Wie viel Aufmerksamkeit bekommen eure Hunde?
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Puh, keine Ahnung.
Morgens nach dem Aufwachen wird erstmal geschmust und gekuschelt im Bett. Geht meist so 5-10min.
Tagsüber kommt es immer drauf an was bei uns so ansteht.
Es gibt Tage da bekommt er viel Aufmerksamkeit und Tage da gibt's bis auf Gassi und den morgenkuschler nix (zumindest von mir... Aber bei 3 Kindern findet er immer jemanden zum spielen wenn er Lust hat)
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Also wie wird den Aufmerksamkeit definiert?
Also das ich aktiv bewusst was mache mit den Hunden und 100% meiner Aufmerksamkeit auf sie lenke?
Also abgesehen von den Hundeplatz oder Hundetraining.... komm ich warscheinlich nicht mal auf 1h (ok, Milly auf 2h wenn sie Abends auf dem Sofa kuscheln mag) pro Tag
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Was soll ich den auch mit denen anstellen
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Kann ich so allgemein gar nicht sagen. Hier sieht ja nicht jeder Tag gleich aus.
Beim Gassi gebe ich Anju auch eher ihre eigene Zeit und häng mich nur zum aufpassen hinten dran.
Aber wir Trainieren ja auch ein paar mal die Woche. Sowohl drinnen, als auch draußen. Wir kuscheln sehr viel, wenn Anju dann mal wach ist.
Den Großteil des Tages verschläft sie aber und an manchen Tagen hat sie auch nicht so lust auf kuscheln. Da lass ich sie dann auch in Ruhe.
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hier sind die hunde ja immer dabei im leben.... so richtig festen zeiten in sachen aufmerksamkeit gibt es nicht,eher nach bedarf.und das kann recht unterschiedlich sein .
lg
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Kann ich nicht pauschal sagen... mein Hund darf das sehr mitbestimmen und nutzt das auch wenn er sich wichtig findet.
Dafür haben sich sogar Rituale eingebürgert, wenn er gestreichelt und gekrault werden will, liegt er auf dem Sofa rum und schlägt leicht mit der Rute aufs Polster, so dass es klopft; wenn er Quatsch machen und Spielen will, klaut er irgendwelches Zeug und tut so als würde er damit abhauen, aber halt höchst offensichtlich; wenn er gerne Leckerchen hätte fängt er an irgendwas anzubieten und starrt dann kurz zum Leckerchenregal, bietet wieder an, starrt... er ist zum
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Jedenfalls funktioniert das ganz gut und er weiß, dass er mich ansprechen kann, wenn er sich vernachlässigt fühlt. Manchmal übertreibt er natürlich, dann teil ich ihm irgendwann mit, dass jetzt gut ist.
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Kommt drauf an. Ich war die letzten Wochen in der Heimat und dort ist auch mein Pferd und familiärer Hof. Da sind wir zwar echt super viel draußen aber viel Ansprache und Aufmerksamkeit bekommen die Hunde dort nicht. Sie laufen halt immer nur mit und können eigentlich tun was sie wollen. Beim Spaziergang trifft man dort niemanden und deshalb muss ich sie auch kaum rufen. Abends sind die beiden so müde, dass sie auch nicht mehr viel kuscheln wollen.
Zu Hause in Hamburg gibt es deutlich mehr Kuscheleinheiten und auch mehr Ansprache beim Spaziergang. Dafür ist dann aber der restliche Tag eher öd.
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Ich bin nicht so der Krauler und Kuschler. An vielen Tagen bekommen die daher gar nichts. Einen habe ich dabei, für den ist jedes Anfassen Stress, daher mache ich das nur aus trainingstechnischen Gründen.
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Hier wird morgens nach dem Aufstehen kurz gekrault, tagsüber wenn ich am Schreibtisch sitze, dürfen sie manchmal eine Weile auf den Schoß, wenn sie wollen und abends wird dann oft auch noch am Sofa gekuschelt.
Abgesehen davon bekommen beide draußen ihre Einzelzeit. Die großen Runden geh ich so oft wie möglich getrennt und wenn ich in der Stadt Freunde treffe oder hundetaugliche Erledigungen habe, nehme ich generell nur Frodo mit, dafür darf Finya am Hof mitlaufen, während Frodo drinnen bleiben muss.
Sie ständig zwischendurch zu kraulen oder anzuquatschen, weil sie beim Schlafen so süß aussehen, hab ich mir abewöhnt
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Also auf die Minute weiß ich das jetzt auch nicht, aber ich würde fast sagen... wahrscheinlich zu viel, aber mein permanent schlechtes Gewissen ist der Meinung, es sei stets zu wenig. Und der Hund schließt sich der Meinung an, weil zu viel Ansprache halt genau das bewirkt
Zu viel zumindest in den Zeiten, in denen ich verfügbar bin. Daher wsl. auch die Sache mit dem Gewissen... ich arbeite Vollzeit und die Hunde haben mich nur nachts, morgens eine halbe Stunde (ich denke davon haben sie meine Aufmerksamkeit ca. 5 Minuten) und abends ab 18 Uhr bis es ins Bett geht. Da ist es schon recht viel, vor allem beim Gassi so 1-1,5 Stunden. Davon Aufmerksamkeit ca. die Hälfte, andere Hälfte Freizeit, schnuffeln, jeder macht sein Ding. Und von den 2-3 Stunden, die wir daheim noch wach sind, auch ca. die Hälfte kuscheln, mit den Hunden reden (ich leb halt auch allein...
), Leckerli in der Wohnung suchen, Blödsinn auf dem Sofa machen, Tricks üben... dumm rumliegen tun sie ja tagsüber schon genug. Die andere hälfte der Zeit muss ich den Haushalt schmeißen und verschwinde im Bad.
Am Wochenende hält es sich die Waage. Wenn wir zum Beispiel Fr. und Sa. um die 3-4 Stunden am Hundeplatz sind, haben sie davon vielleicht 1,5 Stunden meine Aufmerksamkeit, den Rest der Zeit halte ich selber Stunden, muss auf- und abbauen, helfen usw. Bis auf die Stunden direkt werfe ich halt dann mal zwischendurch den Ball, verteil Lecker oder sowas. Ansonsten pennen sie oder schauen zu. Und den restlichen Tag mach ich auch wieder viel mein Zeug, geh einkaufen, mach die Bude, treff mich mit Freunden.
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mal mehr mal weniger. ich habe immer dabei hunde. sie müssen selten allein bleiben und begleiten mich im alltag zu terminen. also bekommen sie immer mal ansprache. sie liegen zuhause meist um
mich rum und wenn wir gassi gehen ist es unterschiedlich ne zeitlang laufen wir und zwischendrin gibts spiel , kuscheln oder mal ne bürsteneinheit. in zeit würd ich das jetzt nicht messen können.
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