Qualzuchten IV
- Helfstyna
- Geschlossen
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Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass einige der Meinung sind, dass ein langes Leben für Gesundheit stehen würde…
Es gibt da durchaus zB Möpse, die wirklich alt werden aber das als Beleg für Gesundheit nehmen…. Uff
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Ein langes Leben wird ja auch ganz allgemein unglaublich oft als Rechtfertigung dafür genommen, um sich beschissene Haltungsbedingungen schönzureden ("Mein Kaninchen war auch allein und ist 12 Jahre alt geworden, das hat dem also gar nichts ausgemacht"). Irgendwie klar, dass dann auch ständige Atemnot nicht weiter schlimm ist, wenn der Hund damit 15 wird
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Also alle Uralt Möpse die ich kenne konnten sich nicht bewegen und wenn war das ein Millimeter Schritt.
Von der Atmung fang ich gar nicht erst an.
Ebenso waren alle Möpse schwerst übergewichtig.
Es kam mir ehr so vor als würden diese Hunde nur Dank den Medikamenten daher "leben".
Also wäre Opi Hund wie einer dieser Möpse gelaufen oder gar gelebt.
Hätte er niemals das Alter erreicht, was er erreicht hatte.
Mops Halter mit solchen Alten Möpsen hatten immer ne Hammerharte Ignoranz.
Jedenfalls ist mir so was noch seltenst bei anderen Hundehaltern über den Weg "gelaufen "
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Also alle Uralt Möpse die ich kenne konnten sich nicht bewegen und wenn war das ein Millimeter Schritt.
Von der Atmung fang ich gar nicht erst an.
Ebenso waren alle Möpse schwerst übergewichtig.
Es kam mir ehr so vor als würden diese Hunde nur Dank den Medikamenten daher "leben".
Also wäre Opi Hund wie einer dieser Möpse gelaufen oder gar gelebt.
Hätte er niemals das Alter erreicht, was er erreicht hatte.
Mops Halter mit solchen Alten Möpsen hatten immer ne Hammerharte Ignoranz.
Jedenfalls ist mir so was noch seltenst bei anderen Hundehaltern über den Weg "gelaufen "
Ja da scheint was dran zu sein
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Mal zum Thema Problembewusstsein: Ich komme gerade vom Hundesportplatz. Dort liegt eine aktuelle Ausgabe der ÖKV-Vereinszeitung aus. (Für die Unwissenden: ÖKV= österreichisches Pendant zum VDH). Jeder Club gestaltet darin die eigene Spalte, manche Clubs listen dort ihre HD-Röntgenergebnisse auf, andere zählen sportliche Erfolge auf, ein Club hat einen Nachruf auf einen 18-jährig verstorbenen Hund geschrieben. Und dann sah ich das hier:
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Das könnte ja fast von einem Kind stammen..
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Der fünf-/sechsjährige Old English Bulldog aus der Nachbarschaft hat jetzt „Stressasthma“ und kann jetzt nur noch in den Garten statt Gassi, weil er bei jeder Hundebegegnung so durchknallt, dass er fast erstickt.
Sechsjährig.
Operieren für mehr Luft wollen sie nicht.
Der arme, arme Kerl…
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Ich war gerade mit meiner Tochter ein paar Tage in Riga. An sich recht wenig Hunde. Aber wir trafen 2 Frenchies und eine OEB. Es waren entspannte 20 Grad mit kühlem Wind und alle drei Hunde waren am Ende. Den einen Frenchie konnte ich recht lange von der Seite beobachten, er war an ausgefahrener Flexi 8m hinter dem Besitzer, seeeehr langsam und erstaunlich schlank. Was man daher sehr gut sehen konnte, waren etliche Atemhilfsmuskeln, die unter dem Fell sichtbar waren und schwer am Arbeiten. Und das in einem langsamen Schritttempo bei eher kühlen Temperaturen. Dazu Stressgesicht und gerollte Zunge.
Die OEB war Opfer von etlichen Beschmusungen durch fremde Kinder. Das war ihr relativ egal, weil sie mit Keuchen beschäftigt war. Das war wirklich grausig. Ich bin ja, ausser zu kurzen Trips, selten in Städten unterwegs. Um so schlimmer finde ich dann sowas.
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Falls es jemanden interessiert, die VDH Welpenstatistik für 2022 ist draußen...
Bei manch einer Rasse gab es in 2022 im VDH nicht einen Welpen 🤔
Können wir nochmal auf das hier zurück kommen?
Wenn ich mir die Statistik so anschaue, dann stehen mir großem Abstand 2 Rassen auf den vordersten Plätzen, die da schon seit Jahr und Tag stehen. Und wenn ich mich draußen so umschaut, dann frag ich mich oft, wie das kommt. Denn die sieht man lange nicht so oft, wie die Statistik vermuten lässt.
Dafür sind dort Rassen mit kaum erwähnenswerten Zahlen vertreten, die einem gefühlt an jeder Straßenecke begegnen.
Jetzt würde ich das mal so sehen, dass diese Diskrepanz daher kommt, dass letztere Rassen, z.B. der Mops, halt größtenteils nicht aus einer VDH Zucht stammen, sondern aus liebevoller Hobbyzucht, wie man gern sagt.
Was ich mich aber frage. Wieso legt man bei Schäferhunde offensichtlich sehr viel Wert darauf einen Hund aus einer guten Zucht zu haben, bei anderen Rassen aber scheinbar nicht so?
Nicht, dass es beim Mops (als Beispiel) viel verbessern würde, aus einer VDH Zucht zu sein, aber grade wenn ich mir einen Hund zulegen würde, der, sagen wir mal, krankheitsanfällig ist, würde ich doch zumindest das beste rausholen wollen und zu einem VDH Züchter gehen.
Was also unterscheidet den Schäferhundmenschen oder den Teckelmenschen vom Mopsmenschen?
Die ersten beiden Rassen strotzen ja nun auch nicht vor Gesundheit.
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