Das Gartenjahr - Teil II

  • Behalte dir die positive Vision. xD Mein Fehler könnte auch gewesen sein, dass ich dem Arschloch von Vermieter keinen Krümel mühsam erarbeiteten Kompost gegönnt habe und alles in Maurerbottichen abtransportiert habe. 2 große Hochbeete voll. |) Keine Gehwegplatte.. kein Stein aus dem Steingarten hab ich da gelassen. Keine Blumenzwiebel unausgegraben gelassen. Ich hab ihm die Einöde von 2,5 Jahre vorher wiederhergestellt. So war dass. :pfeif: Also vielleicht hab ich mir das Leben auch etwas schwer gemacht aber ich habe nix bei diesem Menschen zurücklassen wollen. :ugly:

  • Hilfreich sind spezielle "Löwenzahnausstecher". Da hast Du dann auch keine riesigen Löcher

    Dein Tipp war super!

    Mit so einem Teil habe ich gestern zwei Eimer voller Löwenzahnpflanzen aus dem Rasen geholt (und das war noch nicht alles).

    Die Löcher sind winzig klein, weil wirklich nur die Wurzel gezogen worden ist und keine Erde am Ausstecher hängen geblieben ist.


    Habt Ihr alle keine Probleme mit bienenfreundlichen Pflanzen im Rasen?

    Meine Hunde latschen pro Saison mindestens in eine Biene (oder legen sich, wie Frau Hund, rein, und werden in den Hintern gestochen), wenn ich die Blüten im Gras nicht entferne. Mit anschließend großem Geschrei nebst Schmerzen. Bei Horsti starten dann tagelange Diskussionen, weil er den Garten meidet.

    Deshalb habe ich den kompletten Garten mit bienenfreundlichen Pflanzen eingefasst und halte den Rasen so gut es geht frei von jeglichen Blüten.

  • Balou hat sich dieses Jahr zum ersten Mal eine Biene in die Pfote getreten - auf dem Spaziergang.

    Meine Hunde sind da hart im Nehmen. Juckt die nicht. Vor ein paar Jahren hatte Balou drei Wespen im Pfotenballen und hinkte minimal, lief aber freudig weiter mit mir. Joah. War in ein Erdwespennest gelatscht und ich entfernte die Wespen dann und danach ließ er sich nichts weiter anmerken :ka:

  • Meine Hunde sind da hart im Nehmen. Juckt die nicht.

    Puh.

    Ich hatte hier im letzten Jahr einen schreienden Parson im Arm, der keinen Schritt mehr laufen wollte und gebrüllt hat wie am Spieß. Erst nachdem ich ihn aus dem Garten getragen, den Stachel gefunden und gezogen, ihn auf den Arm genommen und die Pfote gekühlt habe, hat er sich ganz langsam wieder beruhigt. In den Garten wollte er anschließend führ mehrere Tage trotzdem nicht mehr.

  • Drauftreten tun meine erstaunlicherweise auf keine Stechviecher (und sie würden es anzeigen).

    Dafür gab es schon mehrfach Stiche von fliegenden Wespen, weshalb Caileigh selbst beim Geräusch von Fliegen inzwischen oft panisch reagiert.


    Momo und Lotte

    Hab leider ganz vergessen, dass wir das Holzbeet ja ausgetauscht hatten, wegen der Bauarbeiten. Kann also leider nicht nachmessen. :( :


    Ersetzt wurde es von dem hier. Schlicht Pflanzringe, fertig.

    Befindet sich nur gerade in der Neubefüllung, da die Erde sehr tief abgesackt war.

    Bislang leben dort nur die Erdbeeren.


    So sehen die Terrassenhochbeete aus.

    Praktisch eine doppelte Terrassenwand, innen ausgekleidet. Reicht nicht bis ganz nach unten.

    Das hier ist nur Blumenstreuwiese. Das Vogelhäuschen gehört den Meisen - war nur abgestellt und ist jetzt jedes Jahr bewohnt, da möchte ich nicht mit Gemüsebetüddel stören ;)


    Gleiches System, nur auf der anderen Seite vom Törchen und mit Insektenhäuschen (das auch gut bewohnt ist).

    Kohlrabi, Karotten, Rote Bete, Radieschen.


    Und in den Blumenkästen wohnt dieses Jahr der Salat.

    Anfangs hatte ich da noch Zierpflanzen drin.

  • Balou hat sich dieses Jahr zum ersten Mal eine Biene in die Pfote getreten - auf dem Spaziergang.

    Meine Hunde sind da hart im Nehmen. Juckt die nicht. Vor ein paar Jahren hatte Balou drei Wespen im Pfotenballen und hinkte minimal, lief aber freudig weiter mit mir. Joah. War in ein Erdwespennest gelatscht und ich entfernte die Wespen dann und danach ließ er sich nichts weiter anmerken :ka:

    Wahnsinn. Theo kann nichtmal mehr weiterlaufen, wenn aich ein Blatt oder ein Ästchen in seinem fell verfängt 😆

  • Meine Hunde sind da hart im Nehmen. Juckt die nicht.

    Puh.

    Ich hatte hier im letzten Jahr einen schreienden Parson im Arm, der keinen Schritt mehr laufen wollte und gebrüllt hat wie am Spieß. Erst nachdem ich ihn aus dem Garten getragen, den Stachel gefunden und gezogen, ihn auf den Arm genommen und die Pfote gekühlt habe, hat er sich ganz langsam wieder beruhigt. In den Garten wollte er anschließend führ mehrere Tage trotzdem nicht mehr.

    So eine Reaktion ist bei Retrievern vermutlich eher selten, wenn es um reinen Schmerz geht |)


    Wobei Balou mal tagelang den Garten gemieden hat, als ihn die Nachbarskinder durch den Zaun mit einem Stock gepiesackt hatten, während er schlief :fear:

    Da ging es ihm aber eher um die soziale Komponente als den Pieks - er hat ja eh etwas Angst vor Menschen.

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