
-
-
Ich mische für die Hunde Bürotage und Tage, an denen sie daheim bleiben. Bei mir ist doch viel Betrieb und gerade für Ebby mit ihren 14 Jahren ist das einfach anstrengend.
Für Bones ist der Mehrwert schon alleine, dass er in meiner Nähe sein kann. Für Ebby ist es wohl eher der, dass meine Mitarbeiter/-innen wissen, dass sie Banane liebt.
Für mich ist der Mehrwert, dass ich die Hunde einfach gerne um mich habe und ich mir einfach Wegzeiten spare.
Für meine Mitarbeitenden ist der Mehrwert, dass Bones ein super Tröstehund ist, wenn der Tag mal richtig blöd gelaufen ist.
-
- Vor einem Moment
- Neu
-
-
Bella geht nur mit ins Büro, wenn ich länger da sein muss, z. B. wenn ich eine Fortbildung habe. Ich arbeite ja nur 4 Stunden und mein Mann macht im Moment nur Homeoffice. Bella liegt die meiste Zeit unter dem Schreibtisch und schläft, dabei macht sie auch manchmal ein Brummgeräusch
, das sorgt dann für kurze Erheiterung. Sie geht aber total gerne mit zur Arbeit, weil sie sich dann von den Bewohnern durchkraulen lassen kann.
Freitag war sie such wieder mit, sie lag unter dem Schreibtisch und hatte die Beine verknotet
-
also, Jin beantwortet die Frage ganz einfach. Seit Corona machen wir ja hin und wieder HO. Findet Jin ok. Aber, wenn wir zu lange nicht im Büro waren (je nach Verfassung sind das 1-2 Tage), dann motzt Jin im Bürogebäude den Aufzug an, dass er schneller kommen möge
Vor Corona durfte sie sich nur zu bestimmten Zeiten frei im Büro bewegen (haute trotzdem auch manchmal zwischendurch ab, weil sie gelernt hat so leise zu schleichen, dass ich sie nicht höre). Seit Corona und wenig bis keinem Kundenverkehr, achte ich fast gar nicht mehr drauf, wo Jin ist. Sie ist trotzdem die meiste Zeit bei mir. Zwischendurch besucht sie meine Kolleginnen oder Vorgesetzten. Mein Chef hat neulich ganz glücklich erzählt, was für ein verkuschelter Hund Jin doch sei, sie käme mindestens 1-2x pro Tag bei ihm vorbei und würde sich Streicheleinheiten abholen. Einige Kolleginnen haben auch extra eine "Keksschublade" für Jin
Außerdem fläzt Jin gerne vor dem großen Fenster im Gang in der Sonne.
Kurz: Jin liebt es, Bürohund zu sein. Sie hat dort FreundInnen (also meine Kolleginnen und Vorgesetzten) und ist noch dazu den ganzen Tag mit Frauchen zusammen.
-
Bei uns steht die Bürogewöhnung an. Mehrwert… ich denke grundsätzlich ist ein Hund, der gut und stressfrei alleine bleiben kann, bei 4-6 Stunden Abwesenheit zu Hause besser aufgehoben.
Mir ist es wichtig, dass sie mitkommen kann. Man weiß nie was im Leben kommt und es wird mich beruhigen zu wissen, dass ich sie notfalls mitnehmen kann. Wenn ich mal im Büro bin, dann 8-9 Stunden. Das ist mir persönlich zu lange, um einen Hund alleine zu lassen.
-
Meine Hunde kennen und können beides.
Sie sind unterschiedlich lange allein - je nach Projekt lass ich sie lieber zu Hause, weil es im Büro nicht cool wäre (weil es oft kein Büro dann ist ;-) ) - Sie sind meist nicht mehr als 5 Stunden allein daheim - aber es gibt auch Zeiten, da sind sie es den Tag über, ich komme dann nur mittags fix rein, 5 Minuten Garten Pipi, ein Kauteil und dann bin ich wieder weg.
Andere Zeiten haben sie mich 24/7. Hier brauch ich Hunde, die alles mitmachen - und zum Glück hab ich die.
-
-
Wir arbeiten beide 100% und nehmen Dota abwechslungsweise mit. Mein Freund ist selbständig und hat ein eigenes Büro, da stört sie eh nicht gross. Ich habe wirklich Glück und darf sie mitnehmen - aber auch nur, weil Dota im Büro echt entspannt ist. Sie verschläft praktisch den ganzen Tag auf ihrem Kissen oder an der Sonne, gaaanz selten wufft sie mal. Sie hat ihre 2-3 Lieblingskollegen bei denen sie sich ihre Streicheleinheiten abholt und mittags hofft sie auf Resten von meinem Essen.
Andernfalls müssten wir eine Betreuung organisieren, da sie sonst locker 8-10 Stunden allein wäre. Im Notfall springt die Schwiegermutter ein, wo Dota auch schon einige Tage übernachtet hat, das klappt super. Die zwei mögen sich zum Glück auch mega!
-
Bei mir hat es auch nur "organisatorischen" Nutzen. Ich bin 2x die Woche im Büro, dann aber auch einen kompletten Tag unterwegs (1h Anfahrt). Sie wären am Ende mindestens 10-12 h alleine zuhause, das geht nicht. Schon gar nicht mit Welpen jetzt. Mein "Nachwuchsbürohund"
ist jetzt 15 Wochen und es klappt super, sie guckt sich das ruhige, entspannte im Büro von meiner alten Hündin super gut ab. Wir üben derzeit nur, dass sie nicht jeden so überüberüberschwenglich begrüßt. Ansonsten klappt es für ihr Alter sowas von erstaunlich gut, das hatte ich nicht so komplikationslos erwartet.
-
Bei uns liegt der Mehrwert eher bei mir als bei den Hunden.
Ich glaube den Hunden wäre es egal wo sie den Tag verschlafen.
Aber für mich ist es eine Zeit- & Benzinersparnis wenn ich sie mitnehme.
Wir fahren ca. 20min ins Büro, d.h. wir gehen direkt auf dem Weg ins Büro irgendwo morgens 45min Gassi (wenn ich sie mitnehme muss ich nicht erst wieder nach Hause fahren und sie abliefern & füttern).
Im Büro schlafen sie dann von 8-ca.13h dann gehen wir von dort aus direkt 1 Stunde Gassi in der Mittagspause (ich spare mir jeweils 20min Fahrt nach Hause und wieder ins Büro). Danach schlafen sie weiter bis 17h. Meist fahre ich danach direkt zu meinem Freund, d.h. ich spare mir auch hier dass ich erst wieder 20min nach Hause fahre und dann wieder an meiner Arbeitsstelle vorbei zu meinem Freund.
Wir haben wirklich "Harte" Arbeitstage
-
Ich habe ja auch einen Bürohund bei ich glaube nicht, dass ich ihn später dauerhaft mitnehmen werde.
Unser Senior war immer zu Hause und hat dort gepennt.
Während der Welpenzeit unseres Jungspunds ging es aber nicht anders und die Mitnahme ins Büro Voraussetzung, dass der Hund bei uns überhaupt einziehen konnte. Da 5-6 Std. alleine bleiben einfach nicht möglich sind (und im Moment auch noch nicht gehen)
Ich arbeite TZ, mein Mann VZ (aktuell abwechselnd HO + Büro in Präsenz) -
Bei mir sind es auch hauptsächlich organisatorische Vorteile: ich muss mittags nicht nach Hause fahren, ich habe abends Zeit noch anderen Hobbies nachzugehen und ich kann nach dem und sehen auch wenn sie mal kränkelt.
Würde meine nur 5 Stunden alleine bleiben müssen und ansonsten von kostenfreier Betreuung versorgt werden, würde ich sie eher nicht mitnehmen.
-
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!