Der "gefährliche" Hund Teil 2
- Helfstyna
- Geschlossen
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Der Punkt fiel mir auch negativ auf Murmelchen, zwar als einziger, aber eben sehr negativ ... ich bekam auch gleich einen Impuls von meiner Sheila aus dem Schlaraffenland ...
Menschen kein Thema egal ob groß oder klein, aber Fremdhunde
und ich war sehr sehr häufig mit meinen Hunden in Anbindesituationen, nicht vor Geschäften, aber z.B. am Auto/Wohnmobil wartend, da war Kontaktaufnahme von Hunden nie eine gute Idee.
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Verhalten des angebundenen Hundes ohne die Halterin oder den Halter in normalen Kontaktsituationen mit fremden Personen und Hunden
Das ist so ein Punkt bei dem ich immer Bauchweh habe. In der PO (Sport) ist es den Richtern glaub verboten den Hund zu provozieren. Gilt sowas auch beim WT?
Wenn man sich mal anschaut wie bei dem ein oder anderen Verein bei der Koerung bei der Vereinsamung gearbeitet wird und was man da gerne haette, ist das halt echt kritisch..
Und wenn man dann auf einen Pruefer trifft der es wissen will...
Vor allem sagt das nichts darüber aus, wie ich diesen Hund führe.
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Ich google niedersächsischer Wesenstest. Mit einer der ersten Hinweise, der Test soll nicht in gewohnter Umgebung des Hundes und auf gar keinen Fall auf dem Hundeplatz stattfinden. Ich lese Pünktchen86 Erfahrungen. Ich bin immer noch nicht schlauer, was mich in der Realität erwarten würde.
Die von mir beschriebenen Wesenstests fanden in NRW statt.
Im Übrigen ist das Ziel des niedersächsischen Wesenstests nicht die Feststellung der Gefährlichkeit. Die erfolgt in Niedersachsen nach Aktenlage. Bei den Wesenstests in Niedersachsen geht es um die Prüfung, ob der gefährliche Hund ohne Fremdgefährdung geführt werden kann, oder ob eine Wegnahme erfolgt.
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Edit by Mod
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Wie es beim WT WIRKLICH abläuft, will ich nach den geschilderten Beschreibungen lieber gar nicht wissen. Ist ja offenkundig sehr personenabhängig.
Denn es schaut ja eher so aus, als ob gar nicht die normale Alltagstauglichkeit des Hundes, sondern nur ganz besondere Spezialsituationen "getestet" werden sollen, die mit dem allgemeinen Hausgebrauch gar nichts zu tun haben?
Wo bitte trifft man draußen denn Staubsauger und Menschen, die einem in den Rücken springen?
Und ja, ich bleibe dabei: ein HSH soll sich nicht erschrecken und deshalb zurückziehen, sondern nach der Beurteilung der Situation entsprechend reagieren, so, wie es ihm in über 700 Jahren genetisch verankert wurde.
Das heißt natürlich NICHT automatisch, daß dieser Hund dann zubeißt!!
Aber das wissen die entsprechenden (erfahrenen) Halter eh.....
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Ich google niedersächsischer Wesenstest. Mit einer der ersten Hinweise, der Test soll nicht in gewohnter Umgebung des Hundes und auf gar keinen Fall auf dem Hundeplatz stattfinden. Ich lese Pünktchen86 Erfahrungen. Ich bin immer noch nicht schlauer, was mich in der Realität erwarten würde.
Die von mir beschriebenen Wesenstests fanden in NRW statt.
Im Übrigen ist das Ziel des niedersächsischen Wesenstests nicht die Feststellung der Gefährlichkeit. Die erfolgt in Niedersachsen nach Aktenlage. Bei den Wesenstests in Niedersachsen geht es um die Prüfung, ob der gefährliche Hund ohne Fremdgefährdung geführt werden kann, oder ob eine Wegnahme erfolgt.
Genaugenommen wird im niedersächsischen Wesenstest geprüft, ob der Hund zu sozialverträglichem Handeln fähig ist. Die Gefährlichkeitseinstufung wird in Niedersachsen allein vom OA getätigt und kann durch einen Wesenstest nicht aufgehoben werden. Der Wesenstest bietet jedoch die Grundlage für die Aufhebung der Maulkorbpflicht und sogar evtl. der Leinenpflicht. Nur den Status "gefährlich" bekommt der Hund aktuell in Niedersachsen nicht mehr los.
Den niedersächsischen Wesenstest habe ich deswegen ins Spiel gebracht, weil er mWn der einzige ist, der wissenschaftlich validiert wurde und sich viele Wesensteste anderer Bundesländer und Gutachter auf ihn stützen. -
Also ich finde schon, dass es da mehr als schwarz und weiß gibt und man sich mal darüber unterhalten kann, wo die Grenze des Zumutbaren liegt.
Nur weil ein Hund beißt, weil der Besitzer angegriffen, womöglich zu Fall gebracht wird, heißt das noch nicht, dass das ein Problem sein muss. Wenn selber Hund Alkoholisierte, Kinderhände aus Kinderwägen, Radfahrer und fliegende Bälle cool ignoriert.
Irgendwo ist die Grenze zu, was ist noch Alltag, was ist Schikane. Ich hoffe doch nicht, das körperliche Angriffe als normal gelten und simuliert werden sollten.
Wer sagt denn etwas von Angriff? Ich glaube kaum, dass der besagte Amts-Vet sich auf Pünktchen geworfen hat. Aber ein Erschrecken mit Berührung von hinten, das kann durchaus Alltag sein.
Ein "Erschrecken mit Anfassen von hinten" ist ein Angriff. Damit überschreitet auch ein Amtsvet ganz klar eine Grenze.
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Und ja, ich bleibe dabei: ein HSH soll sich nicht erschrecken und deshalb zurückziehen, sondern nach der Beurteilung der Situation entsprechend reagieren, so, wie es ihm in über 700 Jahren genetisch verankert wurde.
Das heißt natürlich NICHT automatisch, daß dieser Hund dann zubeißt!!
Aber das wissen die entsprechenden (erfahrenen) Halter eh.....
So ist das. Jeder gut sozialisierte HSH bemerkt sofort, dass die Situation gestellt ist und kein echter Angriff erfolgte. Ein HSH wäre so wirklich der letzte Hund, bei dem ich mir wegen sowas Sorgen machen würde.
Zusatz: Im Übrigen verteidigt der HSH in der Regel nicht den Hirten und ganz sicher nicht gegen dessen Willen. -
Wer sagt denn etwas von Angriff? Ich glaube kaum, dass der besagte Amts-Vet sich auf Pünktchen geworfen hat. Aber ein Erschrecken mit Berührung von hinten, das kann durchaus Alltag sein.
Ein "Erschrecken mit Anfassen von hinten" ist ein Angriff. Damit überschreitet auch ein Amtsvet ganz klar eine Grenze.
Nicht in einer Testsituation, der der Hundehalter zuvor zugestimmt hat.
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