Wie viel Aufmerksamkeit bekommen eure Hunde?

  • Meine bekommen eigentlich immer Aufmerksamkeit, wenn sie die einfordern. Meistens liegen 2-3 Hunde neben mir, wenn ich wie jetzt im Internet bin und werden gekrault, bzw. haben Körperkontakt. Wir schlafen auch zusammen im Bett. Jeder hat so sein Abstandsbedürfnis, also liegen sie in ihrem Wohlfühlradius um mich herum. Der kann schon mal etwas weiter sein, wie bei Hope, aber ich merke halt, dass das für sie gemeinsame Zeit ist. Wir hängen zusammen ab. xD

    Wenn ich was im Garten zu erledigen habe, dann kommen mindestens 4 Hunde mit, wollen selten Interaktion, sondern spielen miteinander, schnüffeln, haben zu tun. Bewegen sich aber mit mir mit sozusagen. Gehe ich ins Bad, kommen auch 1-2 Hunde mit. Sie habe da ihren Liegeplatz.

    Spielen tun wir eher selten. Das machen die Girls miteinander oder mit meinen Kids. Aber auch recht kurz, so 5-10 Minuten 3-4mal täglich. sie genießen es aber, wenn ich ihnen zusehe und sie dabei fotografiere. Sie gucken halt öfter zu mir, ob ein den einen oder anderen Stunt gesehen habe. :lol:

    Ansonsten gehen wir halt noch täglich Gassi: meistens fahre ich irgendwohin, wo es uns allen Spaß macht und auch da wollen sie keine direkte Interaktion, sondern schnüffeln, rennen, beobachten und ich soll sie dabei wahrnehmen, loben, abundzu ein Leckerli rausrücken.

    Alles in allem leben wir halt zusammen und bis auf dass jeder Hund zielgerichtet Einzelzeit mit mir hat, plane ich eigentlich nichts besonderes.

  • Ich hab allein mit Lupo gelebt, in meiner Abwesenheit (Arbeit) kam sein Sitter vorbei, damit er noch etwas mehr Ansprache hat.

    Da ich Schicht arbeite, habe ich keine geregelten Arbeitszeiten -und auch keine festen Hundezeiten.


    Lupo nahm Aufmerksamkeit immer gern an, wenn man sie ihm bot. Gassi ( so lange er fit war) waren 2-3 Std am Tag,

    da wurde zwischendurch auch öfter trainiert und gesportelt, getrickst. Zu Hause wurde früher mehr gemacht, da ich nach seiner Übernahme

    erst mal den Grundgehorsam & etwas Impulskontrolle üben musste, später wurde das weniger - fand dann halt draussen statt.

    Zu Hause wurde dann größtenteils geruht und gefressen, gekuschelt wurde wenn er wollte. Hin und wieder wurde ein bisschen getrickst, gespielt oder

    Nasenarbeit gemacht. Als er, so mit ca 14,5, langsam weniger Bewegung wollte/brauchte, habe ich zu Hause etwas mehr gespielt/geübt, mehr

    Kuschelzeit, Massagen dazu..

    Er forderte selten Aufmerksamkeit - aber die abendlichen 10 Minuten Stofftierschütteln behielten wir bis ca 3 Wochen vor seinem Tod bei.

  • Meiner bekommt zuhause fast keine Aufmerksamkeit. Nicht, weil er das nicht einfordern wollen würde, sondern, weil er da kein Ende kennt und sich manchmal schon in Blickkontakt reinstresst. Es ist für mich zeitweise wirklich ein Akt, nicht darauf einzugehen, wenn er hochschreckt und mich beobachtet. Er hat einen sehr bedürftigen Blick :lol: Aber sobald ich ein bestimmtes Maß überschreite, bleibt er deutlich schlechter alleine und wird drinnen unruhig. Wir kommen wahrscheinlich auf um die 20 Minuten (was für manche wohl schon viel ist, für die meisten Begleithunde, die ich kenne, sehr wenig).

    Ansonsten gehen wir (außer an Ruhetagen) min. 1,5h spazieren. Da gibt es möglichst wenig Ansprache, aber auch mal eine kurze Streicheleinheit. Training ist hier und da ein bisschen, je nach Motivation und möglichst wenig auf normalen Spaziergängen.


    Edit: Ich schicke ihn oft weg, wenn er mir auf die Pelle rücken will - ignoriere ihn also nicht immer, nur wenn er mal wieder dumm vor sich hin guckt.

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