Bürohund-Austausch-Thread

  • Ich bedanke mich auch :nicken:


    Und ab und an schaue ich auch brav nach ob da wirklich was ist :sweet:


    Ach, das wird bestimmt wieder besser mit Jino. Diese ganze Homeoffice-Zeit geht an den Hunden ja auch nicht spurlos vorüber. Ich bin schon gespannt wie ich iiiiiirgendwann in ferner Zukunft den ersten Tag mit mehreren anderen Menschen im Büro so hinter mich bringe :flucht:

  • Meine Hunde sind im.Büro eigentlich echt brav, leider können sich halt nicht alle Kollegen komplett dran halten, Jasmin in Ruhe zu lassen und dann bellt sie auch mal. Da ich ihnen da aber schlecht was vorschreiben kann (dazu bin ich nicht in der Position), akzeptiere ich es halt, ändern kann ich es eh nicht.


    Was mich aber nervt ist dass vor allem Rex unruhig wird wenn sich Kollegen zB Pizza bestellen und im kleinen Konfiraum verzehren. Da jammert und fiept er und zieht auch hin (er ist meist an Leine festgebunden bzw liegt auf ner Decke). Was könnte ich da machen? Bin da etwas ratlos, ich esse vegetarisch und mein Essen ist für die Hunde seltenst interesssant.

    Bei meiner Mum betteln sie aber zB erfolgreich um Kartoffeln.

  • Ich tendiere auch zu Ersterem. Er interessiert sich ja nur für Fressen, und wenn er im Büro dann mit Snacks rechnet, wäre er vermutlich bald noch lästiger^^ Und Knabberzeugs mitnehmen (zwecks Beschäftigung) finde ich zu aufwändig.


    Dann werde ich ihn weiterhin konsequent auf seinen Platz beordern, sodass er checkt, dass es nix für ihn gibt.

  • Seid letzer Woche ist Oskar ein paar Tage die Woche mit an der Arbeit. Prinzipiell dürfen sie beide mit, will aber erstmal mit Oskars Gewöhnung anfangen und wenn das dann klappt, ebenfalls mit Hugo.


    Aber ich frage mich gerade, wo ist der Mehr-Wert, dass ich sie mitnehme? Bei mir im Büro müssen die Hunde eher sehr leise sein, da wir Rechnungen schreiben (also eine sehr konzentrierte Arbeit).


    Aktuell sieht der Stand so aus, dass Oskar bei mir angeleint am Platz liegt. Morgens gehen wir eine kurze Löserunde (ca. 15-20 Minuten) und dann arbeite ich von kurz vor 7 Uhr bis ich um 12 Uhr Mittagspause habe. Bisher gehen wir dann eine Stunde (also die gesamte Mittagspause) raus und dann arbeite ich nochmal von 13 bis 16 Uhr.

    Oskar sollte während der Arbeitszeit von mir Sendepause haben. Prinzipiell kennt er es auch, zuhause klappt das hervorragend.

    An der Arbeit brummt er dagegen ab und an mal oder macht mal ein leises wuff. Beschäftigen tue ich ihn mit gefüllten Kongs und nachmittags gibt es mal was zum kauen.

    Aktuell kommt er sehr schlecht zu Ruhe (was aber auch verständlich ist, so in der absoluten Eingewöhnung)


    Aber mein Gedanke ist, hat er aktuell einen großen Mehr-Wert (oder wird einen entwickeln), wenn ich ihn mitnehme? Zuhause sind sie max. 5h alleine. Tagsüber sind sie bei meinen Eltern untergebracht, kommen da aber nur in den Garten zum flitzen. Zuhause kommen beide gut zu Ruhe. Sie haben auch kein Problem damit, alleine zu bleiben und schlafen dann einfach.

    In der Regel gehe ich morgens 15-20 Minuten eine Löserunde, dann über tag kommen sie bei guten Wetter auch mal 1,2 Stunden in den Garten (oder halt nur kurz zum pieseln) und abends meistens 1h Gassi.

  • Genau deshalb habe ich Micky nun doch nicht mit auf Arbeit genommen. Zuhause schläft er wenigstens und kann sich frei bewegen.

    Hier kommt er nur mit, wenn es länger wird. Was sich jetzt die nächsten Wochen bei der Ernte öfter ergeben wird.

  • Einen direkten Mehrwert sehe ich auch nicht unbedingt in der Mitnahme meiner Hunde. Trotzdem kommen sie seit fast einem Jahr 2 bis 3 Tage pro Woche mit ins Büro.


    Hier geschieht das aus praktischen Gründen. Jasmin kann nicht allein bleiben, also spare ich mir das Geld für Hundesitter und Gassigeher (meine Familie hat nicht immer Zeit zum Aufpassen).

    Ach, und manchmal machen wir halt direkt nach der Arbeit - ich habe um 14 Uhr aus - noch was, also fahren zB gleich zum Spaziergang irgendwohin.

  • Wenn deine Hunde ohnehin nur 5 Stunden am Tag alleine sein müssen, dann sehe ich darin auch keinen Mehrwert wenn sie mit ins Büro kommen und da nur sehr eingeschränkt sind und du sicher mehr Stress hast, damit ruhe herrscht.

  • Aber mein Gedanke ist, hat er aktuell einen großen Mehr-Wert (oder wird einen entwickeln), wenn ich ihn mitnehme?

    Ich glaube, das kannst fast nur du dir selber beantworten. Was ich persönlich nicht so ideal fände ist, wenn die Hunde wirklich dauerhaft angeleint sein müssten, weil das ja doch ein relativ eingeschränkter Bewegungsspielraum ist. Ich bin ja großer Fan davon, einen Bereich um den eigenen Schreibtisch herum mit einem Gitter abzutrennen, wenn das die Gegebenheiten erlauben.


    Ansonsten klingt die Alleinbleib-Situation ja schon sehr ideal und es hört sich so an, als sei der Tagesablauf, wenn du ohne Hunde im Büro bist, für die Hunde ganz passend.


    Ich würde also vielleicht auch noch in Betracht ziehen, ob es für dich einen Mehrwert gibt, den Hund (oder beide) dabeizuhaben. Wenn sich dein Tagesablauf dadurch z.B. entspannt (weil weniger Wegzeiten oder sowas), dann ist das ja durchaus auch ein legitimer Grund, die Hunde mitzunehmen.


    Hier ist es so, dass beide Hunde gerne ins Büro gehen und seit ich durch Corona viel Homeoffice mache, sehen sie das glaube ich tatsächlich als willkommene Abwechslung. 90% der Arbeitszeit liegen sie zwar auch nur rum, aber zwischendrin können sie auch mal mit meinen Kolleg*innen interagieren.

  • Kommt auf den Hund an.

    Meine alte Hündin war lieber allein daheim und hat in Ruhe geschlafen. Fremde Menschen sind doof und das eigene Sofa ist doch das Beste. Sie musste mit, wenn es anders nicht ging.

    Fluse liebt Büro, weil es eine Menge Kollegen gibt, die Frühstück mit ihm teilen. Außerdem kann man schlafen und im Sommer den ganzen Tag auf der Terrasse in der Sonne braten. Er ist aber sowieso flexibel, Menschen sind nett oder egal und schlafen kann man überall, wo Ruhe ist.


    Ich nehme aber Hunde auch nicht mit ins Büro, weil es einen Mehrwert für den Hund hat. Sondern weil es praktisch ist und ich gerne meinen Hund um mich habe.

    Einen Großteil des Tages döst so ein Hund doch vor sich hin, wo er das tut ist egal. Schönes machen wir draußen, egal ob wir sonst zu Hause oder auf der Arbeit sind.

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