
Mein Sohn weiß auch, dass sein einer Opa bereits im Himmel ist Snooze_92 . Aber da er diesen Opa auch nie kennenlernen konnte (weil er schon entsprechend lange tot ist), weiß ich nicht genau wie viel er davon begriffen hat bzw wie greifbar das für ihn mit seinen zwei Jahren ist. Seine Oma hat ihm das so erzählt als sie zusammen auf dem Friedhof Blumen gießen waren.
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Snooze_92 Als Ronja eingeschläfert werden musste, war unser Kind 3,5 Jahre alt und mein Mann und ich haben gesagt: „Wir mussten sie in den Himmel schicken, sie ist jetzt ein Stern.“
Sie hatte sich dann sogar einen Stern ausgesucht (im Sternbild des Sirius, kann aber sein, dass ich das vollkommen falsch bestimmt hab, ich bin da wenig bewandert).
Problematisch war, dass unsere Tochter „ein Stern sein” nicht als „ist tot“ verstanden hat und wir das Monate später noch nach-erklären mussten. Dann wollte sie aber alles wissen (inklusive wie das genau funktioniert mit dem Tierarzt), kam damit aber wirklich sehr gut zurecht und redet auch noch mit dem Ronja-Stern. Ich würde den fehlenden Hund vorher erklären, deiner Mutter zuliebe, damit sie die evtl. Erklärungen vllt. nicht hört.
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Wie macht ihr das eigentlich, wenn Hund im Raum rumliegt (nicht im Körbchen oder auf seinem Platz), und Baby bewegt auf ihn zu? Holt ihr das Baby weg oder muss Hund von sich aus weichen, wenn es ihn stört, weil das ja eigentlich "Raum für alle" ist?
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Wenn der Hund gerade tief und fest schläft, würde ich wohl das Kind wegnehmen.
Wenn der Hund das Kind kommen sieht, würde ich das davon abhängig machen, wie die Körpersprache des Hundes in dem Moment ist und ob er Kontakt möchte oder nicht.
Und natürlich, ob der Hund gelernt hat, dass er weggehen soll, wenn er keine Lust hat. Wenn der Hund das nicht von selbst macht, würde ich je nach Situation entscheiden ob ich den Hund wegschicke oder das Kind weghole.
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wenn's gerade die ersten Versuche vom Kind sind und es noch sehr tapsig und unsicher ist dann habe ich immer das Kind weggenommen. Für Hunde ist das ja recht schwer zu lesen und ich wollte dass sie verstehen dass ihnen der Knirps fix nix tut.
Als die Kids dann schon länger mobil waren und Hund, obwohl das Kind am Boden krabbelt, unbedingt meinte da liegen zu müssen hab ich den Hund wenn er Unwohlsein zeigte weggeschickt auf einen erhöhten Platz.
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