Eigene Unsicherheit steht im Weg

  • dass jeder in seinem Tempo üben darf und keiner perfekt ist,

    Da sagst du schon genau das richtige, jeder lernt in seinem Tempo und es gibt weder Hundehalter noch Hunde die perfekt sind, den Perfektion (und auch Erziehung sieht jeder anders.


    Versuch dir nicht zu Herzen zu nehmen was andere über dich denken wenn der hund beim ersten Rückruf nicht kommt, sondern du zwei oder drei mal rufen musst.


    Schäme dich nicht eine schlepp zu benutzen, nur weil es kein anderer macht (ich war hier damals auch die einzige bzw erste.... denk einfach so, du setzt damit vielleicht einen Trend :D). Vor allem wenn du dich selbst dadurch sicherer fühlst.


    Versuche nicht andere Hunde oder Halter als Maß der Dinge zu nehmen, du und oskar seid du und oskar, vor allem wenn es andere rassen sind


    Versuche eure Baustellen nicht als Problem zu sehen, sondern als etwas an dem ihr gemeinsam wachsen könnt. Wenn ihr einen Teil geschafft habt, dann könnt ihr stolz auf euch sein! Egal wie lange es dauert, egal wie oft es wiederholt oder aufgefrischt werden muss, es ist ein "Hindernis" was ihr gemeinsam bewältigt

  • Ein hilfreicher Satz, der mir schon den Rücken gestärkt hat:

    Ist der Ruf erst ruiniert,

    lebt's sich ungeniert.


    Und beobachte Deine Mitmenschen genau und finde jedes (!) Haar in deren Suppe!


    Und sooo schlecht (wie diese Haare) bist DU nicht.


    Ich kann gerne von anderen kritisiert werden, aber wenn sie entweder von ihrem Hund durch die Pampa gezerrt werden (= gefundenes Haar!) oder sogar gar keinen haben, kann ich mich gut distanzieren.


    Phonhaus hat es aber gut formuliert, was richtig ist.

    Körperhaltung ist das A und O, aber bitte wie im Hundetraining, erst zu Hause ohne Ablenkung, später mit leichtem Stress und schließlich in echten Situationen anwenden.


    Halt die Ohren steif! ?

  • Also ich persönlich freue mich immer wenn ich sehe, dass auch andere HH mit ihrem Hund an der Erziehung arbeiten. Leider kommt das eher selten vor hier, die meiste mit nicht gut erzogen Hunden bleiben dann z. B. einfach mitten im Weg stehen mit ihrem pöbelnden Hund und warten dass wir irgendwie dran vorbei kommen oder lassen ihren Hunde einfach rumpöbeln ohne einen Versuch daran was zu ändern usw.

    Sachen mit dem Hund üben muss dir echt nicht peinlich sein, umgekehrt finde ich das deutlich peinlicher und eigentlich ist es doch logisch, dass man einen Hund immer erstmal erziehen muss und ihm das richtige Verhalten beibringen muss, also braucht es auch das Üben und Training mit dem Hund.

    Wobei ich das auch kenne, dass es mir deutlich unangenehmer ist, wenn Leute anwesend sind, die mitkriegen, wenn mal ein Rückruf nicht auf Anhieb klappt wie eigentlich gedacht |), da sollte dann aber die Schlussfolgerung sein mehr zu üben und es nicht ganz sein zu lassen.

  • Also ich persönlich freue mich immer wenn ich sehe, dass auch andere HH mit ihrem Hund an der Erziehung arbeiten. Leider kommt das eher selten vor hier, die meiste mit nicht gut erzogen Hunden bleiben dann z. B. einfach mitten im Weg stehen mit ihrem pöbelnden Hund und warten dass wir irgendwie dran vorbei kommen oder lassen ihren Hunde einfach rumpöbeln ohne einen Versuch daran was zu ändern usw.

    Das kann ich genau so unterschreiben!

    Wenn ich irgendwen sehe, der an einem Problem arbeitet, finde ich das immer richtig cool! :bindafür:

  • Wenn korrigieren des Hundes in Gegenwart Anderer ein Problem ist, probier es doch erst mal über eine Krücke: telefonier beim Gassi mit einem Freund oder lass den einfach mitlaufen. Vor den besten Freunden fällt es bestimmt nicht so schwer, mal zu korrigieren.

    Da Hunde fix lernen, dass du nicht eingreifst, wenn Menschen in der Nähe sind, spielt dich der Schlaumeier sonst fein aus und hört nur noch, wenn ihr allein seid.


    Dein Hund, deine Regeln und nimm dir den Spruch von Phonhaus zu Herzen: Danke für Ihre Meinung, aber ich hab schon eine eigene. Den hab ich auch in mein Repertoire aufgenommen. :D

  • Huhu,

    ich kenn das Gefühl von Unwohlsein auch und eine Tierquälerin zu sein... Ich führe Willy recht eng, pflaum sie auch mal an und sie darf wenig von der Leine. Letzteres geht halt für uns nicht, weil sie jagdlich sehr ambitioniert ist und extrem gerne in weitem Radius ihre Gegend auskundschaftet. Ich wurde auch scheel angeguckt, dass sie an der Schlepp läuft.


    Ich beweg mich viel in so Punkerkreisen, in denen die Hunde viel auch so machen dürfen.

    Naja, letzten Sommer war ich bei ner Punkerfreundin mit ihren Punkerhunden und die meinte, lass die doch mal los, die bleibt schon da, och Mensch, darf die nicht mäuseln etc etc. Naja, hab mich da verunsichern und Willy laufen lassen, aber im Endeffekt kenn ich meinen Hund und die halt nicht. Klar war Willy weg. Die nehmen das halt auch mal in Kauf, dass ein Tier gehetzt wird und ich will das nicht.


    Mir hat das noch mal geholfen zu überprüfen was ich gerne möchte, womit ich mich wohl fühle, was gar nicht geht und womit ich Willy aber entgegen kommen kann. Ich konnte dann besser dazu zu stehen, dass sie halt immer an der Leine läuft.

    Außerdem versuche ich dann noch die Stärken meines Hundes zu finden. Mit Artgenoss_innen ist die zB prima, da muss ich weniger ein Auge drauf haben. Und sie bellt nicht (das ist jetzt keine Stärke, aber ich finds angenehm).



    Und mit Menschen, die mich andauernd verurteilen, dass sie an der Schlepp ist und mir andauernd ungefragt tipps geben, geh ich einfach nicht mehr spazieren.


    Du kennst deinen Hund wahrscheinlich am allerbesten und du kannst dich ja fragen was du möchtest und was nicht. Und wenn du mit Methoden unsicher bist, wie du das gewünschte umsetzen kannst, hier oder bei einer_einem Trainer_in nachfragen :)

  • Phonhaus Danke für die hilfreichen Tipps! Tatsächlich ist mir nie eingefallen, mich mal NICHT zu rechtfertigen. Ich muss mich selbst häufiger an meine Haltung erinnern, aber es hilft tatsächlich.


    Ludmilla Wenn ich so darüber nachdenke, haben die allermeisten Hundehalter hier im Umfeld auch ihre Baustellen (wobei es für ie nicht unbedingt Probleme sein müssen :D) die ich für mich unschön finde. Man sieht meist nur was man sehen will, und wenn ich denke alle sind perfekt nur ich nicht dann ist es scheinbar auch so. Die letzten Tage habe ich mal versucht den Spieß umzudrehen und es hat schon etwas geholfen. Danke dafür!


    Agamo du hast Recht! Ich finde Hundehalter die entweder stetig üben oder aber mit den Problemen ihrer Hunde umgehen können sehr sympathisch. Am liebsten würde ich direkt mit denen ein Gespräch anfangen, weil ich es so schön finde. Bestes Beispiel ein Mann mit einem Staff und Maulkorb, der mich bat, dass die Hunde einfach nur nebenher an der Leine ohne groß Kontakt spazieren gehen um mit seiner Hündin zu üben. Fand ich richtig stark!


    Sunti leider fällt es mir vor denen mit am schwersten :/ aber macht nichts, dann weiß ich woran ich zukünftig arbeiten kann.



    Auch allen anderen vielen Dank! Ich habe einige der Tipps versucht in den letzten Tagen zu beherzigen und natürlich ist meine Unsicherheit nicht weg, aber es hat mir wirklich sehr viel Motivation gegeben dran zu arbeiten :smile:. Man hat direkt beim Rückruf bemerkt, dass eine kleine Auffrischung da wieder einiges gebessert hat. Ich denke ich werde auch in ein paar Monaten mal einen Trainer zu Rate ziehen, das wird mir sicherlich viel Sicherheit geben und vorallem habe ich dann eine konkrete Herangehensweise, jedenfalls für die problematischen Hundebegegnungen.

  • aliinaa1309


    Das wird schon werden :smile: Die Routine kommt mit der Zeit, fast niemand ist als perfekter Hundehalter geboren.


    Die ersten 2 Jahre Training mit Ronja (kein so ganz einfacher Hund) habe ich ganz viel gelesen, gelernt, geübt, trainiert nach Lehrbuch, zugehört, Kurse gemacht. Und dann kam irgendwann der Punkt, dass ich mich gefragt habe, was ich kann und was mir wichtig ist und meinen Hund angeguckt und überlegt habe, was sie kann und was ihr wichtig ist. Und dann darauf gemeinsames Training aufgebaut und ein bisschen weniger woanders zugehört (wobei lernen und Rücksicht auf Andere immer wichtig ist, natürlich. Aber das Team bildet sich halt vorwiegend über den Bauch. In vielerlei Hinsicht :smile:)


    Das war irgendwie, als sei ein Knoten geplatzt, da ging ganz viel auf einmal wie von selbst.

  • Tadaaaa, ich muss da auch mal reingrätschen :winken:

    Ich habe mal zusammengesucht, bitte störe Dich nicht an meiner Zitiererei, ich weiss das sieht oft so oberlehrerhaft aus :klugscheisser: aber ich tu' das tatsächlich nur zu meiner eigenen Bequemlichkeit :ops:
    Weil ich ein Schussel bin und sonst nicht so recht weiss, wie...
    Wobei wir ja schon beim Thema wären: man muss sich zu helfen wissen und das mit den Waffen, die man zur Verfügung hat.


    Woher habt ihr das Selbstbewusstsein bei der Erziehung?

    Och ich find' mich einfach toll. Ist wohl Erziehungssache :smile:

    Aber man kann's lernen.

    Weil wenn Du mal davon überzeugt bist, dass Du das Richtige tust, kannst Du auch allen Idioten die Dich bewerten und beobachten.
    Sie werden Dir applaudieren :bindafür:


    Konkret bedeutet es, dass ich irgendwann aufgehört habe eine schlepp zu benutzen, weil das bei uns keiner tut und ich das Gefühl habe ich sei störend.

    Ja das ist gut so.
    Schleppleinen sind scheisse.
    Ausser man ist komplett alleine und - stört tatsächlich keinen.
    Gute Entscheidung das Teil nicht zu benutzen wenn andere in der Nähe sind.

    Die Dinger sind gefährlich.


    Wenn Besuch da ist oder ich jemanden mit dem Hund besuche, dann traue ich mich nicht Oskar zu korrigieren bzw auch mal ne Ansage zu machen.

    Ja dann lass es.
    Du KANNST den Hund erziehen und führen ohne Strafe.
    Wirklich.
    Und DAS ist beeindruckend :D weil das will jeder Mensch auf der Welt gern können können :mrgreen-dance:


    Oskar springt an jemandem hoch und natürlich stört es mich und natürlich lässt es sich leicht unterbinden aber ich traue mich einfach nicht etwas zu sagen oder gar zu tun.

    Du bist schlichtweg zu langsam.
    Du kannst! den Hund stoppen, lange bevor er tut was er nicht tun soll UND Du kannst ihn dann loben und belohnen für das Richtige, was er getan hat.
    Sowas beeindruckt
    a) die andern und
    b) macht das mehr Spass als bestrafen und
    c) bringt es deutlich mehr und bessere Erfolge.


    Ich gehe mit ihm in der Stadt? Ich traue mich nicht mit ihm IRGENDWAS zu üben, obwohl das notwendig wäre weil er dort noch sehr gestresst ist weil ich im Dorf wohne.

    Dann üb nicht, sondern steh' und schau.
    Gestresste Seelen können nichts lernen.


    Es ist mittlerweile so weit, dass ich mich nicht mal traue ihn zurückzurufen (wenn andere Menschen in Hörweite sind) aus der Angst heraus, dass er nicht kommt.

    Wenn andere Leute da sind, lass ihn einfach an der Leine.
    Dein Hund muss nicht frei rumlatschen wenn sich andere gestört fühlen könnten. Da gibt's keine Notwendigkeit.


    Dann gibt's einen Trick und den verrate ich Dir dann weiter Unten :smile:


    Das war nicht immer so aber ich denke ich schäme mich irgendwo, dass mein Hund nicht so „perfekt“ wie die anderen Hunde ist

    Das kann ich verstehen.
    Und mit Strafe arbeiten ist einfach scheisse. Andere Leute reagieren verständtlicherweise negativ darauf.


    Auf der anderen Seite will ich nicht wie ein „Tierquäler“ wirken, wenn ich ihn korrigiere oder eine Ansage mache.

    Genau.
    Darum: mach es einfach anders :mrgreen-dance: und zwar so, dass Du regelrecht Spass dran hast!


    Ich habe halt einen Beaglemix wo nicht immer alles über Liebe und Lob funktioniert.

    Aber in der Öffentlichkeit, da wo Du Dich schämst, kannst Du es so machen dass Du nicht rumbrüllen musst.
    Verlange nur Dinge, die Du freundlich regeln kannst.


    Jaaaaaaa da werden jetzt einige kommen und sagen "aber das geht doch so auch nicht! Du musst.... und man muss.... und überhaupt" - scheiss drauf.
    Das kannst Du aaaaaaaaaaaaaalles irgendwann!
    Aber nicht jetzt.
    Fang klein an :smile:
    Fang freundlich an :smile:

    Dann traust Du Dich nämlich auch :nicken:

    Durch meine Passivität habe ich Oskars sozialverhalten da leider auch verbaut. Er ist weitestgehend verträglich aber VIEL zu aufdringlich, da hätte bzw sollte ich mehr Grenzen setzen aber wie gesagt, ich traue mich einfach nicht.


    ja Du bist wirklich zu langsam.
    Um Azeem the great one zu zitieren (Robin Hoods Begleiter): Move faster!

    Nicht korrigieren - VOR der Untat freundlich einladen, etwas zu tun das Du dann loben kannst.

    Das Publikum liebt sowas!



    Wenn ich meinen dunklen Schäferhund zusammenfalte, haben die Leute um mich herum Angst (jemand grüsst mich nicht mal mehr, weil ich meinen Hund HIERHERDUSAUSACK gerufen habe).
    Einfach weil ich sehr Negatives ausstrahle in dem Moment (und weil ich furchteinflössend bin, okay *seufz* hähä). Und weil's den Anschein macht, ich hätte meinen sicherlich bösen, aggressiven Hund nicht im Griff.
    Also reagiere ich (wann immer möglich!) VOR meinem Hund und lasse ihn was (für uns menschen) Gutes tun.
    Hund will hochspringen? Ich lasse meine Papiertaschentücherpackung fallen und bitte den Hund, mir diese zu geben.
    Ja, ich sage bitte.
    Und dann sage ich danke du liebe Maus, guck, Keksi! Haste dir verdient du süsse Bohne und schon ist das potentiell ängstliche / unsichere Publikum entzückt :herzen1:
    Weil mein Hund so brav ist (die Saubratze wollte vielleicht grad einen Fussgänger umwerfen aber ich kann ja eben zaubern, hihi!) und wir sooooo einen schönen Umgang haben.
    Ja, der Ton macht die Musik!


    So, jetzt der Trick:

    ich habe drei Stufen bei Kommandos:
    - würdest Du herkommen wollen? (komplett freiwillig)
    - kommst du bitte (wenn du fertig geschnüffelt hast und Zeit hast für mich)

    - Rückruf. Zack, jetzt.


    Wenn ich mir nicht sicher bin, dass zack-jetzt klappt, lasse ich es. Weil ich versaue mir das nicht.
    Nicht wegem Publikum, das ist mir egal. Mein Rückruf aber nicht.



    Wenn ich unter Leuten unterwegs bin, sind meine Hunde immer, immer, immer angeleint! Es gibt keinen Grund, das nicht zu tun.
    Damit nimmst man sich schon viel Stress :smile:


    Und wenn Du anfängst Dich aufzuregen, singe! Sunti hat das mal so schön erzählt und erklärt :herzen1: Wer singt, kann sich nicht aufregen :smile: und wer sich nicht aufregt, hat die Möglichkeit, schneller als der Hund zu sein und ihn freundlich zu lenken :nicken:


    Du schaffst das!

  • Tröti Nein, Ratschläge sind doch immer brauchbar, gerade wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat wie andere! Zu der Schleppleine: das war immer so meine Absicherung, falls er auf einen Hund, Jogger, Mensch etc zu rennen sollte. Passiert normalerweise nicht, aber manchmal erschreckt er sich oder handelt im Stress. Normal brauche ich mir (außer in einem wildreichen Wald) keine Sorgen machen, dass er jagen geht oder durch die Felder hetzt. Aber vielleicht habe ich diese Absicherung auch eher aus Unsicherheit gebraucht.


    Grundsätzlich bin ich da so wie du eingestellt. Wenn ich weiss, Oskar wird in der nächsten SItuation ohnehin nicht so agieren wie ich es will, dann lass ich es sein. Kommt der Postbote zB, dann sperre ich ihn kurz in einem Zimmer ein, weil er sonst mit dem Postbote rausläuft und nicht wieder reinkommt. Damit würde ich mir den Rückruf vollends versauen. Mit anderen Leuten und Hunden ist er grundsätzlich erstmal an der Leine. Anderen Hunden gehe ich aus dem Weg, soweit es möglich ist, damit er sich das pöbeln nicht angewöhnt (noch tut er das nur bei Rüden die er nicht mag). Aber indem ich vermeide, ändere ich die Situation ja erstmal nicht.


    Und bei den genannten Problemen, muss ich ja auch agieren. Gerade beim pöbeln, kann ich ihn ja schlecht machen lassen wenn es dazu kommt. Wenn er einen anderen Hund bedrängt, dann muss ich durchgreifen. Und genau das ist halt der Punkt, wo bei mir alles dicht ist. Da geht dann gar nichts mehr. Ich kann ihn weder für gutes verhalten belohnen noch unerwünschtes verhalten abbrechen/korrigieren. Sogar in der Stadt rumzustehen, traue ich mich nicht, obwohl es wirklich absolut nichts gibt was dagegen spricht, es ist weder komisch noch sonst irgendwas.


    Auch die drei Stufen der Kommandos habe ich. Insgesamt sind es ja aber alles Baustellen die eher so Alltag sind bzw die aus Stress oder Frust passieren, ich glaube da sind Kommandos weniger hilfreich.


    Das sollten jetzt in keinem Fall Rechtfertigungen sein! Im Gegenteil, du hast mich weiterhin darin bestärkt, es lieber nicht einfach laufen zu lassen. Ich bin gerade dabei fleißig zu lesen und mir Gedanken zu machen. Ich belese mich weiterhin, sodass ich einige Probelamtiken, wie die Sache mit Haustür oder Besuch selbst angehen kann. Ich versuche mich gedanklich weniger damit zu beschäftigen, wie peinlich oder störend ich doch bin sondern eher was will ich von meinem Hund? Wie erreiche ich das?


    Wie war das bei euch mit den gassibekanntschaften? Seid ihr da aktiv auf adere zugegangen und habt gefragt, ob man nicht mal gemeinsam spazieren will? Bei mir sind solche Sachen meist ins Leere gelaufen, da es ja doch einen Initiator braucht. Oder hat es sich dann einfach beim Gassi gehen so ergeben?

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