Lasst`s brummen und summen - im naturnahen Garten

  • Wurzeln raus (die gelben Fäden und nicht nur die dickeren nehmen, auch die feinen, Boden vorher lockern, damit sie nicht so schnell abreißen) - und drauf achten, dass sie garnicht erst zur Blüte kommen. Ich hab dieses Jahr auch wieder welche im Gemüsegarten - letztes Jahr war ich nicht sooo hinterher mit dem Unkrautjäten. Bin ich halt zur Zeit damit beschäftigt, aus grünem Urwald wieder schwarze Erde herauszusuchen.

  • Ja, das mit der Blüte ist ein Problem für sich. Wir haben stellenweise einen - ähem - mehr als naturnahen Garten. Und irgendwo kommen sie immer zur Blüte.


    Ansonsten, ich denk jedesmal jetzt hab ich die ganze Wurzel, wirklich jedes Fitzelchen davon. Und eine Woche später sind sie wieder da und grinsen mir frech ins Gesicht.


    Ich schätze, da hilft einfach nur dranbleiben… 🤷🏽‍♀️

  • Auf unserem Grund hat der Vorbesitzer bereits ein paar Sträucher gepflanzt, unter anderem Kirschlorbeer :lepra: , den ich sofort entfernt habe, und einen undefinierbaren Strauch, den ich eigentlich vor dem Winter noch ausgraben und verschenken wollte. Niemand konnte mir sagen, was das überhaupt sein sollte und im Weg stand er mir auch. Und jetzt habe ich gesehen, dass das einfach ein Weidekätzchen ist. Wie toll ist das denn? Der darf definitiv bleiben :herzen1:

  • Komisch, bei uns sind die grossen Brennnesseln ganz leicht auszurotten, wir müssen wiklich immer genau gucken, dass ein guter teil stehen bleibt.

    Aber anfangs vor 20 jahren dachte ich auch, die bekommt man nicht loss. Meterlange dicke Wurzeln.


    Komisch, alles verändert sich.

  • Komisch, bei uns sind die grossen Brennnesseln ganz leicht auszurotten, wir müssen wiklich immer genau gucken, dass ein guter teil stehen bleibt.

    Aber anfangs vor 20 jahren dachte ich auch, die bekommt man nicht loss. Meterlange dicke Wurzeln.


    Komisch, alles verändert sich.

    Interessant.


    Bei uns würde die Brennessel innert kürzester Zeit alles überwuchern wenn ich ihr keinen Einhalt geböte. Die und das mistige Springkraut. Da ist mir die Brennessel noch lieber.

  • Komisch, bei uns sind die grossen Brennnesseln ganz leicht auszurotten, wir müssen wiklich immer genau gucken, dass ein guter teil stehen bleibt.

    Aber anfangs vor 20 jahren dachte ich auch, die bekommt man nicht loss. Meterlange dicke Wurzeln.


    Komisch, alles verändert sich.

    Das wird am Boden liegen.

    Brennnesseln sind nun mal Stickstoff-Zeiger und brauchen den auch.

    Hier wachsen sie auch bloss am Kompost und an der Böschung unterhalb von den Hochbeeten.


    Wenn ich meinen Festmist auf dem Grünland zwischenlagere, damit meine fleissigen Mitarbeiter daraus Wurmkompost machen, wachsen an der Stelle für 2 Jahre Brennnesseln (und Ampfer) und das wars dann.

  • Ab wann ist denn mit dem Auftauchen von Igeln zu rechnen? Wir haben zwei Schutzbefohlene zur Überwinterung; die eine wird langsam wieder aktiv (und hatte sich auch während des Winters zwischenzeitlich gemeldet), die zweite hat sich aber seit Winterbeginn nicht gerührt. Ab wann könnte man mal nachschauen?

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