Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)
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Ja, das verstehe ich total. Frage mich nur wo das enden soll, wenn ich jetzt schon so viel zahle wo der noch so jung ist
und ob es nicht evtl. mehr sinn macht, jeden Monat zB 100€ beiseite zu legen
Naja, wenn dann mal echt was Schlimmes sein sollte mit mehreren OPs/tagelangem Klinikaufenthalt und du dann 5k bis 10k bezahlen musst, sind direkt die Ersparnisse von vielen Jahren weg.
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Hi
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Wenn dann etwas größeres passiert und/oder zwei mal im Jahr, sind die Ersparnisse schnell weg und so schnell spart man die dann auch nicht wieder an. Dann dürfte einige Jahre gar nichts passieren.
Unsere Hündin hat uns im Alter in den letzten 2 Jahren 400 Euro pro Monat gekostet. Unser Rüde war, bei meine ich, 500 Euro im Monat. Für die beiden hatten wir aber nur eine Op Versicherung. Deswegen hat unser Welpe jetzt eine Vollversicherung bekommen.
Lg
Sacco -
Die Hansemerkur hat mir innerhalb von 24 Stunden eine Tierarztrechnung und eine Physiorechnung erstattet.
Ich hatte jetzt extra ein Schreiben vom Tierarzt, dass Physio angeraten ist.
Keine Ahnung, ob es auch ohne funktioniert hätte.
Die normale Untersuchung beim Tierarzt wegen dem Knielecken wurde jetzt allerdings als "Vorsorge" abgerechnet. Das stimmt ja nicht wirklich.
Dadurch sind jetzt 30 € von der Vorsorgepauschale weg, dann reicht es wahrscheinlich nicht mehr fürs impfen im Herbst. Aber was sind schon 30 €...
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Wenn dann etwas größeres passiert und/oder zwei mal im Jahr, sind die Ersparnisse schnell weg und so schnell spart man die dann auch nicht wieder an. Dann dürfte einige Jahre gar nichts passieren.
Unsere Hündin hat uns im Alter in den letzten 2 Jahren 400 Euro pro Monat gekostet. Unser Rüde war, bei meine ich, 500 Euro im Monat. Für die beiden hatten wir aber nur eine Op Versicherung. Deswegen hat unser Welpe jetzt eine Vollversicherung bekommen.
Lg
SaccoVersteh ich schon und darum mache ich mir ja auch die Gedanken, ob es Sinn macht oder eben nicht.
Frage mich halt nur, wo das enden soll, wenn ich jetzt schon so einen hohen Beitrag habe. Sie haben mir jetzt schon gesagt, dass in 2 Jahren bei knapp 120€/Monat liege (ohne etwaige BAP) und dann ist er gerade mal 6 Jahre alt. Wenn der Hund dann irgendwann 10 Jahre oder älter ist und ich über 200€ Beitrag jeden Monat zahlen soll, finde ich das schon teuer..
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Wenn der Hund dann irgendwann 10 Jahre oder älter ist und ich über 200€ Beitrag jeden Monat zahlen soll, finde ich das schon teuer..
Allerdings ist auch die Wahrscheinlichkeit groß, dass dein Hund im Alter eine Dauermedikation benötigt. Bei Ebby haben mich in den letzten 2 Jahren alleine die monatlichen Schmerzmittel 200€/Monat gekostet.
Ich verstehe deine Überlegungen. Ich würde es davon abhängig machen, ob du ggf. über den monatlichen Hunde-Sparbetrag hinaus im Notfall schnell Geld verfügbar hast / machen kannst.
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Ich muss ja immer an Fou denken und deswegen zahl ich Anansis Vollversicherung auch wenn das mal irgendwann 200 Euro im Monat sein werden..
Ja, Fou war riesen Pech. Aber ich hab was draus gelernt (ich meine damit wirklich mich und niemanden sonst!!). Selbst bei 200 Euro im Monat, waere das im Jahr etwa 16% (eher weniger (so um die 13%), ich hab irgendwann aufgehoert zu rechnen) von den Kosten, die Fou verursacht hat.
Selbst Itsys OP inkl. Komplikation hat knapp 3500 Euro gekostet bzw. wird da jetzt noch was dazu kommen, weil sie nochmal unter's Messer muss..
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Hab jetzt innerhalb eines Jahres die zweite Erhöhung der HM bekommen… erst letztes Jahr von 56€ auf 71€ und jetzt von 71€ auf 91€ (Vollvers. + Zahn) beides Mal nicht nur die „normale“ Altersstufenerhöhung.
Henry wird im Mai grad mal 4 Jahre alt.. eingereicht habe ich bis auf die Kastration auch nie etwas… 🙆🏼♀️
Bin am überlegen wieder zu kündigen.. auf der anderen Seite ist so eine Versicherung schon praktisch.
Mir gehts genauso. Ich überlege auch immer wieder ob ich runterstufe auf OP Versicherung... Das was ich einzahle zu dem was Calle bisher gesundheitlich hatte, hätten wir locker auch so bezahlen können...
Beispiel letztes Jahr: insgesamt 796€ für die Versicherung eingezahlt, aber er hat uns nur 291€ an TA Kosten gekostet... Und davon hab ich auch nicht alles erstattet bekommen.
Und so sah es die Jahre davor auch aus... Also eigentlich zahlen wir mehr ein, als wir nehmen.. Was ja gut ist, wenn er gesund ist. Und trotzdem steigen halt die monatlichen Kosten jedes Jahr. Klar fühle ich mich auch besser dabei zu wissen im zweifelsfall bekomme ich das erstattet, wobei man da ja auch nie 100% sicher sein kann, aber ich habe mir auch eine monatliche Grenze gesetzt, sollte es darüber hinaus steigern, kündige ich und nehme nur noch die OP-Versicherung.
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Bei meinem großen Hund ist der jährliche Unterschied zwischen großer ungedeckelter KV und großer OP-Versicherung bei jährlich ca. 380€ (Vorsorgepauschale habe ich gegengerechnet).
Diese rund 30€/Monat ist mir die Absicherung meines Hundes wert …. meinetwegen auch die Absicherung meiner Ersparnisse. Über 30€ denkt man ansonsten ja oft auch nicht nach ….
Ich hatte schon einen „vergoldeten“ Hund … auch wenn die KV vermutlich nicht alles bezahlt hätte …. alleine die eine Bauch-OP kostete insgesamt 3.000€ … als alter Hund brauchte er über Jahre Medikamente iHV 200/400€ mtl … er wurde knapp 10 Jahre alt … in Endeffekt waren wir sicherlich bei dem Preis eines neuen Klein-Mittelklassewagens und dabei hatte er nur 2 OPs … krebsbedingte Kastration und Bauch-OP, wobei bei dieser die Untersuchungen die Wochen vorher (Schaschlikspieße) etc. mit eingerechnet sind. An reinen OP-Kosten werden es vermutlich insgesamt „nur“ 2.500€ gewesen sein.
Alle anderen Kosten waren krankheitsbedingt ohne jegliche OPs.
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Da hier auch so ein Groschengrab wohnt - leider ohne Versicherung - stellt sich für mich die Frage auch nicht mehr.
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Ich habe nach dem 1. Klinikaufenthalt nach Vergiftung sofort jeden Nächsten Hund versichert. Die Collies noch "unterversichert", jetzt Vollversicherung und das dann jeder Hund, der zukommt.
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