Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 20
- Helfstyna
- Geschlossen
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Ach echt? Der wurde und von mehreren Seiten empfohlen… was mochtest du denn?
… die Geschmäcker sind verschieden sagte der Affe und biss in die Seife…
Aber generell ist das für uns ja alles richtige Berge und hat schon dadurch seinen Reiz/Flair.
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Hi
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Ich hab eine Frage zum Strom sparen beim Router:
Es muss ja kein Internet sein, wenn ich arbeiten bin. Macht es Sinn, den Router dann vom Strom zu nehmen, wenn man ein paar Stunden außer Haus ist? Oder gehr da irgendwas kaputt?( Festnetz brauche ich nicht, dh wenn kein Telefon geht, ist das egal.)
Ich schalte meinen Router und das Modem immer aus, wenn ich es nicht nutze. Wir haben dafür sogar eine Schaltung im Haustelefon gebaut, damit mein Bruder in der Wohnung unter mir das auch nach Bedarf anschalten kann. Wenn ich außer Haus bin, ist er derzeit an, weil ich Kontrolletti immer gern mal nach meinem Chaosköterchen schaue. Aber jetzt wo ich darüber schreibe: ist eigentlich nicht mehr nötig.
Der einzige Nachteil, den ich in über 10 Jahren erkennen konnte, ist dass beim Kabelmodem die Updates nicht jederzeit gemacht werden können, sondern immer nur zu bestimmten Zeiten vom Anbieter her angestoßen werden. Zum Glück bin ich nachtaktiv und habe das Teil oft genug noch an, wenn das Update losgeht.
Router sind sehr sensible Gemüter deren Psyche es nicht gut verträgt, wenn man sie ungeliebt in die regungslose Dunkelheit zwingt. Schlimmer sind nur noch Drucker.
Und mal ganz ernst. Theoretisch ist das eine gute Sache, aus praktischer Erfahrung macht das nach einer Weile Probleme und man muss die Teile viel häufiger ersetzen, als wenn man sie einfach an lässt. Ist aber nur Selbstversuch ohne technische Begründung.Das kann ich nicht bestätigen.
Ich habe 3 Möglichkeiten zum Austausch des Kabelmodems ungenutzt verstreichen lassen, weil ich funktionierende Geräte nur ungern austausche. Erst als Vodafone das alte Gerät nicht mehr unterstützte, habe ich es zwangsweise austauschen lassen. Der zusätzlich selbstgekaufte WLAN-Router arbeitet seit genau 10 Jahren ohne Probleme. Beide Geräte werden 1-3 mal täglich hart vom Strom getrennt.
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Ach echt? Der wurde und von mehreren Seiten empfohlen… was mochtest du denn?
… die Geschmäcker sind verschieden sagte der Affe und biss in die Seife…
Aber generell ist das für uns ja alles richtige Berge und hat schon dadurch seinen Reiz/Flair.
ich war vielleicht in der falschen Ecke. Aber für mich wars ein langer, stellenweise einfach zu voller Wanderweg bergauf. Einfach irre viele Menschen, ständig jemand überholt/überholt worden. Das hab ich als nicht schön empfunden.
Vielleicht auch einen doofen Zeitpunkt erwischt.
Appenzell war dagegen einfach gefühlt eine riesige Wiese mit 50 Koppeln und Kühen.
Dafür recht einsam. Und eher so dass, was man sich unter Wandern am Berg vorstellt finde ich. Landschaftlich schön, keine Frage, mir irgendwie zu eintönig.
Ich mag den Bodensee eigentlich, aber was Berge angeht, fand ich zB rund um den Laggo Maggiore und da vor allem das Verzascatal 1000x schöner.
Die Schweizer können mit der Ecke aber definitiv besser beraten.
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Das Verzascatal ist wunderschön, aber ewig weit weg von St. Gallen
. Aber Grundsätzlich ja, Tessin ist sehr hübsch.
Ging ja hier um die Region "Bodensee" / "Voralpen". Da ist halt Appenzell die Adresse - Place to be - sozusagen
und Touri Hotspots sind ja sowieso schnell voll. Also wenn Appenzell dann entweder früh morgens hoch und die erste Gondel wieder unter
oder man wandert nicht Richtung Alpstein.
Gemeintipps sind dann da wo es keine Bahnen gibt. "Drei Schwestern" "Fürstensteig", "Falknis" (ist aber schon eher St. Gallener Rheintal und man fährt 1 h mit dem Auto), hoher Kasten (da gibts glaube ich sogar ne Bahn). Aber da kann man aktuell noch gar nicht hochlaufen. Also man kann theoretisch schon, sollte man nicht.
Manus Hundewelt kommt aus der Gegend, wirklich um St. Gallen herum.
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Das Verzascatal ist wunderschön, aber ewig weit weg von St. Gallen
Ich weiß.
Aber ich musste einfach dran denken wie toll es da unten war.
Ich mag Bodensee wirklich gerne, das ist richtig schön da unten, aber so richtig Berge ist das für mich irgendwie nicht.
PS: Gott das klingt furchtbar.
Beginnerin sorry, ich will dir auf keinen Fall den Urlaub schlecht reden. Bodensee ist schön!
Ich fand nur den Pfänder einfach zu voll. Belassen wir es dabei.
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Ich finde das Appenzell ja wunderschön. Irgendwie so lieblich mit den grünen Hügeln. Postkartenidylle halt.
Region Toggenburg wurde auch schon genannt.
Die Geheimtipps ohne Bahnen sind um diese Jahreszeit auch noch nicht so das Wahre.
Auf dem Falknis z.Bsp. ( und den umliegenden Wanderwegen) hat’s noch Schnee. Das Gebiet ist im Moment noch nichts zum Wandern.
Aber ein paar Höhenmeter tiefer, im Churer Rheintal, ist es schon schön.
In Restaurants hatte ich übrigens in der Schweiz bis jetzt noch nie Probleme mit Hund.
Region Walensee und Churfirsten ist auch toll. Von Walenstadt nach Quinten z.Bsp. Und mit dem Schiff zurück.
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im Churer Rheintal, ist es schon schön
Naja
Dafür muss man nicht extra von St. Gallen hier runter fahren.
Ist halt die Frage will man an den Bodensee (alles flach) oder eben in die Berge (Säntis, Innerrhoden)
. Alles andere kann man klar machen, aber wenn man nur einen Wochenendtrip plant um Freunde zu besuchen würde ich nicht noch 1-2 h im Auto sitzen wollen um irgendwo hinzufahren, wenn um St. Gallen rum es schöne Ecken gibt. Das Thurgau soll ja auch ganz hübsch sein.
Die Apfelplantagen sollten doch auch schon blühen oder?
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Ja, absolut wie haben ja schon ne echt lange Fahrt bis runter. Ne Stunde vor Ort fahren um was zu machen wäre/ist daher schon meine Schmerzgrenze.
Lieben Dank auf jeden Fall für die vielen Anregungen! Bodensee einfach mal die Obstblüte bewundern ist sicherlich auch keine doofe Idee.
Das Wetter scheint leider net so dolle zu werden, mal schauen…
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Ich hatte den Eindruck das sie dieses Wochenende fahren will? So richtig oben in den Bergen ist da halt schwierig meiner Meinung nach.
Die Schneewanderwege sind nix mehr, die normalen Wanderwege eventuell noch nicht begehbar. Bei den Bergbahnen muss man schauen was überhaupt fährt. Zwischensaison halt.
Da kannst du mich ruhig auslachen @Vakuole 🤷♀️ über Touristenmassen würde ich mir da am wenigstens Gedanken machen. Und Falknis kam ja von dir, oder?
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Kind und Freund haben Lost Places für sich entdeckt.
Da wir alle grad erst in das Thema einsteigen und im Urlaub schon ein bißchen was gesehen haben (ja, einmal war ich mit und ich hatte soooo Schiss) - hat jemand Tipps, wie man Orte findet?
In facebookgruppen bin ich schon, aber der Codex gebietet ja, dass Standortangaben nicht weitergegeben werden und über google findet man natürlich nur einen Bruchteil
Elias, Karpatenköter kennt sich soweit ich gelesen habe damit aus 🙂
Auch nur, weil Freunde von mir da sehr versiert drin sind und ich über die da reingerutscht bin
Grundsätzlich ist's empfehlenswert, Kontakte in der Szene aufzubauen und sich generell einzulesen. Es gibt viele viele Websites, die allgemein über Lost Places berichten; es gibt Foren, in denen man sich austauschen kann usw. - da würde ich ansetzen, wenn ihr so noch keine Kontakte habt. Facebook geht auch, aber meiner Erfahrung nach sind die Foren weniger "Deppenmagnet" als die drölfzigtausend Facebookgruppen. Wenn man in den Foren Kontakte aufgebaut hat, bekommt man idR auch eher mal ne Standortangabe.
Ansonsten könnt ihr mal auf Komoot gucken, da werden hin und wieder auch "bekanntere" Lost Places als Wanderziele gelistet, zumindest hier in der Ecke (Ostbrandenburg) ist das der Fall.
Ganz wichtig ist nur: seid euch bewusst, dass das Erkunden von Lost Places auch häufig bedeutet, dass ihr Hausfriedensbruch begeht. Oft gehört der Lost Place bzw. das Grundstück jemanden, bei vielen Lost Places (Altes Lager bei Jüterborg z. B.) gibt's inzwischen auch Wachdienste SPEZIELL wegen den Lost Place-Erkundern und die sind idR alles andere als erfreut, wenn sie einen erwischen.
Hausfriedensbruch ist ein Antragsdelikt, heißt, das wird nur verfolgt, wenn der Grundstückseigentümer einen Antrag auf Verfolgung stellt. Kann also sein, dass euch der Eigentümer (sollte er euch erwischen) mit einer Warnung davonlässt, kann aber auch sein, dass der direkt die Polizei dazuholt.
Das würd ich immer, immer im Hinterkopf haben und entsprechend vorsichtig und offen agieren. Wenn ihr seht, dass auf dem Lost Place jemand aktiv ist, der son bisschen nach Eigentümer oder Grundstückspfleger aussieht - fragt, ob ihr aufs Gelände rauf und Fotos machen dürft. Ist immer die beste Option.
Edit: ansonsten mal auf Google Maps die Satellitenbilder angucken, gerade in Kombination mit der Google-Suche "Lost Place [Ortsname]" findet man häufig viele Fotos. Basierend darauf und der Satellitenansicht von Google Maps kann man dann häufig mit etwas Geduld rausarbeiten, wo der Lostplace in etwa liegt.
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