Fremdkörper OP
-
-
Ja, aber da ist doch nun mal ein Fremdkörper erkannt worden - der muss doch raus? Egal ob das jetzt verklumptes Fell ist, ein Plastiknetzt oder was ganz anderes.Auch Haarklumpen können hässlich werden. Was auch immer da drin ist muss raus.
Bei meinem Hund war weder beim Röntgen mit Kontrastmittel noch beim Schallen irgendwas zu erkennen. Der ist auf Verdacht aufgemacht worden - hat ihm das Leben gerettet.
Hat dein TA denn überhaupt die Möglichkeit zur Endoskopie? Ich bin für die OP an eine Klinik überwiesen worden
ja, beim Ultraschall war etwas zu sehen. Wir dachten wie gesagt man könne beim schallen oder Röntgen genaueres sehen.
Natürlich werden wir unseren Hund operieren lassen. Trotzdem hat man doch Angst und die Befürchtung, dass es vllt gar nicht an dem Fremdkörper lag. Es könnte ja auch sein, dass dieser Fremdkörper vor kurzem aufgenommen wurde und sich schon auf dem Weg wieder nach draußen macht und jetzt eben beim Ultraschall entdeckt wurde. Naja wie dem auch sei. Morgen früh ist der Termin und dann hoffen wir einfach, dass alles gut wird.
-
- Vor einem Moment
- Neu
-
-
JenniferA03 ich drücke euch die Daumen für morgen! Das wird bestimmt alles gut.
Vielleicht kannst du ja vor der Op nochmal ein Röntgen und/oder Ultraschall machen, dann sieht man nochmal „frisch“ wo da etwas ist bzw bist du dann vielleicht etwas klarer das die Op sinnvoll ist, wenn man den „Klumpen“ da immernoch sieht?
Berichte uns doch morgen mal wir denken an euch
-
Pepper wurde nun in Narkose gelegt. Der Tierarzt meinte, Endoskopie könne man machen, wenn man sich sicher wäre, was genau sich in ihm befindet. Dadurch, dass die Beschwerden schon so lange sind, wird der Darm auch mitbetroffen sein..
ich berichte später noch mal, was rausgekommen ist.
Könnt ihr uns Tipps geben für die Zeit danach? Wann ging es euren Hunden nach so einem Eingriff wieder gut? Und, was füttern wir am besten?? Der Tierarzt meinte, heute solle er gar nichts bekommen, höchstens Kraftbrühe mit in sein Wasser geben und ab morgen Kartoffelbrei füttern. Nur ein paar kleine Löffel und viele kleine Mahlzeiten.
-
Die Aussage finde ich komisch, aber kann man ja auch nicht mehr ändern. Wenn Darm und Magen hätten geöffnet werden müssen, hätte die Klinik den Hund für ein paar Tage zur Nachsorge dabehalten, bzw. weil das nicht möglich gewesen wäre, hätten sie mit meinem TA Rücksprache gehalten und der wäre dann jeden Tag zu mir gefahren 🤷 Von Bekannten kenne ich es eigentlich so, dass der Hund eine Zeit danach auch nur flüssige Nahrung erhält.
Da bei meinem ja "nur" die Bauchdecke geöffnet wurde, dürfte ich ihn mit Antibiose und Schmerzmedikation wieder mit nehmen, Ruhe halten, ersten Tag kein Futter und dann langsam mit Schonkost wieder anfüttern. Direkt nach der OP ging es dem Hund schon bedeutend besser (war ja aber auch ein Verschluss) und nach drei Tagen war er wieder richtig fit - musste aber trotzdem noch Ruhe halten (wurde aber eben auch weder Darm noch Magen geöffnet).
Ich drück euch ganz fest die Daumen das alles gut verläuft!!!
-
Die Aussage finde ich komisch, aber kann man ja auch nicht mehr ändern. Wenn Darm und Magen hätten geöffnet werden müssen, hätte die Klinik den Hund für ein paar Tage zur Nachsorge dabehalten, bzw. weil das nicht möglich gewesen wäre, hätten sie mit meinem TA Rücksprache gehalten und der wäre dann jeden Tag zu mir gefahren 🤷 Von Bekannten kenne ich es eigentlich so, dass der Hund eine Zeit danach auch nur flüssige Nahrung erhält.
Da bei meinem ja "nur" die Bauchdecke geöffnet wurde, dürfte ich ihn mit Antibiose und Schmerzmedikation wieder mit nehmen, Ruhe halten, ersten Tag kein Futter und dann langsam mit Schonkost wieder anfüttern. Direkt nach der OP ging es dem Hund schon bedeutend besser (war ja aber auch ein Verschluss) und nach drei Tagen war er wieder richtig fit - musste aber trotzdem noch Ruhe halten (wurde aber eben auch weder Darm noch Magen geöffnet).
Ich drück euch ganz fest die Daumen das alles gut verläuft!!!
wir haben Pepper jetzt wieder zu Hause. Hat also zum Glück gar nicht lang gedauert. Es wurde ein Schnitt gemacht und ein Bierdeckel entfernt.. der Tierarzt meinte aber auch, dass der Bierdeckel noch nicht lang drin war. Er hat zudem eine hochgradige Magenschleimhautentzündung und dadurch wird eher das Erbrechen kommen. Und diese Entzündung entsteht durch Stress.. Pepper ist eher ein ängstlicher Hund. Hier in der Wohnung ist alles gut, aber seit der Pubertät ist es für ihn draußen schon echt Stress. Überall wird gezogen, geschleckt, markiert und andere Rüden werden angepöbelt. Wir denken also dass der Stress dadurch kommt und wir letztendlich um eine Kastration nicht rumkommen werden. Denn solange er ständig zu viel Magensäure produziert, werden wir das Erbrechen nicht in den Griff bekommen.
Morgen geht es noch mal zum Tierarzt. Noch mal Schmerzmittel nachspritzen. Essen heute gar nicht, erst morgen Kartoffelbrei.
-
-
Es könnte sein, dass er wegen der Magenschmerzen den Bierdeckel gefressen hat.
Gestresste Hunde (und Menschen) bilden oft zu wenig Magensäure und bekommen deshalb Probleme. Die Magensäure ist notwendig um Keime abzutöten.
Wenn ein Hund mit seiner Umwelt Probleme hat, würde ich das Gassigehen verändern und nicht drüber nachdenken das durch eine OP beheben zu wollen.
-
Hallo!
Ich habe auch so einen schnell gestressten Hund. Mit viel Training gehen inzwischen auch schon unbekannte (ruhige) Wege.
Ich würde unbedingt an diesem Punkt ansetzen, wie auch flying-paws geschrieben hat.
Ich habe Hailey anfangs zur Unterstützung Sedarom gegeben, bei uns hat es in Kombi mit Training sehr viel gebracht!
Liebe Grüße
-
Es könnte sein, dass er wegen der Magenschmerzen den Bierdeckel gefressen hat.
Gestresste Hunde (und Menschen) bilden oft zu wenig Magensäure und bekommen deshalb Probleme. Die Magensäure ist notwendig um Keime abzutöten.
Wenn ein Hund mit seiner Umwelt Probleme hat, würde ich das Gassigehen verändern und nicht drüber nachdenken das durch eine OP beheben zu wollen.
Er hat doch erst diese Probleme seit der Pubertät. Er ist jetzt kein extremer Angsthund. Neue Orte, öffentliche Verkehrsmittel sowas funktioniert alles. Aber draußen ist er sehr gestresst, alleine schon durch andere Rüden. Klar kann man viel trainieren, aber das machen wir bereits. Wir geben ihm Sicherheit, wenn draußen mal wieder Hunde ohne Leine auf uns zu kommen. Dann stellen wir uns vor Pepper. Oder wenn wir schon sehen, dass Hunde kommen, versuchen wir einfach einen anderen Weg zu gehen. Und ich bin überhaupt kein Freund von Kastration, aber es geht ihm gesundheitlich einfach dadurch schlecht und das ist mir heute nach der OP bewusst geworden.. zu Hause ist er total entspannt, aber draußen eben nicht und da kann man mit Training auch nicht mehr viel rausholen, gibt natürlich auch Ausnahmen. Auch unsere Trainerin tendiert in diesem Falle eher zu einer Kastration.
-
Es könnte sein, dass er wegen der Magenschmerzen den Bierdeckel gefressen hat.
Gestresste Hunde (und Menschen) bilden oft zu wenig Magensäure und bekommen deshalb Probleme. Die Magensäure ist notwendig um Keime abzutöten.
Wenn ein Hund mit seiner Umwelt Probleme hat, würde ich das Gassigehen verändern und nicht drüber nachdenken das durch eine OP beheben zu wollen.
Er hat doch erst diese Probleme seit der Pubertät. Er ist jetzt kein extremer Angsthund. Neue Orte, öffentliche Verkehrsmittel sowas funktioniert alles. Aber draußen ist er sehr gestresst, alleine schon durch andere Rüden. Klar kann man viel trainieren, aber das machen wir bereits. Wir geben ihm Sicherheit, wenn draußen mal wieder Hunde ohne Leine auf uns zu kommen. Dann stellen wir uns vor Pepper. Oder wenn wir schon sehen, dass Hunde kommen, versuchen wir einfach einen anderen Weg zu gehen. Und ich bin überhaupt kein Freund von Kastration, aber es geht ihm gesundheitlich einfach dadurch schlecht und das ist mir heute nach der OP bewusst geworden.. zu Hause ist er total entspannt, aber draußen eben nicht und da kann man mit Training auch nicht mehr viel rausholen, gibt natürlich auch Ausnahmen. Auch unsere Trainerin tendiert in diesem Falle eher zu einer Kastration.
Lasst doch erstmal einen Chip setzen….verändert sich das Verhalten pos., dann könnt ihr ihn immer noch kastrieren lassen. Verändert es sich nicht, lasst ihr den Chip auslaufen, denn dann liegt es eher nicht an den Hormonen
-
Hey Leute! Pepper ist fast wieder der Alte! 👍🏼 eine Frage haben wir noch. Was können wir ihm alles zu fressen geben? Die OP war Montag, die Wunde sieht schon gut aus.
Wir sind da sehr sehr vorsichtig und bis jetzt gab es ganz kleine Portionen, so einen EL Kartoffelbrei und nen TL Babygläschen Rindfleisch Pur. Und davon so 5 Mahlzeiten über den Tag verteilt. Wann können wir mehr geben? Er hat echt Hunger 😔 unser Tierarzt meinte, wir könnten Sonntag sogar schon Mini Portionen von seinem Trockenfutter untermischen, aber vorher in Wasser eingeweicht.
Wir wissen, dass die Meinungen was Trockenfutter und OP angeht seeehr auseinander gehen, aber unser Tierarzt meinte, wir sollen für den Anfang lieber bei einem Futter bleiben, was Pepper kennt und gut verdauen kann, statt jetzt einfach z.B. ein neues Nassfutter unterzumischen.
-
- Vor einem Moment
- Neu
-
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!