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Auch nicht, wenn die Box die meiste Zeit offen ist?
Nein, ich rede von geschlossener Box.
Ich bin auch wie gesagt kein Boxengegner (aber auch kein Freund). Habe selbst einen immer offenen Stoffkennel im Schlafzimmer stehen. Gerade Alma mag Höhlen auch sehr gerne.
Aber wenn ich eine Box zu räumlichen Begrenzung nutzen mag, dann muss sie ja zwangsläufig geschlossen sein.
Ausser ich schick den Hund ständig wieder rein, wenn er nicht von alleine drin bleibt und da wären wir wieder beim Ausgangsproblem: der Hund findet alleine nicht zu Ruhe.
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Aber wenn ich eine Box zu räumlichen Begrenzung nutzen mag, dann muss sie ja zwangsläufig geschlossen sein.
Ausser ich schick den Hund ständig wieder rein, wenn er nicht von alleine drin bleibt und da wären wir wieder beim Ausgangsproblem: der Hund findet alleine nicht zu Ruhe.
Ich würde sagen, wenn der Hund da trotzdem -weniger oft- raus will als er von anderen Orten aufstehen würde, also zumindest ruhigER ist in der Box, hilft es doch auch schon. Verringert sowohl die Trainingszeit bis er verstanden hat, er bleibt da drinnen - und Hund ist direkt etwas weniger gestresst, weil er sich offenbar wohler fühlt.
Klar könnte man dann aber prinzipiell genauso gut irgendeinen anderen festen Platz nehmen, und den mit Ruhe verknüpfen für den Hund. Am einfachsten ist es aber doch wahrscheinlich eben an einem Ort bzw einer Umgebung, wo er sich von vornherein wohler fühlt.
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Aber wenn ich eine Box zu räumlichen Begrenzung nutzen mag, dann muss sie ja zwangsläufig geschlossen sein.
Ausser ich schick den Hund ständig wieder rein, wenn er nicht von alleine drin bleibt und da wären wir wieder beim Ausgangsproblem: der Hund findet alleine nicht zu Ruhe.
Das war mit Jin nie ein Problem: sie ist schon als Welpe zielstrebig in die Box im Büro und hat dort geschlafen - das war für sie von Anfang an der perfekte Ruheort.
Ob es mit einem Körbchen ähnlich gewesen wäre, kann ich natürlich mangels Erfahrung nicht sagen.
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Zu dem Zeitpunkt als mein erstes Posting entstand, stand da noch nichts, dass der Hund Boxen kennt und mag, nur dass man es ausprobieren mag.
Wie gesagt, macht doch. Ist erlaubt und nur weil ich keine Boxen nutze und mag, muss sich doch keiner rechtfertigen
.
So ein Austausch lebt doch von unterschiedlichen Ansichten.
Ich hab gestern noch im TSchutzGesetz CH nachgelesen wie das mit dem Anbinden ist. Auflagen fürs anbinden gibts es in der CH erst bei dauernder (das Wort dauernd steht genau so im Gesetzestext) Anbindehaltung.Wenn man den Hund also zu Hause oder im Büro am Anfang für einige Stunden anbindet, braucht man noch keine Laufleine oder ähnliches.
Ziel soll ja sein, dass der Hund das irgendwann nicht mehr braucht.
Genauso wie eine geschlossene Box.
Bzgl geschlossene Box gibts halt tatsächlich Urteile in der CH. Dass es nicht in Ordnung ist einen Hund, wärend der Arbeitszeit längere Zeit (ich glaub im Urteil war es einen halben Tag
) in einer geschlossene Box zu verbringen.
Aber wie gesagt ich will kein Pro-Kontra Box Diskussion, dass ist so müssig, dass muss jeder für sich selbst entscheiden, gerade weil ich ja auch davon ausgehe, dass hier alle ihr bestes geben.
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ich würde die box sowieso zuerst mal offen lassen und ihn reinschicken und sehen, ob und wie lang er drinnen bleibt. es ist eine große auto alu box, die ich wsl mit einer decke oben bissl abdecke denn er legt sich gerne in dunkle ecken mit "dach" (also tische, stühle). am liebsten liegt er unterm tisch wenn auch noch der dicke fette bürosessel davor steht, sodass er so richtig wenig platz hat. da quetscht er sich dann neben das hundebett und da liegt er dann.
vielleicht muss ich ihn gar nicht "zwingen" sich zu entspannen indem ich die tür zu mache. wir werden sehen, kaufen tu ich die box auf jeden fall mal. kann man immer brauchen ^^
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Ich finde das ist ein guter Plan. Vermutlich wird er das Angebot dankend annehmen und sich direkt in seine Höhle verkrümeln. Daran hatte ich auch gedacht, dass du wahrscheinlich die Box gar nicht schließen musst, weil er sie von selbst gern nutzt.
So etwas würde ich ihm zuhause dann auch anbieten, wenn ihm das gefällt.
Bei uns ist es heute ruhig, meine Hundedame hat sich nach 5 Minuten rumschnüffeln auf dem Teppichboden nun auf ihrem Kissen eingerollt und ich durfte sie zudecken, nun schlummert sie ganz süß und heute Mittag gehts mit dem Auto in den 5 Minuten entfernten Stadtwald auf Schnüffelkurs
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Ich würds auch probieren mit der Box. Ob offen oder zu wirst du eh sehen, meiner liegt kaum in offenen Boxen.
Der hat zurzeit wieder eine bissi mühsige Phase im Büro. In der Box sein ist doof, rumlaufen dürfen aber zu unruhig. Hier laufen immer Leute rum, anleinen findet er schrecklich.
Also halte ich 10 Minuten hecheln aus, bis er dann pennt.
Leben mit Pubertät und Unzufriedenheit scheint stressig. Morgen lass ich ihn zu Hause, 6 Stunden, mal schauen wies ihm damit geht.
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Ich würds auch probieren mit der Box. Ob offen oder zu wirst du eh sehen, meiner liegt kaum in offenen Boxen.
Der hat zurzeit wieder eine bissi mühsige Phase im Büro. In der Box sein ist doof, rumlaufen dürfen aber zu unruhig. Hier laufen immer Leute rum, anleinen findet er schrecklich.
Also halte ich 10 Minuten hecheln aus, bis er dann pennt.
Leben mit Pubertät und Unzufriedenheit scheint stressig. Morgen lass ich ihn zu Hause, 6 Stunden, mal schauen wies ihm damit geht.
oh du sprichst mir aus der seele, das ist hier genauso! immer muss alles abgecheckt werden wenn jemand aufsteht (wir sind zum glück nur 6 leute), sich kaffee holt oder manchmal reichts auch wenn man nur mit dem sessel rumrollt. wenn ein kunde kommt und im besprechungsraum bleibt anstatt ihn in meinem büro zu begrüssen wird ein bissl die geschlossene tür angegeknurrt und gebrummelt bis ich ihn ermahne. dann schmollt er und legt sich hin.
die reinigungskraft ist auch immer massiv spannend, denn da bewegt scih was am boden, das man jagen könnte. da muss er dann immer am balkon raus (das findet er eigentlich garnicht so doof, denn da kann man raus gucken weil er aus glas ist). aber im winter will ich ihn nicht so lange auf den balkon sperren bis die dame fertig ist (sie hat auch ziemlich angst vor größeren hunden). mein plan im winter ist, dass ich kurz mit ihm raus gehe während mein büro gewischt wird und dann wieder reingeh und ihn in die box schicke (mit geschlossener tür) bis sie im ganzen büro fertig ist (bei uns schließen die türen nicht richtig, ist ein altbau mit so riesigen dünnen holztüren). das dauert bei ihr maximal 2h. wenn er garnicht drin bleiben will hilft nur mehr am tsich anleinen, was er leider eben hasst.
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Aaaahhhhh, ich bin soooo stolz
Ich habe mein Frühstück zuhause vergessen und mein Freund hat angeboten mir was vorbeizubringen. Er kommt nicht bis zu mir ins Büro weil hier eine Tür ist, die vom Flur aus verschlossen ist.
Deshalb hat er geklopft, ich habe Jumi die schlafend hier lag gesagt sie soll bleiben uuuuuuund sie ist tatsächlich liegen geblieben
Es wird wieder, ich glaube wir sind auf nem richtig guten Weg. Gestern und heute ist sie viel entspannter als die letzten Wochen, ich freu mich so
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Wie war bei euch die Eingewöhnung?
Kommen eure Hunde jeden Tag mit?
Gab es mal Probleme oder habt ihr euch aus einem bestimmten Grund entschieden, z.B. die Hunde auch mal zu Hause zu lassen, obwohl ihr sie mitnehmen könntet?
Gerade erst gefunden, diesen Thread :) Deswegen hab ich mal die Fragen aus Post 1 zitiert.
Meine Hunde (mittlerweile leider nur noch meine jüngere, mein altes Mädchen ist letztes Jahr gegangen) gehen seit fast 10 Jahren mit mir ins Büro (wow, die Zeit rennt, mir kommts vor wie gestern).
Damals war Luna 9 Wochen alt und ich habe in einem Unternehmen gearbeitet, in dem die Chefin ebenfalls ihre 3 Hunde und noch eine Kollegin ihren Hund immer dabei hatte. War gar kein Problem und ohne die Möglichkeit wäre hier wohl nie ein Hund eingezogen.
Die Eingewöhnung lief problemlos, wir hatten eher das Problem, dass Luna sehr "meldefreudig" war, vorallem wenn jemand angeklopft hat. Das hab ich auch nie so ganz raus bekommen, war aber nicht so das Problem, weil ich ohne Kundenkontakt damals gearbeitet habe und die anklopfenden Kollegen bescheid wussten, sodass dann einfach nicht mehr geklopft wurde. Nicht die eleganteste und beste Lösung, aber nun... War halt so.
Sookie ist mein tiefenentspannter Hund, die begrüßt niemanden, bleibt im Körbchen, meldet nicht. Die wird oft gar nicht bemerkt. Wenn sie dann doch mal "hallo sagen" geht, sind die Leute meist mega überrascht, dass da ein Hund im Büro ist.
2014 hab ich meinen AG gewechselt, habe direkt beim Vorstellungsgespräch gefragt, ob die Hunde mit dürfen. Wäre aber auch nicht so schlimm gewesen wenn nicht, da ich nur 25 h arbeite - das hätten sie locker auch alleine bleiben können. Da hab ich sie auch nicht jeden Tag mitgenommen, sondern so ca. 3 mal die Woche. Es gibt Tage, da haben wir hier viel Kundenverkehr und mit Luna war das, wie oben schon angerissen, nicht immer sooooo einfach. Je älter sie wurde, desto besser wurde es, trotzdem hat sie manchmal noch gemeldet.
Da Sookie jetzt Einzelhund ist und auch erstmal auf unbestimmte Zeit bleiben wird, ist aber alles super entspannt. Sie ist in der Beziehung wirklich der perfekte Bürohund.
Trotzdem haben wir ein, ich nenne es mal "niedliches Warnschild" an der Bürotür, dass es hier einen Bürohund gibt, nicht jeder freut sich über Hunde und ist vielleicht ein bisschen ängstlich/irritiert, obwohl sie von sich aus, ohne dass ich sie freigebe nie zu jemandem hinlaufen würde, den sie nicht kennt. Das ist richtig praktisch.
Mittlerweile ist sie die gern gesehenste Mitarbeiterin im ganzen Haus
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