Wiederkehrende Ohrenentzündungen beim Junghund
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Futterbestandteile weglassen / änder ca 4-6 Wochen. In der Zeit am besten immer das gleiche. Also Lamm mit Kartoffel und Möhre zum Beispiel. Dann 1 Bestandteil ändern und gucken.
Allergietests sind das Geld nicht Wert. Das einzige bisher wirklich Ergebnis bringende ist Ausschlussdiät. Immer aufschreiben was wann wie viel und gucken.
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hmm.
Bei meiner Großen füttere ich ja seit Jahren so und sie hatte nie Ohrenprobleme... Die Tierärztin sagte beim letzten Mal, Huhn sei oft problematisch.
Nunja ... kennst Du die Beispiele, wo Kettenraucher uralt wurden? Jeder Jeck ist anders. Der eine Körper verknust nicht optimale Verhältnisse besser, der andere schlechter ...
Du vergleichst jetzt meine Fütterungsweise mit Kettenrauchen?
Mir wurde nun empfohlen, eine zytologische Untersuchung zu machen, das wurde nämlich bisher nicht gemacht . Hefepilze sind wohl nicht unwahrscheinlich. Möglich ist ja auch, dass es das letzte Mal gar nicht 100% ausgeheilt war (auch wenn es nach wenigen tagen schon wieder komplett gut ausssah). Aber ich werde heut erstmal hören, was meine TÄ sagt und wie wir mit der Ursachenforschung weiter vorgehen.
Und ich lasse alles an Industrie-TF/Leckerlis weg.
Danke für all eure Hinweise und Tipps! -
Du vergleichst jetzt meine Fütterungsweise mit Kettenrauchen?
Ich dachte, man könnte genau daran erkennen, dass es ein überzogener Vergleich sei.
Okay, dann einer, der vielleicht besser rüberkommt:
Ich persönlich vertrage viele Nahrungsmittel nicht optimal, die andere anscheinend problemlos essen können. Wenn ich zum Beispiel Industriezucker esse, schwillt mir ca. zwei Stunden später die Nase zu. Nicht so schlimm, dass ich nicht mehr atmen könnte, aber doch so, dass auch der HNO das deutlich sieht. Dass meine zugeschwollene Nase was mit Industriezucker zu tun hat, habe ich im Übrigen viele Jahrzehnte nicht gerafft. Auch meine Pollenallergie wird davon maßgeblich beeinflusst. (Ich habe noch so ein paar Ernährungsbesonderheiten, aber es ging ja nur um ein Beispiel.)Hefepilze wären übrigens ein starker Indikator, dass man bei der Ernährung nach der Ursache suchen sollte. Ich drücke die Daumen!
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Du vergleichst jetzt meine Fütterungsweise mit Kettenrauchen?
Ich dachte, man könnte genau daran erkennen, dass es ein überzogener Vergleich sei.
Okay, dann einer, der vielleicht besser rüberkommt:
Ich persönlich vertrage viele Nahrungsmittel nicht optimal, die andere anscheinend problemlos essen können. Wenn ich zum Beispiel Industriezucker esse, schwillt mir ca. zwei Stunden später die Nase zu. Nicht so schlimm, dass ich nicht mehr atmen könnte, aber doch so, dass auch der HNO das deutlich sieht. Dass meine zugeschwollene Nase was mit Industriezucker zu tun hat, habe ich im Übrigen viele Jahrzehnte nicht gerafft. Auch meine Pollenallergie wird davon maßgeblich beeinflusst. (Ich habe noch so ein paar Ernährungsbesonderheiten, aber es ging ja nur um ein Beispiel.)Hefepilze wären übrigens ein starker Indikator, dass man bei der Ernährung nach der Ursache suchen sollte. Ich drücke die Daumen!
Hatte ich nicht, aber ich bin sicher auch etwas (über)sensibel, weil ich mir grad soviel Gedanken um die Lütte mach...
(Ich bin mit der Großen sicher auch "verwöhnt", die ist bislang halt so ein Hund, der nur ganz selten was hat, Futter super verträgt, keine Ohren- oder Augenprobleme etc.)Danke!
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Also jemand, der zwei (einen davon extrem) empfindliche Hunde hat: Alles nicht so schlimm! :) Aber natürlich muss man auf Ursachenforschung gehen. Ich verstehe, dass du dir Sorgen machst.
Ich würde auch auf Nahrung tippen. Als wir beim Pü damals so lange nach einem passenden Futter suchen mussten, hatte er bei jedem Futter "andere" Ohren. Und wenn die Ohren schmoddern, ist das natürlich ein idealer Nährboden für Bakterien. Abstrich mit bakterieller Untersuchung/Untersuchung auf Pilze etc. macht bei wiederkehrenden Beschwerden auf jeden Fall Sinn.
Wurde auch mal mit ner Kamera ins Ohr geschaut, ob vielleicht irgendwas drin festhängt? Aktuell ist ja Grannenzeit.
Meine Vorgehensweise wäre, die Ernährung etwas "abzuspecken" im Sinne von weniger Komponenten, und wie bereits erwähnt kann das auch einfach von zu viel Protein kommen. Vielleicht ist deine kleine einer der Hunde, die mit mehr Kohlenhydraten besser fahren. Aber das muss man einfach nach und nach "herausklamüsern".
Was ich bei meinen Hunden (und du sicher gerade auch) regelmäßig mache: Regelmäßig in die Ohren schauen und "verdächtige" Ohrenschmalz-Ansammlungen mit einem Baby-Feuchttuch auswischen. Dann mit einem weichen Tuch vorsichtig nachtrocknen. Meine Hunde lieben diese Prozedur und ich sehe immer, ob sich etwas in eine ungute Richtung entwickelt.
Ich wünsche gute Besserung, halt uns doch auf dem Laufenden. :) Und mach dir nicht zu viel Kopf. Das kriegt ihr schon hin.
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Wurli Es waren beide Ohren betroffen, also mal das eine, mal das andere, daher sind Grannen oder Fremdkörper wohl nicht die Ursache. Zwischen den Entzündungen sind die Ohren auch absolut unauffällig (noch nichtmal n Hauch Ohrenschmalz. Ab und zu reinigen tu ich trotzdem).
Klar, ich berichte weiter! Hab jetzt auch noch n Tipp für ne gute Dermatologin bekommen, das macht ja ggf. Sinn.
Ohren sind halt echt doof, gerade beim Retriever -
Wurli Es waren beide Ohren betroffen, also mal das eine, mal das andere, daher sind Grannen oder Fremdkörper wohl nicht die Ursache. Zwischen den Entzündungen sind die Ohren auch absolut unauffällig (noch nichtmal n Hauch Ohrenschmalz. Ab und zu reinigen tu ich trotzdem).
Klar, ich berichte weiter! Hab jetzt auch noch n Tipp für ne gute Dermatologin bekommen, das macht ja ggf. Sinn.
Ohren sind halt echt doof, gerade beim RetrieverAh, wenn beide Ohren betroffen sind, dann ist die Ernährung echt wahrscheinlich - oder vielleicht noch Umweltallergene wie Pollen, das wäre auch eine Möglichkeit.
Zum Dermatologen zu gehen kann ich dir nur empfehlen. Meine Haus-TÄ ist toll, aber die Dermatologin hatte da echt nochmal mehr Erfahrung und war ganz toll und hilfreich. Die kennen auch andere Mittelchen und haben viele Erfahrungen mit deren Anwendung gemacht.
Hm, ja, jetzt wo du's sagst - Retriever ist natürlich gerne mal nass
Du trocknest die Ohren nach dem Schwimmen vermutlich sowieso schon nach, den Tipp spar ich mir jetzt mal.
Ich würde einfach ein kleines Tagebuch über Aktivitäten, Umgebungen und Ernährung führen, dann findet ihr bestimmt bald, welcher Faktor der entscheidende war.
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Wurli Es waren beide Ohren betroffen, also mal das eine, mal das andere, daher sind Grannen oder Fremdkörper wohl nicht die Ursache. Zwischen den Entzündungen sind die Ohren auch absolut unauffällig (noch nichtmal n Hauch Ohrenschmalz. Ab und zu reinigen tu ich trotzdem).
Klar, ich berichte weiter! Hab jetzt auch noch n Tipp für ne gute Dermatologin bekommen, das macht ja ggf. Sinn.
Ohren sind halt echt doof, gerade beim RetrieverAh, wenn beide Ohren betroffen sind, dann ist die Ernährung echt wahrscheinlich - oder vielleicht noch Umweltallergene wie Pollen, das wäre auch eine Möglichkeit.
Zum Dermatologen zu gehen kann ich dir nur empfehlen. Meine Haus-TÄ ist toll, aber die Dermatologin hatte da echt nochmal mehr Erfahrung und war ganz toll und hilfreich. Die kennen auch andere Mittelchen und haben viele Erfahrungen mit deren Anwendung gemacht.
Hm, ja, jetzt wo du's sagst - Retriever ist natürlich gerne mal nass
Du trocknest die Ohren nach dem Schwimmen vermutlich sowieso schon nach, den Tipp spar ich mir jetzt mal.
Ich würde einfach ein kleines Tagebuch über Aktivitäten, Umgebungen und Ernährung führen, dann findet ihr bestimmt bald, welcher Faktor der entscheidende war.
Bisher ist sie noch nicht viel im Wasser gewesen (außer Beine), Schwimmen entdeckt sie grad erst für sich. Aber im Hinblick auf später (Wasserarbeit etc.) wärs mir wichtig, dass das abgeklärt ist und ihre Ohren ok sind.
Der Tipp mit dem Tagebuch ist super, danke! -
Hallo!
Hailey ist mit massiv entzündeten Ohren ins Tierheim gekommen und hat auch bei uns noch Behandlung gebraucht.
Seit 2 Jahren ist sie bei uns und hat immer wieder (leicht) rote Ohren und Juckreiz.
Am besten geht es ihr mit wenn sie nur selbstgekochtes (Huhn) mit vielen Kohlehydraten und Gemüse bekommt.
Zuviel Protein macht sie hibbelig und sie kratzt sich vermehrt, außerdem bekommt sie schnell Verdauungsprobleme.
Wie schaut die Verdauung bei ihr aus?
Liebe Grüße
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Hallo!
Hailey ist mit massiv entzündeten Ohren ins Tierheim gekommen und hat auch bei uns noch Behandlung gebraucht.
Seit 2 Jahren ist sie bei uns und hat immer wieder (leicht) rote Ohren und Juckreiz.
Am besten geht es ihr mit wenn sie nur selbstgekochtes (Huhn) mit vielen Kohlehydraten und Gemüse bekommt.
Zuviel Protein macht sie hibbelig und sie kratzt sich vermehrt, außerdem bekommt sie schnell Verdauungsprobleme.
Wie schaut die Verdauung bei ihr aus?
Liebe Grüße
Verdauung ist top, damit hat sie nie Probleme (außer sie frisst mal Junghundtypisch irgendeinen Mist). Ebensowenig hat sie Juckreiz, Haut- oder Pfotenprobleme.
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