Qualzuchten IV
- Helfstyna
- Geschlossen
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Das Recht Tiere zu quälen wie wir wollen? Ja! Bitte! Beschneidet das Recht dazu!
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Gut, dann machen wir gleich mal weiter mit Katzen, Nutztieren (Rindern, Hühnern, Pferden), Ziervögeln, Schlangen, Insekten, Echsen usw.
Es liegt soviel im Argen - da muss es über Aufklärung (steter Tropfen höhlt den Stein) Vorleben von besserem und insbesondere Influencer gehen.
Keiner bestreitet doch, dass in puncto Tierschutz sehr viel im Argen liegt. Ich bin absolut dafür, dass das QZ-Verbot (das es ja längst gibt) tatsächlich mal in allen Bereichen durchgesetzt wird, dass Menschen, die Tiere quälen und beschissen halten, empfindliche Strafen bekommen, dass nicht für alles und jeden eine Ausnahme gemacht wird...
Aber irgendwo muss halt ein Anfang gemacht werden und da das hier ein Hundeforum ist, konzentriert sich die Diskussion eben darauf.
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Ich schaffe es problemlos gegen die Listen zu sein und für ein Verbot von Qualzuchten und tierquälerischer Zucht und Haltung von Tieren aller Art zu sein.
Das Problem ist immer die Art der Umsetzung und viel zu große Spielräume. Im Ausstellungsthread kann man das gerade super sehen.
Das gehört klar auf fachmedizinische Kriterien definiert. Und daher müssen dann auch entsprechende Tests und Gutachten stammen.
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Ich schaffe es problemlos gegen die Listen zu sein und für ein Verbot von Qualzuchten und tierquälerischer Zucht und Haltung von Tieren aller Art zu sein.
zudem die Listen ja in keinster Weise auf die gesundheitlichen Aspekte abzielen sondern eine (vermeintliche) wesenstechnische Einschätzung darstellen sollen.
Bei der Qualzucht geht es ja ausschließlich um körperliche Merkmale. Die Beisskraft, das Wesen, die "Gefährlichkeit" spielt dabei ja gar keine Rolle.
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Das funktioniert aber auch nur, wenn man da ganz explizit den Auslandstierschutz exkludiert, sonst sind da gewisse Shelter plötzlich voll von QZ-Welpen, die natürlich alle von der Straße kommen.
Natürlich, ein Importverbot gehört da unbedingt dazu
Wo soll denn da die Grenze sein? Ich erinnere mich gut daran, welch ein Aufschrei durch die Hundehalterwelt ging bei Einführung der Listen. Und jetzt schreien wir danach, unsere Rechte weiter zu beschneiden?
Unsere Rechte darauf, ein Tier zu quälen?
Das Recht darauf gibt es nicht.
Gut, dann machen wir gleich mal weiter mit Katzen, Nutztieren (Rindern, Hühnern, Pferden), Ziervögeln, Schlangen, Insekten, Echsen usw.
JA BITTE!!!
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Oh prima, jetzt hab ich es kapiert. Wir schaffen einfach sämtliche Tierhaltungen ab. Kontrollen bringen ja eh nichts bzw. nicht 100% und sind daher nicht genug. Alle, die aktuell ein Tier oder mehrere halten, dürfen noch bis zu dessen Lebensende das Tier weiterhalten, eine Neuanschaffung ist nicht erlaubt. Damit einhergehend löst sich dann vielleicht auch mein Katzenproblem - Katzenkot im Gemüsegarten oder in Blumenbeeten finde ich ausgesprochen unschön. Die Fleisch- und Fischangebote in den Lebensmittelabteilungen werden durch vegetarische Produkte ersetzt. Die Menschen, die in den Betrieben arbeiten, die direkt oder indirekt (bspw. Futtermittelindustrie oder Zubehör wie Leinen, Körbchen usw.) mit der Tierhaltung zu tun haben, werden auf die pflanzenbezogenen Berufe umgeschult oder dürfen "Urlaub machen". Damit löst sich dann hoffentlich auch das Hungerproblem in der 3. Welt und der Klimawandel.
Ja, ich weiß, dass das übertrieben ist. Aber wo und wie soll die Grenze sein? Und wer bestimmt sie und passt auf, dass nicht übers Ziel hinausgeschossen wird? Ich habe keine Lösung, aber ich möchte auch nicht, dass meine gesetzlich festgelegten Rechte beschnitten werden, wenn ICH nicht Verursacher des Leidens bin. Ich hole mir keinen Qualzuchthund (auch nicht aus dem Tierschutz, sorry) - und das nicht nur, weil der Hund leidet, sondern auch aus purem Egoismus. Ich würde darunter leiden, den Hund sich quälen zu sehen und ich habe schon genug Sorgen, um mir nicht das auch noch aufzubürden.
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Gut, dann machen wir gleich mal weiter mit Katzen, Nutztieren (Rindern, Hühnern, Pferden), Ziervögeln, Schlangen, Insekten, Echsen usw.
Es liegt soviel im Argen - da muss es über Aufklärung (steter Tropfen höhlt den Stein) Vorleben von besserem und insbesondere Influencer gehen.
Du meinst die ganzen Influencer die das Problem erst geschaffen haben und die Aufklärung die seit Jahren so hervorragend funktioniert?
Ja, genau die meine ich. Sie haben 1000e Follower, die ihnen nach dem Mund reden - wo sind denn die, die dagegen sprechen? Ich bin weder bei FB noch sonstigen Social Media aktiv, aber damit diese Medien so erfolgreich sein können, muss es doch auch eine entsprechende Verbreitung geben. Wo sind denn alle diejenigen, die gegen Qualzucht sind, wenn ein Influencer mal wieder ein "och, wie süß" postet? Wenn auf jeden, der das unterstützt, mindestens 1 Gegenstimme kommt, dann wäre das der Anfang zum Umdenken - dafür sorgen dann schon die Geldgeber. Es gibt viele Möglichkeiten, sich offen gegen etwas zu stellen, nur machen es anscheinend die wenigsten. Das soll dann lieber das Gesetz regeln. Oder?
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Entscheidend ist die Funktionalität.
Das ist ganz sachlich medizinisch festzustellen.
Natürlich gibt es immer welche die sich drüber hinweg setzen, aber dann hätte man die Option wirkungsvoll vorzugehen.
Diese Alles oder Nichts Mentalität ist fatal, weil utopisch.
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Entscheidend ist die Funktionalität.
Das ist ganz sachlich medizinisch festzustellen.
Natürlich gibt es immer welche die sich drüber hinweg setzen, aber dann hätte man die Option wirkungsvoll vorzugehen.
Diese Alles oder Nichts Mentalität ist fatal, weil utopisch.
Das (BT, Fitnesstest und BOAS Test) wird doch hier und anderswo als lächerlich abgestempelt!!!
OK, es sind nur Momentaufnahmen, und werden oftmals nur einmalig abgehalten pro Hund, da wäre aber doch eine Alternative, den Test nach z.B. 2 Jahren zu wiederholen...
In Holland z.B. muss der BOAS Test alle 2 Jahre gemacht werden bei Zuchthunden, ansonsten darf mit dem Hund nicht mehr gezüchtet werden 👍 Wäre doch auch was für Deutschland... Ich würde es jedenfalls befürworten...
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Das (BT, Fitnesstest und BOAS Test) wird doch hier und anderswo als lächerlich abgestempelt!!!
Also, so weit ich verstanden habe nicht der Ansatz an sich, sondern lediglich die - ja, ich sag es jetzt einfach so hart - lächerlichen Anforderungen dabei. Ein Hund ist eben nicht gesund und fit, nur weil er auf einem gemächlichen kurzen Spaziergang unter Idealbedingungen nicht kollabiert. Bei einem wirklich aussagekräftigen Test würde glaub ich hier kaum jemand behaupten, das wäre lächerlich.
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Entscheidend ist die Funktionalität.
Das ist ganz sachlich medizinisch festzustellen.
Natürlich gibt es immer welche die sich drüber hinweg setzen, aber dann hätte man die Option wirkungsvoll vorzugehen.
Diese Alles oder Nichts Mentalität ist fatal, weil utopisch.
Das (BT, Fitnesstest und BOAS Test) wird doch hier und anderswo als lächerlich abgestempelt!!!
Nein, "das" wird nicht als lächerlich abgestempelt. Die Bedingungen dieser Tests werden als lächerlich abgestempelt, da ein Hund weiiit von Funktionalität entfernt sein kann und diese Tests trotzdem noch locker bestehen kann.
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