Der "gefährliche" Hund Teil 2
- Helfstyna
- Geschlossen
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Und wenn sich beispielsweise 2 Chi's ineinander verbeißen und der Mensch greift nicht ein, bist du der Meinung dass das definitiv nicht tödlich ausgehen kann?
Es ging und geht mir nach wie vor um die Geschichte mit den Rettungskräften. Eine reale Geschichte.
Ein hypothetischer Kampf, bei dem kein Mensch eingreift, zwischen 2 Chis hat für mich erstmal nichts damit zu tun.
Wenn es ein Bsp. dafür gäbe, wäre es ja noch ganz interessant, zu diskutieren, aber es ist ja eine rein hypothetische Überlegung. (so á la Klavier auf den Kopf fallen eben).
Und nur aufgrund eines Gedankenspiels würde ich nicht Chihuahuas zu potentiell gefährlichen Hunden erklären, nein.
Und die Situation mit der Radfahrerin wäre mit einem (oder zwei) Chi so nicht passiert, davon bin ich überzeugt, ja.
Von wegen Konjunktiv - der wird mir hier ein bissel arg überstrapaziert....
Nein, es kann UND könnte nicht mit jedem Hund so passieren.
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Hier ist eine interessante "Story " mit kleinen Hunden
Ein Schrei, ein Schuss und 100 Euro Strafe
https://www.google.com/url?sa=…Vaw2hjtrATY1qezag9kWpgOhk
- Ein 48-Jähriger muss sich vor dem Amtsgericht Starnberg verantworten, weil er mit einem Schreckschussrevolver geschossen hat, um einen offenbar aggressiven Hund zu vertreiben.
- Der junge Dackel war auf die Freundin des Beschuldigten und deren Chihuahua zugerast.
- Am Ende muss der Mann eine Geldbuße von 100 Euro bezahlen - statt der zunächst geforderten 200 Euro.
Allerdings ist man hier wohl zur Einschätzung gelangt, dass die Reaktion nicht angemessen war, oder?
Ich war nicht dabei und weiß nicht, ob der Dackel Tötungsabsicht hatte. Der Richter schien das nicht zu glauben.
Dass das nicht ok war, was passiert ist, da sind sich ja sicher alle einig.
Die Hundehalter einigten bereits vor Ort über den jeweiligen Anteil
Am Sachverhalt
Der Richter interessierte lediglich für den Einsatz der Waffe
Zumindest steht es so im Artikel
Nur halt ein Beispiel für "Ereignis ketten " die zum Schluss ungünstig eskalieren
Und hier war der Waffenbenutzer das vermutlich größte Gefahrenpotential
oder sogar auch der chi welcher mit seiner bondage Veranstaltung
Nicht zur Sicherheit der Angelegenheit beitrug
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Es zweifelt sicherlich niemand daran, dass ein Staff oder Pitbull oder auch ein Schäferhund wesentlich mehr Schaden anrichten kann, als ein kleiner Hund
Zumindest mir ging's erstmal nur um die Ausnahmesituation ansich, und dass dabei auch ein sonst völlig unauffälliger Hund komplett anders reagieren könnte, als man ihm zutrauen würde.
Daher kann man schlicht nicht pauschal sagen, mein Hund bleibt lieb, egal in welcher Situation.
Die gelisteten Rassen sind teils schlichtweg aufgrund der verheerenden Wirkung ihrer Bisse gelistet. Es ging da ja um schwerst verletzte und/oder getötete Menschen, nicht um mal hier und dort ein Schnapper mit bisschen Blut oder getötete andere Hunde.
Schwieriges Thema...
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Und wenn sich beispielsweise 2 Chi's ineinander verbeißen und der Mensch greift nicht ein, bist du der Meinung dass das definitiv nicht tödlich ausgehen kann?
Es ging und geht mir nach wie vor um die Geschichte mit den Rettungskräften. Eine reale Geschichte.
Ein hypothetischer Kampf, bei dem kein Mensch eingreift, zwischen 2 Chis hat für mich erstmal nichts damit zu tun.
Wenn es ein Bsp. dafür gäbe, wäre es ja noch ganz interessant, zu diskutieren, aber es ist ja eine rein hypothetische Überlegung. (so á la Klavier auf den Kopf fallen eben).
Und nur aufgrund eines Gedankenspiels würde ich nicht Chihuahuas zu potentiell gefährlichen Hunden erklären, nein.
Und die Situation mit der Radfahrerin wäre mit einem (oder zwei) Chi so nicht passiert, davon bin ich überzeugt, ja.
Von wegen Konjunktiv - der wird mir hier ein bissel arg überstrapaziert....
Nein, es kann UND könnte nicht mit jedem Hund so passieren.
Ich frage mich wirklich wie du liest...
Es geht nicht darum Chi's zu gefährlichen Hunden zu erklären. Es geht darum, dass jeder Hund (und auch Mensch) in Ausnahmesituationen maßlos überreagieren kann, was im schlimmsten Fall tödlich ausgehen kann. Das ist ein Risiko mit dem jeder Hundehalter und im Allgemeinen auch die Bevölkerung leben muss.
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Es geht darum, dass jeder Hund (und auch Mensch) in Ausnahmesituationen maßlos überreagieren kann, was im schlimmsten Fall tödlich ausgehen kann.
Das trifft sehr gut, was ich auch meine. Das "Doppel-Kann" - das nicht eintreten muss und vor allem nicht sollte, das man aber im Umgang mit Tieren/Hunden immer als Option im Hinterkopf haben sollte.
Das heisst für mich nicht, dass der Umgang mit Hunden/Tieren pauschal gefährlich ist.
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Bei manchen Hunden braucht es ein Triple-“Kann”, bei anderen ein Doppel-“Kann “— und bei reicht ein einfaches “kann” zum Worst Case.
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In meiner Nachbarschaft bahnt sich eine Katastrophe an.
Alleinerziehende Mutter mit Kleinkind möchte einen Hund, der Eindruck macht und schützt. Schafft sich nen Weimaraner vom Bauernhof an. Der ist noch kein Jahr alt, stellt jetzt schon andere Hunde frei laufend auf dem Sportplatz hinter der Siedlung, Rückruf? Fehlanzeige. Aber mich abpöbeln, weil ich ihn vertreibe, das klappt.
Weil ich die Frechheit habe, meine Hunde hörbar dafüe zu loben, dass sie schweigend am ausrastenden Hund vorbei gehen, lobt sie ihren Hund fürs Ausrasten. Dieser tillt nun also bei jedem vorbeigehenen Hund aus und verteidigt einen öffentlichen Sportplatz, weil Frauchen das super findet.
Oft ist sie mit zig anderen kleinen Kindern unterwegs, die mit dem Hund durch hoch stehende Felder toben. Bei Hundesichtung wird der Weimaraner inzwischen am Halsband hochgezogen, weil sie ihn nicht halten kann. In unserer Siedlung rennt er frei auf uneingezäunten Einfahrten von ihren Bekannten rum und zu Hause trägt er ein Tele, weil er zu viel bellt und sich die Nachbarn beschweren.
Wenn der mal erwachsen ist, wird es da Vorfälle geben. Dieser Hund ist ein Beißvorfall im Aufbau und ich werde alles dafür tun, dass es nicht meine Hunde trifft.
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Alleinerziehende Mutter mit Kleinkind möchte einen Hund, der Eindruck macht und schützt.
Manchmal frag ich mich ja wirklich ob Pfefferspray und am besten ein Selbstverteidigungskurs wirklich so viel teurer sind als ich mir das vorstelle...
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Es zweifelt sicherlich niemand daran, dass ein Staff oder Pitbull oder auch ein Schäferhund wesentlich mehr Schaden anrichten kann, als ein kleiner Hund
Zumindest mir ging's erstmal nur um die Ausnahmesituation ansich, und dass dabei auch ein sonst völlig unauffälliger Hund komplett anders reagieren könnte, als man ihm zutrauen würde.
Daher kann man schlicht nicht pauschal sagen, mein Hund bleibt lieb, egal in welcher Situation.
Die gelisteten Rassen sind teils schlichtweg aufgrund der verheerenden Wirkung ihrer Bisse gelistet. Es ging da ja um schwerst verletzte und/oder getötete Menschen, nicht um mal hier und dort ein Schnapper mit bisschen Blut oder getötete andere Hunde.
Schwieriges Thema...
Hier mal ein alter "Klischee Artikel " dazu
https://www.google.com/url?sa=…Vaw1BFB0KktA4qHt3qzRZrQuV
Meine beiden wenig spektakulären Ausnahmesituationsfavoriten
Diese Geschichten sind sicher ein Eintopf aus schlechter zucht
Ungünstiger oder Schlechter Haltung, der "Ausbildung "
Motivation und Fähigkeit des Besitzers ,seiner persönlichen Strukturen
Gerne dazu ein wenig Substanzen Alkohol, Drogen
Ein paar Faktoren von außen und schon überschlagen sich die Ereignisse
Mein Hund ist wegen seiner Vorgeschichte und seiner Herkunft auch
Kein einfacher Sonnenschein und überrascht häufig im Verhalten
Wir gehen eine Straße lang, rechts und links viele Polizisten in Ausrüstung für demo Einsatz
Hund richtet seinen admiralitätsschweif, hebt fein die Nase in die Luft
Und schreitet stolz durch die Mitte etliche Meter wie zur truppenabnahme zu unseren ehren
Da hatte ich eher gedacht das der Hund flüchtet oder motzt
Statt da durchzupromenieren als wäre es sein Job und dabei das hauptvergnügen
Am Neujahrsmorgen verlässt der gleiche Hund aufgebracht das Haus
Wild entschlossen sich mit "allem " bis aufs Blut anzulegen, dabei nicht
zwischen Freund und Feind oder belebter und unbelebter Materie zu unterscheiden
Da wäre ich eher davon ausgegangen das der Hund wegen Silvesterpanik
Draußen sich einfach nur überdurchschnittlich ängstlich zeigt, eher auf " Flucht "
Zur Schwere der Verletzungen ...
Häufig betroffen ist scheinbar auch der Kopf, nicht nur bei Kindern?
Die favorisierten angriffspunkte, die Angriffsart, das festbeissen, nachsetzen etc
Scheinen sich auch nach Rassen und nicht nur nach Größe des Hundes
Durchaus stark zu unterscheiden
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Same here.
Weimaraner, inzwischen 2-3 Jahre alt. Hat allein in meinem Beisein Herrchen und Frauchen viermal von den Füßen gerissen.
Auch Menschen ohne Hund nimmt er ins Visier, tobt da aber nicht ganz so arg.
Anfangs hieß es, er mag nur Mulder nicht, dann nur Rüden nicht — jetzt rastet er auch bei sämtlichen Hündinnen aus.
Ne Weile hieß es, die Frau fährt nur noch in ein verlassenes Industriegebiet zum Gassi und der Mann “in den Wald”.
Aber gestern war der schmächtige Teenie-Sohn der Familie mit dem Weimi in der Siedlung Gassi.
Ich hab nur sämtlichen Schutzengeln gedankt, dass ich im Auto ums Eck kam — und nicht mit Mulder und Rad die Strecke fuhr, wie eigentlich geplant.
Was soll man sich da wünschen?
Dass es nicht den eigenen Hund trifft — aber früher oder später trifft’s dann einen anderen und der tut mir auch Leid.
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