Hündin wurde gebissen, reagiert seitdem aggressiv auf meine anderen Hunde
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Auch wenn es unschön ist: Kannst Du Dich mit dem Gedanken anfreunden notfalls immer komplett zu trennen oder eine Hündin abzugeben?
ich glaube ein Stück weit habe ich mich schon mit dem Gedanken des immer Trennens angefreundet. Ich könnte damit leben. Mit Abgabe hingegen könnte ich eher nicht leben. Das käme aktuell gar nicht in Frage und wäre wirklich nur unter extremen Situationen eine Lösung für mich.
Klar, es nervt mich ständig zu trennen und wirklich IMMER aufzupassen, wenn die drei zusammen sind, aber ich wäre bereit es zu tun.
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Hi
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Auch bei dauerhafter Trennung ist es für die Hunde Stress.
Ich habe das aus eigener Erfahrung lernen dürfen. Ich würde Hunde, die sich nicht grün sind, getrennte Wege gehen lassen.
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Auch bei dauerhafter Trennung ist es für die Hunde Stress.
Ich habe das aus eigener Erfahrung lernen dürfen. Ich würde Hunde, die sich nicht grün sind, getrennte Wege gehen lassen.
Ich weiß und ich verstehe auch was du meinst, aber das ganze läuft erst seit einem Monat so. Ich gebe noch nicht auf und will noch nicht an Abgabe denken.
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Es eilt ja auch nicht.
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Ich bin zwar kein Experte für diese Rassen, habe aber fast alle Vertreter, die ich kenne, als sehr ernsthafte Hunde empfunden.
D. h. die meinen, was sie sagen.
Von daher wäre ich persönlich sehr skeptisch bei dem von Sockensucher vorgeschlagenen Ansatz, denn "Vorteile" für ernsthafte Hunde müssen schon mehr sein als Feinde schönfuttern.
Meiner Erfahrung nach fährt man mit solchen Hunden - als ich mit meinem Partner zusammenzog, waren sich meine Shepherdhündin und seine Cattle-Dogge auch spinnefeind - am besten, wenn man ihre Befindlichkeiten selber genauso ernst nimmt, wie sie sie meinen, daher sehe ich auch keine andere Lösung als dauerhafte Trennung.
Bei uns war es so, dass jede der Hündinnen ihren Bereich im Haus hatte, den die jeweils andere nicht betreten durfte, und dass nur wir Menschen hin- und herwechselten, wobei wir eine gute Schleuse in Form von zwei Türen in einem Durchgang hatten.
Bei uns war gemeinsames Gassi möglich, weil der Cattle-Drachen das bis dahin nur in Ausnahmefällen hatte und die regelmäßigen Touren als großen Vorteil empfand, und meine Schissbüx lief im Kielwasser der Erzfeindin, wenn Monster in Form von Pferden, Rindviechern oder Schafen auftauchten. Außerdem hatte jede Hündin trotzdem einzeln viel Zeit mit "ihrem" Menschen, weil wir beide von zu Hause aus arbeiten.
Wenn Du alleine lebst, Bazinga, bedeutet Trennung allerdings zumindest für die beiden Hündinnen weniger Zeit mit Dir.
Je nach Wohnverhältnissen und Zeitbudget schwierig, denen das als Vorteil zu verkaufen.
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Ich finde die Idee einer zweiten Trainermeinung sehr gut. Ich habe es schon öfter mitbekommen, dass etwas als "hoffnungslos" beurteilt wurde, was es nicht war.
Bis dahin trennen und dann neu beurteilen.
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Ich bin zwar kein Experte für diese Rassen, habe aber fast alle Vertreter, die ich kenne, als sehr ernsthafte Hunde empfunden.
D. h. die meinen, was sie sagen.
Von daher wäre ich persönlich sehr skeptisch bei dem von Sockensucher vorgeschlagenen Ansatz, denn "Vorteile" für ernsthafte Hunde müssen schon mehr sein als Feinde schönfuttern.
Meiner Erfahrung nach fährt man mit solchen Hunden - als ich mit meinem Partner zusammenzog, waren sich meine Shepherdhündin und seine Cattle-Dogge auch spinnefeind - am besten, wenn man ihre Befindlichkeiten selber genauso ernst nimmt, wie sie sie meinen, daher sehe ich auch keine andere Lösung als dauerhafte Trennung.
Bei uns war es so, dass jede der Hündinnen ihren Bereich im Haus hatte, den die jeweils andere nicht betreten durfte, und dass nur wir Menschen hin- und herwechselten, wobei wir eine gute Schleuse in Form von zwei Türen in einem Durchgang hatten.
Bei uns war gemeinsames Gassi möglich, weil der Cattle-Drachen das bis dahin nur in Ausnahmefällen hatte und die regelmäßigen Touren als großen Vorteil empfand, und meine Schissbüx lief im Kielwasser der Erzfeindin, wenn Monster in Form von Pferden, Rindviechern oder Schafen auftauchten. Außerdem hatte jede Hündin trotzdem einzeln viel Zeit mit "ihrem" Menschen, weil wir beide von zu Hause aus arbeiten.
Wenn Du alleine lebst, Bazinga, bedeutet Trennung allerdings zumindest für die beiden Hündinnen weniger Zeit mit Dir.
Je nach Wohnverhältnissen und Zeitbudget schwierig, denen das als Vorteil zu verkaufen.
Es sind ernsthafte Hunde, ja. Aber ich bin gewillt alle Möglichkeiten auszuschöpfen bevor ich aufgebe. Aber es wird in Absprache mit einem Trainer geschehen. Einen Versuch ist es alle Mal wert, würde ich sagen.
Ich könnte das Haus theoretisch auch in zwei Hälften aufteilen, eine für Zora und eine für Chili und Riot, bzw. falls es klappt Riot hin- und herwechseln. Und ich verbringe dann eben mal hier und mal dort Zeit. Alleinige Trainingszeit haben sowieso alle jetzt schon.
Gassi ist so ne Sache. An der Leine klappt es ganz gut, weil sie einfach wissen, dass sie gar nicht versuchen brauchen sich aufzuführen. Im Freilauf ist es heikel. Es klappt, solange ich jeden Schritt manage und Zora davon abhalte Chili auf die Pelle zu rücken. Ich meine, ich bin managen gewöhnt, aber nicht in diesem Ausmaß. Normalerweise muss ich nicht jeden Schritt vom Hund kommentieren und bestimmen, aber wenn ich es nicht mache, gibt Zora keine Ruhe. Deshalb gibt es Freilauf momentan nur getrennt. Ich war aber auch schon viel getrennt unterwegs bevor es eskaliert ist, das ist also nicht das Hauptproblem.
Das große Problem ist einfach direkt im Haus und auch im Garten.
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ich kann nix beitragen, aber bleib gern hier und lerne. Ist immer frickelig, so eine Konstellation wieder hinzukriegen. Ich drück jeden falls mal Daumen.
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