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Da ist es eher überraschend, daß du erst jetzt dazu aufgefordert wirst, die Prüfung zu machen. Es kommt aber keineswegs aus heiterem Himmel, sondern hätte dir schon klar sein sollen.
Nach dem Wesenstest gab es ein Auswertungsgespräch und danach fast ein Jahr Funkstille, und heute eine schriftliche Mitteilung. Ist das nicht etwas seltsam? Einen Tag nach der Auswertung kam ein Strafbefehl vom Gericht. Peanuts wäre überheblich... Man gönnt sich ja sonst nichts. Erst nach Anerkennung des Strafbefehls bekam ich Akteneinsicht. Teilweise offensichtliche Lügen. Die Staatsanwaltschaft hatte sich niemals gemeldet. Niemals eine Antwort auf meine Schreiben an den Herrn Richter. Seltsam...
Dann nimm dir einen Anwalt !
Wenn es hier um Behördenwillkür geht dann kannst du mit einem Anwalt dagegen vorgehen.
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Hi
hast du hier Recht der Besitzer auf das Einschläfern eines angeblich gefährlichen Hundes?* schon mal geschaut? Dort wird jeder fündig!
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Unsere Hunde waren immer ein Teil von meinem Körper. Aber alles hat seine Grenze.
Trollst du?
Wieso ist für dich der Gedanke an der Euthanasie näher als an einer Abgabe?
Weil so ein Hund sehr sicher nur an gewisse Stellen kann (besonders wenn es fix gehen muss) und diese Stellen keinen Bock haben sich den A*** aufzureissen ohne dafuer Geld zu bekommen.
Und da ist es nicht mit 50 Euro im Monat getan..
Das ist dann meist zuviel des Guten
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Naja, aber Wesenstest und Halterprüfung gehören in Th nun mal zusammen. Die Behörde hat also verpennt, dich zeitnah dazu aufzufordern, aber willkürlich kann man das nicht nennen.
Bei Bußgeldbescheiden, die zu spät erlassen werden (mehr als 3 Monate), kann sich ein Einspruch wegen Verjährung lohnen. Vielleicht geht das in solchen Fällen ja auch.
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Naja, aber Wesenstest und Halterprüfung gehören in Th nun mal zusammen. Die Behörde hat also verpennt, dich zeitnah dazu aufzufordern, aber willkürlich kann man das nicht nennen.
Bei Bußgeldbescheiden, die zu spät erlassen werden (mehr als 3 Monate), kann sich ein Einspruch wegen Verjährung lohnen. Vielleicht geht das in solchen Fällen ja auch.
Dafür müsste man sich aber an einen Anwalt wenden und das kostet bekanntlich Geld
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Wieso ist für dich der Gedanke an der Euthanasie näher als an einer Abgabe?
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Könntest du dir vorstellen. dass jemand unbedingt diesen Hund haben wollte und eine sehr gute Verbindung zu einer Mitarbeiterin des OA hat und die ausgerechnet bei uns um die Ecke wohnt?!
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Trollst du?
Wieso ist für dich der Gedanke an der Euthanasie näher als an einer Abgabe?
Weil so ein Hund sehr sicher nur an gewisse Stellen kann (besonders wenn es fix gehen muss) und diese Stellen keinen Bock haben sich den A*** aufzureissen ohne dafuer Geld zu bekommen.
Und da ist es nicht mit 50 Euro im Monat getan..
Das ist dann meist zuviel des Guten
Mäh.
Natürlich will das ordentlich vergütet werden, aber bevor ich meinen Hund einschläfern lasse, gebe ich ihn doch lieber in so eine Unterkunft, zu einem Trainer oder, oder, oder.
Nicht umsonst heißt es "lebenslange Verantwortung"...
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Wieso ist für dich der Gedanke an der Euthanasie näher als an einer Abgabe?
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Könntest du dir vorstellen. dass jemand unbedingt diesen Hund haben wollte und eine sehr gute Verbindung zu einer Mitarbeiterin des OA hat und die ausgerechnet bei uns um die Ecke wohnt?!
Willst du damit ausdrücken, dass jemand euren Hund haben wollte, ihn nicht bekam und euch aus Rachegelüsten nun durch eine benachbarte OA-Mitarbeiterin ärgern lässt?
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Wieso ist für dich der Gedanke an der Euthanasie näher als an einer Abgabe?
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Kann man so sehen, wenn man der Überlebende ist.
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Dafür müsste man sich aber an einen Anwalt wenden und das kostet bekanntlich Geld
Es mach Stress und vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Das Geld ist nicht das Problem, eher die Wut über menschliche Gemeinheit und Niedertracht.
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Also ich gehe mal schwer davon aus, dass es durchaus seine Berechtigung hat, dass dieser Hund (immerhin gab es Vorfälle und der Wesenstest wurde nicht bestanden) berechtigterweise nicht einfach so von unfähigen Haltern gehalten werden soll. Da braucht es nicht irgendwelche bösen Nachbarn, die nen guten Draht zum Ordnungsamt haben. So einen Hund hätten die wenigsten Menschen wohl gerne ungesichert in ihrem Umfeld. Da muss man nicht den schwarzen Peter bei Nachbarn oder Behörden suchen, sondern bei sich selbst. Wenn du dir die Haltung nicht zutraust ist es definitiv besser, der Hund kommt weg, aber das kostet dann natürlich, versuchen den Hund illegal um die Ecke zu bringen ist da erstmal billiger.
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