Labrador Welpe Trockenfutter
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Ja, und alle sind zu empfehlen, wenn dein Hund sie mag und verträgt und damit wächst und gedeiht.
Und „uneingeschränkt“ ist keines zu empfehlen, wegen unnötiger Kräuter, Massentierhaltung, langen Transportwegen usw.
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Für einen Labrador würde ich eher kein Platinum nehmen. Die Futtermenge ist wirklich winzig und die Hunde legen davon gerne zu. Bei einem ewig hungrigen Labrador, der schnell zu viel Gewicht hat, wirklich ungünstig.
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Grundsätzlich gibt es kein perfektes Fertigfutter, es gibt an jedem was zu kritisieren.
Aber je weniger man kritisieren kann desto besser, und wenn es der Hund dann noch verträgt und mag, spricht nichts dagegen es zu füttern.
Man kann auch verschiedene Trockenfuttersorten im Wechsel füttern wenn die Verträglichkeit beim jeweiligen Hund gegeben ist.
Ich habe grundsätzlich Trockenfutter gefüttert die zuerst meinen Kriterien stand hielten, und dann
Diego mochte und gut vertragen hat, und das waren verschiedene Marken und Herstellungsarten.
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ZitatMir ging es eher darum, dass sich die Futtermittelunverträglichkeiten sehr wahrscheinlich daraus entwickelt haben.
Warum sollten sie das, wie stellst du dir das vor?
Hunde waren 15.000 Jahre lang Abfallverwerter, warum sollen sie jetzt plötzlich solche Mimosen sein?
Hier ist ein Artikel, der es meiner Meinung nach super erklärt.
Darmbarriere und Nulldiät - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph Rückert
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Und das hat jetzt was damit zu tun, dass der Hund schlicht umgestellt werden muss, weil das aktuelle Futter nicht (mehr) geeignet ist?
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Das ist ein SUPER Artikel.
Der aber wirklich rein gar nichts mit Futterunverträglichkeiten und dem Wechsel/Umstellen des Trockenfutters zu tun hat.
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Für einen Labrador würde ich eher kein Platinum nehmen. Die Futtermenge ist wirklich winzig und die Hunde legen davon gerne zu. Bei einem ewig hungrigen Labrador, der schnell zu viel Gewicht hat, wirklich ungünstig.
Das wollte ich grade auch schreiben. Hier haben die Hunde mit Platinum ziemlich zugelegt,noch dazu haben alle recht schnell Zahnbeläge gebildet und ziemlich viel Output gehabt.
Daher taugt es für unsere Hunde nicht .
Mit Josera habe ich schon mehrere Hunde großgezogen und war immer sehr zufrieden .
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Das ist ein SUPER Artikel.
Der aber wirklich rein gar nichts mit Futterunverträglichkeiten und dem Wechsel/Umstellen des Trockenfutters zu tun hat.
Doch, es geht am Ende um Durchfall und dass dadurch Unverträglichkeiten entstehen können:
"Die Tight Junctions sind bei einer Darmerkrankung undicht geworden. Es können also neben Bakterien und Viren auch unverdaute Nahrungsmoleküle in den Körper eindringen, und das ist eine der Möglichkeiten für die Entstehung von Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten. Das Immunsystem wird mit diesen Riesenmolekülen (die da ja wirklich nichts zu suchen haben) konfrontiert, stuft sie logischerweise als feindselig ein, und ruckzuck ist die Sensibilisierung passiert. Wird dieses Nahrungsmittel in Zukunft aufgenommen, sind Probleme vorprogrammiert."
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Ich habe so einen Hund, der als Welpe dauernd Stinke-Durchfall/Brei und Bauchweh hatte. Kam hinten auch alles genauso raus wie vorher.
Das Futter welches ich mit bekommen hatte, hat sie einmal gefressen weil Hunger, danach nicht mehr angerührt. Jedes Mal das Gleiche - Welpe freut sich wie ein Flummi well es endlich Futter gab, hat sich ein paar Bröckchen genommen, und dann frustriert auf nem Spielzeug rum gekaut.
Platinum ging also nicht, also nächster Versuch - Belcando. Das wurde zwar halbherzig gefressen, aber überhaupt nicht vertragen.
Also 3 Tage gesammelt und untersuchen lassen - Nix.
Futter gewechselt auf Nassfutter - wurde begeistert gefressen aber am Kot hat sich nix geändert.
Okay, dann halt Schonkost - auch das war jetzt nicht grad Bahnbrechend.
Also nochmal 3 Tage gesammelt und untersuchen lassen - Nix.
Es ging weiter - hat sich nix gebessert, also ab zum TA Blutuntersuchung und mal die Bauchspeicheldrüse checken lassen. Bauchspeicheldrüse war vollkommen in Ordnung, aber sie hatte eine leichte Nierenentzündung.
Kurzum - Egal was oder wie oder wie lange es zu fressen gab, gab's Matschekot und Bauchweh. Sie hatte keine Giardien, keine Würmer, keine Kokzidien, garnix!
Ich habe mich an ihre Züchterin gewandt, und gefragt was sie bei ihr Alles nochmal bekommen hatte - sie wurde gebarft.
Züchterin hat mir allerdings lieber empfohlen Trocken- und Nassfutter zu vermischen.
Ich hab's nicht getan, und versucht die Schonkost roh zu geben - war auch nix.
Als letzten Ausweg, ging ich zum Fressnapf, hab ihr aus der Kühltruhe Kaninchenbarf gekauft, und das getestet. Et Voila - Alles prima!
Ich hatte also keine andere Wahl, als zu barfen, mit einer Sorte die sie vorher noch nie bekommen hat.
Dieser Hund hat im Endeffekt halt einfach sein Futter nicht vertragen.
War einfach so. Auch heute ist Nassfutter insgesamt schwierig, Trockenfutter geht auch nicht jedes, und sie verträgt halt einfach kein Hühnchen, kein Rind und keine Pute.
Warum? Weiß ich nicht. Aber offensichtlich war das ja von Anfang an ( 12 Wochen) die Ursache.
Nun ist es allerdings auch so, dass ich allgemein viele Hunde kenne, die diese Sorten tendenziell schlechter vertragen. Allgemein sind Unverträglichkeiten und Allergien auf dem Vormarsch, man hat den Eindruck es trifft immer mehr Hunde.
Ich kann mir aus dem Aspekt nun wirklich nicht vorstellen, dass die Ursache darin Durchfall ist
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Ichhabe hier das Problem gehabt mit Joanie dass sie von Anfang an nichts vertragen hat. Weder das Futter vom Züchter noch frisches Fleisch, noch diverser Nass- und Trockenfuttersorten. Vertragen hat sie nur Wolfsblut Rentier und Pferd mit Süßkartoffel. Letztendlich haben wir dann mit 6 Monaten festgestellt dass sie eine EPI hat. Seitdem gibt es nur noch Pferd mit Tapioka von SG weil das von WB zu fleischlastig ist.
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