
-
-
Nein, es geht mir nur um die Länge. Sie kann gut alleine bleiben, aber ist halt gesundheitlich auch nicht so super aufgestellt, da hätte ich einfach ein mieses Gefühl, wenn sie so lange alleine zuhause ist.
Bei 6 h täglich hat man m.W.n. 15 Minuten Pause - das würde ich fahrtzeitmäßig nicht schaffen, das müsste ich dann vermutlich nachmittags dran hängen.
Gassigänger wäre auch eine Möglichkeit. Ich hab hier aber (noch) niemanden in unmittelbarer Nähe, dem ich sie so ohne weiteres anvertrauen würde (bin da ein bisschen vorgeschädigt vertrauensmäßig).
Vielleicht sollte ich einfach mal fragen, ob auch 20 bzw. 25 h gehen... Hm. Fragen kostet ja nichts.
-
- Vor einem Moment
- Neu
-
-
Hallo,
ab Dezember gehts bei mir los mit dem neuen Job, d.h. auch dass Julie dann ganz offiziell Büro Hund wird.
Bisher war sie ja "nur" Uni Hund
Ich überlege momentan, ob ich Julie eine Box besorgen soll. Habt ihr da vllt. Tipps? Ich bin hin und her gerissen zwischen faltbarer Stoff-Box (macht sie die vllt kaputt!?), Kunststoff Box und Metall Gitter Box.
Was ist da am praktischsten?
Die Box wäre eigtl immer offen, außer ich geh mal zur Toilette o.ä.... Allerdings müsste die Box auch mal "schnell" zur Seite geräumt werden können. Oder gibts vllt. noch ne schönere Lösung als Box?
Ich hab mich bisher immer so geschickt um Boxentraining gedrückt, ich glaube das werde ich dann mal langsam in Angriff nehmen
so ein "in die Box" Kommando wäre wahrscheinlich schon manchmal praktisch im Büro...
In der Uni hatte ich sie einfach immer unterm Tisch angebunden oder frei liegen lassen. Dort waren wir aber auch nur 1.5h in einem Raum und haben dann die Räume gewechselt. Eine Box wäre da also total unpraktisch gewesen.
Meine Hunde (und ich nehme seit 2004 Hunde mit ins Büro) haben da immer nen Gitterkennel (also aus Metall). Sicher, fest, der Blick ist frei (für Exemplare, die lieber ne ruhige Höhle haben kommt ne Decke drüber). Maße sind so, dass der Hund ausgestreckt auf der Seite liegen kann.
-
Einen Hund der das nicht kennt, den würde ich erstmal daheim daran gewöhnen (nicht erst im Büro) und wenn du deinen Hund eh anbinden musst, dann würde ich ihm daheim ruhig auch schon beibringen das die box kurz mal zu ist. Wenn er die Box akzeptiert wird er sie auch nicht kaputt machen. Wenn er sie kaputt macht, dann liegt das nicht daran das sie aus stoff ist, sondern das der Hund stress darin hat und nicht gut daran gewöhnt wurde
ach und gratulation zum neuen job und das hundi mit kannsowas ist doch mega toll
Danke
ja ich bin mega happy, dass ich mich nochmal woanders beworben habe und Julie jetzt somit „herzlich Willkommen“ ist und nicht nur „im Notfall darfst du sie mal mitbringen“.
Als Welpe hat sie die Box tatsächlich zerstört, als sie offen war. Also sie hat einfach nur den Reißverschluss fein säuberlich abgetrennt, aber danach war es halt keine Box mehr.
Aber sie ist jetzt ja fast 2, und hat seitdem nie mehr etwas zerstört
vllt bin ich einfach zu pessimistisch.
-
Versuch's einfach. Meine Beiden liegen im Büro auch in der offenen Box. Meistens bekommen sie's garnicht mit, wenn ich mal kurz die Box schließen muss. Die schlafen tief und fest.
-
Hi,
wenn ihr euch für einen Job beworben habt bei dem ihr gerne euren Hund mitnehmen wolltet, habt ihr dies schon in der Bewerbung erwähnt oder erst in einem persönlichen Vorstellungsgespräch?
-
-
Hi,
wenn ihr euch für einen Job beworben habt bei dem ihr gerne euren Hund mitnehmen wolltet, habt ihr dies schon in der Bewerbung erwähnt oder erst in einem persönlichen Vorstellungsgespräch?
Die Frage gab es vor kurzem schonmal... Ich persönlich würde das im Vorstellungsgespräch ansprechen und erfragen wie der Betrieb zu Bürohunden steht..
Kommt halt auch drauf an ob du zwingend darauf angewiesen bist den Hund mitzunehmen oder ob es nur schön wäre, wenn es erlaubt wäre...
-
Ich hab ja auch die Bewerbungsphase frisch hinter mir:
ich hab immer erst am Ende des Gesprächs gefragt und auch nur dann, wenn ich bis dato ein positiven Eindruck hatte. Ich habe immer inhaltliche Fragen zur Stelle und organisatorische Fragen vorbereitet. Zu den organisatorischen gehört dann eben auch die Frage nach dem Büro-Hund. In die Bewerbung würde ich das auf keinen Fall schreiben, da geht es ja um deine Motivation für den Job und die sollte ja aus Arbeitgeber Sicht nicht sein, den Hund mitzunehmen
.
-
Eine Freundin (die ja Mitte 2021 ihren Herder bekommen soll) hatte mich das gefragt.
Und da ich meine zukünftige neue Stelle mit Aussicht auf Bürohund (bin aber auch nicht drauf angewiesen) wie auch meine Ausbildungsstelle und die Stelle danach, durch Papis Vitamin-B und nicht durch Eigenleistung bekommen habe, also weder Bewerbungen schreiben, noch Vorstellungsgespräche durchmachen musste (ein Anruf mit Namensnennung und dann nur persönliches Kennenlernen beim Unterschreiben des Arbeitsvertrags), dachte ich, ich frage hier mal nach, bevor ich ihr unqualifizierte Ratschläge gebe.
-
Bei uns in der Firma darf jeder vom Hund über Hamster bis zur Oma alles mitbringen und auch Leute im Schlafanzug wurden schon gesichtet, aber Bewerbungen mit Hund im Anschreiben oder Mensch + Tier auf dem Foto werden aussortiert.
Vertragsverhandlungen sind ein guter Zeitpunkt.
-
Ich persönlich finde, in die Bewerbung gehört das Fachliche. Das Bewerbungsgespräch finde ich da angebrachter - je nach Branche und wie es eben läuft. Ich würde da auch einfach schauen wie "offen" sich das Unternehmen in der Ausschreibung präsentiert hat und sich generell gibt. Da gibt es ja erhebliche Unterschiede.
Es gibt da aber für mich schon Ausnahmen. Ein Beispiel wäre für mich ein Ehrenamt oder wenn man zum Beispiel in der Rettungshundestaffel aktiv ist. Das würde ich wohl schon in die Bewerbung aufnehmen. Kann dann eben gut ankommen (mein Arbeitgeber unterstützt sowas aktiv und schreibt sich das auf die Fahnen - oder eben negativ). Wohingegen ich "meinen" Hundesport eher nicht aktiv erwähnen würde
Da muss man einfach ein bisschen schauen wo man sich bewirbt, wie offen das Unternehmen ist, wie das Bewerbungsgespräch läuft oder ob das eben wirklich was ist, was man verhandeln muss.
Ich hatte das auch schon, dass die Leute im Bewerbungsgespräch Hunde nicht mochten, die Betriebsvereinbarung aber Hunde erlaubt. Ich glaube, da wäre ich eventuell raus gewesen wenn ich angedeutet hätte einen Hund mitbringen zu wollen. Denn hinterher hätte es mir keiner verbieten können, für den anwesenden Personaler war das einfach ein Minuspunkt
-
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!