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Also mein Mann ist selbstständig und ich mache bei ihm die Buchhaltung. Da hab ich mir mein Büro selbst eingerichtet und das natürlich direkt mit den Plätzen für die Hunde geplant. Im Pflegeheim, wo ich auch arbeite, hat die Sekretärin ihren Hund auch immer dabei. Da dürfte ich je einen mitnehmen, wenn ich möchte. Dort macht es aber für mich und somit für meine Hunde wenig Sinn, da ich da direkt in der Pflege arbeite.
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Meine Chefin war begeistert von meinem Zuwachs, sie hatte selber lange ihren Hund dabei und mag das halt generell. Das liegt aber auch ausdrücklich daran dass Luna so unproblematisch ist und dass ich ihr versichert habe, dass ich Jack genauso hinbekomme - ich hatte ihn schon durch die Bürobrille ausgesucht, das wusste sie auch. Es ist schon eine Fallentscheidung.
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Hach, ich werde wohl einfach meinen schönsten Augenaufschlag üben und fragen müssen
Wir sind ein kleInes Büro, nur fünf Leute und die anderen haben nichts dagegen. Ein Kollege sagte auch schon "einfach mitbringen", aber das ist nicht so meine Art, ich hab das schon gerne vernünftig geklärt.
Leider ist mein Chef nicht der größte Hundefreund, Harvey hat er zwar inzwischen wirklich gern (würde er aber nie zugeben
) aber ein zweiter...? Mal sehen, wenn er mal irgendwann richtig gute Laune hat...
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Ich kann nur sagen dass - obwohl meine Geschäftsführung SEHR hundefreundlich ist, wie gesagt selbst lange ihren Hund dabei hatte als er noch lebte und sich total über die Bürohunde freut - "einfach mitbringen" würde bei uns dazu führen dass es richtig kracht. Würde ich niemals machen.
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Ich habe auch dezent angefragt und habe leider auch nur ein Nein zu hören bekommen. Da der Wunsch nach Zweithund aber groß ist, schau ich mich derzeit aktiv nach Alternativen um. Eigentlich war es mir aber klar, da auch Rumo nur als Ausnahme geduldet wird.
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hallo ihr lieben, ich hätte nie gedacht, das ich hier mal mitschreiben kann, aber wenn wir nächstes Jahr umziehen, dann wird Samson wieder Bürohund. Ich habe das unglaubliche Glück, eine Stelle gefunden zu haben, wo ich ihn mitbringen darf. Bisher arbeite ich Teilzeit, 20 Stunden die Woche. Samson ist jeden Tag also insgesamt 5 Stunden alleine. In Sachsen werde ich dann 7 Stunden am Tag arbeiten. Ich habe dort nur eine einzige Kollegin, die eine Außenstelle vom Zoll Hamburg in einer angemieteten Wohnung führt. Wir können mehr oder weniger in Eigenregie unser Zeug machen, ich kann Gassi wann immer ich will und Samson darf dort einfach mit dabei sein, wird aber nicht durch Publikumsverkehr gestresst. Er hat mit dem alleine sein überhaupt keine Probleme, aber da ich dann mit Fahrt bestimmt 8 Stunden außer Haus bin, ist das mir persönlich Zuviel, dann nehme ich ihn lieber mit, wenn ich das so unkompliziert kann. Nun wüsste ich aber gerne, ob er es dann eventuell verlernt, auch mal ohne Stress alleine zu bleiben? Ist es sinnvoll, ihn dann einfach trotzdem ab und zu alleine zu lassen (nach Eingewöhnung ins neue Haus), damit er es nicht verlernt und es dann kann, wenn es mal wirklich nötig ist?
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SamsonsMama Ja, ich finde es sinnvoll ihn ab und an allein zu lassen. Ich mache das auch regelmäßig mal wenn ich einen kurzen Tag habe (4 Stunden)...
Es soll einfach normal bleiben, dass Jumi mal allein zuhause ist und bisher gab es da keine Probleme. Bei uns kommt das 1-2 mal pro Woche vor.
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Meine Hunde kommen seit ich sie haben immer mit ins Büro.
Alleine sein haben sie trotzdem gelernt. "Absichtlich" lasse ich sie nicht alleine, wäre an Arbeitstagen auch nicht möglich, da ich jeweils 8 Stunden arbeite und mein Arbeitsweg zu weit wäre.
Aber es ergibt sich durch den ganz normalen Alltag, dass sie immer mal wieder alleine sind wie z.B. mal Einkaufen, ein Konzert oder eine Festlichkeit.
Gab bis jetzt auch nie Probleme...
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Meine Hündin kann auch trotz Bürohundleben gut alleine bei uns zuhause bleiben - was hingegen immer mehr zum "Problem" wird, je älter sie wird (jedenfalls hab ich den Eindruck, dass es mit dem Altern zusammen hängt - keine Ahnung ob das stimmt, oder ob ich den Auslöser einfach nicht sehe) ist, sie fremdbetreuen zu lassen. Sie leidet dann richtigund wartet einfach nur. Wenn sie bei meinem Vater ist, klettert sie auf den Esstisch im Wohnzimmer, weil sie da Grundstück und Straße überblicken kann und sieht, wenn ich wieder komme. Ich bin froh, dass sie so unkompliziert ist, dass ich sie überall mit hinnehmen kann, aber manchmal kann sie auch einfach nicht mit und wenn das dann länger als 5-6 h dauert, muss ich sie ja fremdbetreuen lassen. Es macht auch keinen Unterschied, ob sie zuhause fremd betreut wird. Früher kam sie damit so viel besser klar. Ich konnte für mich nur noch nicht ausmachen, warum das immer schlechter wird.
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SamsonsMama Ja, ich finde es sinnvoll ihn ab und an allein zu lassen. Ich mache das auch regelmäßig mal wenn ich einen kurzen Tag habe (4 Stunden)...
Es soll einfach normal bleiben, dass Jumi mal allein zuhause ist und bisher gab es da keine Probleme. Bei uns kommt das 1-2 mal pro Woche vor.
mache ich auch ab und zu so, weil meine Hündin zwar nicht regelmäßig aber doch immer mal wieder allein sein muss und ich möchte, dass das normal für sie ist.
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