BMEL passt GOT an modernste Untersuchungsverfahren an
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Finds bisschen schwierig da zu vergleichen mit dem Menschen, denn die Tiere können nicht sprechen und sagen "ich fühle mich so und so, habe den und den Geschmack auf der Zunge und wenn ich diese Bewegung mache knackts im Gelenk".
Dh man ist drauf angewiesen, was die mehr oder weniger sachkundigen Besitzer einem erzählen + Untersuchung vom Tier + weiterführende Untersuchungen. Und das ist nun Mal entweder ne Blutuntersuchung, ein Röntgenbild oder ein Sono in der Regel.
Da muss man sich eben zum Teil rantasten, was da los ist.
Und ich bin dankbar für die Möglichkeiten, die moderne Medizin bietet. Und ich bin froh, dass sich auch Medizin weiter entwickelt. Ich hab gern n lebendigen Hund, dem es auch alt noch gut geht.
Wenn man etwas nicht möchte kann man das ja mitteilen. Eine Bekannte von mir hat ihre beiden weiblichen Katzen für 100€ kastrieren lassen, weil die ihr nicht mehr wert waren und halt so billig wie möglich unfruchtbar gemacht werden sollten. Kann man sich vorstellen, wie das gemacht wurde (hoffe, sie hatten wenigstens ne Narkose). Sie haben es überlebt und sind nun kastriert.
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Finds bisschen schwierig da zu vergleichen mit dem Menschen, denn die Tiere können nicht sprechen und sagen "ich fühle mich so und so, habe den und den Geschmack auf der Zunge und wenn ich diese Bewegung mache knackts im Gelenk".
Mir geht es um die eher "einfachen" Sachen.
Wieder unser Beispiel Blasenentzündung.
Kennt mit Sicherheit jede Frau.
Bei wie vielen wurde deswegen schon Blut abgenommen?
Das fand ich zb schon etwas drüber.
Bei einer Blasenentzündung die nach 2 Wochen wiedergekommen ist.
Mein Gedanke war von Anfang an, dass mir Gabe recht kurz vorkam. Dass es dann auch noch verkehrt ist🤷♀️
Und alle Untersuchungen, Sono, Harnstatus, Sediment, haben einfach nur Blasenentzündung geschrien.
Das Blutbild hatte ich übrigens wirklich angelehnt, aber nur, weil wir dann mit der AB Gabe hätten warten sollen bis das Ergebnis da ist. Und das wollte ich unserer Hündin auf keinen Fall antun. Ich war nach der Aufregung die dort gemacht wurde total verunsichert. Bin nun auch woanders.
Und wenn ich so darüber nachdenke, bei meinen Kindern wurde in über 5 Jahren nur einmal Blut abgenommen (Wanderröte). Und krank waren sie öfter. Normal.
Und ja, nochmal, ich bin auch froh und dankbar, dass es so viele Möglichkeiten gibt heutzutage und das zahle ich dann auch gerne.
Aber es muss zum Verhältnis stehen und nicht nur gemacht werden, "weil man es kann". Wie bei dem Mrt des "Vertreters".
Das war in meinen Augen Geldmacherei.
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Finds bisschen schwierig da zu vergleichen mit dem Menschen, denn die Tiere können nicht sprechen und sagen "ich fühle mich so und so, habe den und den Geschmack auf der Zunge und wenn ich diese Bewegung mache knackts im Gelenk".
Mir geht es um die eher "einfachen" Sachen.
Wieder unser Beispiel Blasenentzündung.
Kennt mit Sicherheit jede Frau.
Bei wie vielen wurde deswegen schon Blut abgenommen?
Das fand ich zb schon etwas drüber.
Bei einer Blasenentzündung die nach 2 Wochen wiedergekommen ist.
Mein Gedanke war von Anfang an, dass mir Gabe recht kurz vorkam. Dass es dann auch noch verkehrt ist🤷♀️
Und alle Untersuchungen, Sono, Harnstatus, Sediment, haben einfach nur Blasenentzündung geschrien.
Das Blutbild hatte ich übrigens wirklich angelehnt, aber nur, weil wir dann mit der AB Gabe hätten warten sollen bis das Ergebnis da ist. Und das wollte ich unserer Hündin auf keinen Fall antun. Ich war nach der Aufregung die dort gemacht wurde total verunsichert. Bin nun auch woanders.
Und wenn ich so darüber nachdenke, bei meinen Kindern wurde in über 5 Jahren nur einmal Blut abgenommen (Wanderröte). Und krank waren sie öfter. Normal.
Und ja, nochmal, ich bin auch froh und dankbar, dass es so viele Möglichkeiten gibt heutzutage und das zahle ich dann auch gerne.
Aber es muss zum Verhältnis stehen und nicht nur gemacht werden, "weil man es kann". Wie bei dem Mrt des "Vertreters".
Das war in meinen Augen Geldmacherei.
Bei meiner Hündin wurde bei recht unspezifischen Symptomen bei einem „sollen wir vlt mal ein Blutbild machen?“ eine schwere Erkrankung diagnostiziert, an der sie unbehandelt jederzeit hätte versterben können..
Dank der „Zufallsdiagnose“ bei dem Blutbild lebt sie jetzt schon zwei Jahre sehr gut mit ihrer Erkrankung.
Ihre Haupt-Symptom war: ist ein bisschen schlapp, es war Sommer, sie war zu dem Zeitpunkt 8 1/2 Jahre alt und nie ein besonders temperamentvoller Hund, sie hat sich im Hundesport etwas mehr „bitten lassen“ als sonst..
aber: sonntags hatte sie noch ihre Klasse gewonnen und Donnerstag wurde das Blutbild mit dem Ergebnis der lebensbedrohlichen Diagnose gemacht.
Klar, ein Einzelfall. Aber dennoch bin ich froh, dass das Blutbild gemacht wurde und sie noch lebt.
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Klar, ein Einzelfall. Aber dennoch bin ich froh, dass das Blutbild gemacht wurde und sie noch lebt.
ne, eben kein Einzelfall.....
aber die, wo es nichts schreckliches ist, überwiegen natürlich trotzdem
auch der Umgang mit Blasenentzündungen ist übrigens nicht vergleichbar mit dem in der Tiermedizin. in der Tiermedizin gibts einen viel höheren Standard und vor allem viel mehr Rücksicht auf etwaige Antibiotikaresistenzen. übrigens auch bei Otitiden und Wunden usw
Während beim Menschen auch Mal munter 4-5 Antibiotika durchprobiert werden, bevor vom Urin eine BU gemacht wird, MUSS beim Tier vor dem Wechsel ein Antibiogramm angelegt werden, um Resistenzen vorzubeugen. Kenne genug Geschichten (auch keine Einzelfälle) wo sich Tierärzte selbst das Leben oder zumindest die Gesundheit gerettet haben, weil die Humanärzte mal wieder so schlampig gearbeitet haben. Macht man da halt alles so nicht, ne?
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Wir haben letzte Woche für die Kastration eines Border Collie Rüden knapp 330€ gezahlt, mit ca. 400€ hatte ich gerechnet und war positiv überrascht.
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gute Besserung u d hoffentlich gibts fix ne Ursache!
Ja hier laeppert es sich auch durch eher kleinere Dinge. Also im Vergleich zu Dingen wie OP, MRT, usw.
Wobei ich auch sagen muss, dass die Notdienstsprechstunde und die ~ 300 Euro fuer Laboklin da echt auch reinhauen.
Danke!
Alles Gute auch deiner Fou!
Finds bisschen schwierig da zu vergleichen mit dem Menschen, denn die Tiere können nicht sprechen und sagen "ich fühle mich so und so, habe den und den Geschmack auf der Zunge und wenn ich diese Bewegung mache knackts im Gelenk".
Dh man ist drauf angewiesen, was die mehr oder weniger sachkundigen Besitzer einem erzählen + Untersuchung vom Tier + weiterführende Untersuchungen. Und das ist nun Mal entweder ne Blutuntersuchung, ein Röntgenbild oder ein Sono in der Regel.Genau das wollte ich auch eben schreiben!
Und normalerweise fängt man dann halt mit leichten Eingriffen wie Blut-, Harn- und Kotuntersuchung an, steigert sich zu den Eingriffen ohne Narkose wie Sono oder Röntgen und geht dann weiter zu Eingriffen, die in Narkose erfolgen müssen. Ich finde das schon recht logisch.
Die Symptome meines Hundes waren: Frisst nicht, erbricht, trinkt viel, bissl Fieber, Durchfall.
Bevor wir in die TK gefahren sind, habe ich bei einem näheren TA angerufen, der mich mit „Infekt.“ abgewimmelt hat. Blutuntersuchung nicht notwenig, erst, wenn sich nichts bessert. Wir hätten sinnlos noch mehr Zeit vergeudet, hätten wir darauf vertraut.
Alle Untersuchungen, die die TK und unser Haus-TA veranlasst haben und auch weiterhin veranlassen, waren und sind notwendig und ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie alle Geschütze auffahren, um eine Diagnose zu finden und sich nicht auf „wahrscheinlich Intoxikation“ ausruhen, auch wenn andere Ursachen immer unwahrscheinlicher werden. Ich habe mich noch nie so gut aufgehoben gefühlt mit meinem Hund wie bei den drei TÄ, die da gerade zusammenarbeiten.
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Ich hab vor zwei Wochen für Diagnosen über 500 Euro beim TA gelassen und das meiste wurde von mir initiiert, weil mein Hund so dermaßen anders drauf war, dass ich alles abgeklärt haben wollte. Hatte teils das Gefühl, die TA denken, dass ich völlig übertreibe, letztlich wurde auch nix so richtig diagnostiziert und es geht ihm wieder weitaus besser, trotzdem bin ich froh, alles abgeklärt zu haben, better safe than sorry.
Beträge von 5.000 Euro und weit darüber hinaus machen mir trotzdem Sorge. Wenn es nötig ist, wird es gemacht und das Geld aufgebracht, meinen jungen Hund werde ich wohl auch noch versichern lassen.
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Ich mach mir auch große Sorgen vor einem richtig hohen Betrag von vielen Tausend Euros. Wir haben nur OP Versicherung und ich schwanke seit Monaten, ob ich auf ne Vollversicherung umschwenke. Bis ich dann wieder so nen Fall mitkrieg wie letzte Woche in unserer Rassegruppe, wo eine einjährige Hündin schwer krank geworden ist und sofort aus der Versicherung geflogen ist. Die Tausenden Euros die danach noch folgten müssen aus eigener Tasche gezahlt werden, so plant man das natürlich nicht, wenn man eine Versicherung abschließt.
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Bis ich dann wieder so nen Fall mitkrieg wie letzte Woche in unserer Rassegruppe, wo eine einjährige Hündin schwer krank geworden ist und sofort aus der Versicherung geflogen ist.
Welche Versicherung war das?
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