Wann nutzt ihr öffentlich ausgehängte Kackbeutel?
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Hier gibt es nirgendwo Spender.
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Ich benutze eigene Kotbeutel, aber ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass ich zunehmend bockiger werde, die Haufen aufzuheben. Zähneknirschend mache ich es, aber keine Ahnung, wie lange noch:
Wenn ich von Zuhause losgehe, habe ich einen Eimer vor der Tür und dann… nichts mehr. Irgendwann Ende letzten/Anfang diesen Jahres sind Schritt für Schritt alle Mülleimer an den Haltestellen abgebaut worden, die extra beschriftet waren mit „auch für Hundekot“. Also trägt man den Beutel dann bis zum nächsten Mülleimer. Was schonmal eine Weile dauern kann. Gott bewahre der Hund macht einen zweiten Haufen. Und der Hund sei auch noch größer als ein Meerschweinchen, dann kann man gleich mit Schubkarre Gassi gehen.
Dafür habe ich dieses Juwel gefunden (und mich geärgert, bis ich genauer gelesen habe)
Ayyyyy, das hat gedauert bei mir....
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Die Schraubgläser nach Gebrauch in die Spülmaschine? Echt jetzt?! Und womöglich noch im Eco-Programm?
Nee, bei aller Liebe, aber irgendwo ist auch eine Grenze
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Ich find's eklig.
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April, April.
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Ich war etwas überrascht, als mir jemand erzählte, dass er ausschließlich die öffentlichen Kackbeutelspender nutzt. Ich hatte mir vorher nie Gedanken darüber gemacht, aber es irgendwie immer so gesehen, dass die für Leute sind, die ihre eigenen vergessen haben. Ich kann aber nicht einmal begründen, wieso ich diese Meinung habe, das war für mich von Anfang an selbstverständlich.
Wie handhabt ihr es, wenn in eurer Gegend oder da, wo ihr zu Besuch seid, Kackbeutelspender hängen: Nutzt ihr die ausschließlich oder bevorzugt oder nur im Notfall?
Ich nutze sie ausschließlich, demn irgendwie habe ich sie ja auch bezahlt. Man könnte es auch "Steuerrückführung" nennen.
50m vor meiner Haustür hängt so ein Spender, dort nehme ich regelmäßig Tüten mit.
Ich habe noch nie erlebt, daß der Spender leer war.
Wenn ich mal Rollen für den Urlaub brauche, hole ich sie mir für die Treuepunkte bei Zoo+.
Ich sehe es tatsächlich nicht ein, Geld für etwas zu bezahlen, was ich auch legal "gratis" haben kann.
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Hier werden die Kotbeutel auch gerne von vielen aus dem Ständer genutzt ...ist ja ok, aber wenn sie dann im Umkreis von 100m gefüllt am Wegesrand landen, finde ich das richtig ätzend. Und das ist ziemlich regelmässig so...
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Ich nutze ausschließlich die "öffentlichen" Kotbeutel seitdem es hier welche gibt, also seit ca. 5 Jahren.
Ich habe immer einen Vorrat so dass es kein Problem ist wenn mal keine Beutel in den Spendern sind an denen wir vorbei kommen.
Wenn die Spender gut gefüllt sind nehme ich mehrere mit und wenn nur noch wenige drin sind nehme ich keine mit.
Früher habe ich die Beutel selbst gekauft, meistens habe ich Gefriertüten genommen weil die besser erhältlich und oft auch günstiger waren.
Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen kompostierbare Kotbeutel zu produzieren obwohl man Hundekot gar nicht kompostieren darf?
Ist das derselbe der am Nordpol Kühlschränke und in der Sahara Heizlüfter verkaufen wollte?
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Dafür habe ich dieses Juwel gefunden (und mich geärgert, bis ich genauer gelesen habe)
Gesamtstrategie „Saubere Stadt“ - Mehrweghundekotbehältnisse - Berlin.deDas wäre der durchgeknallten Berliner Politik durchaus zuzutrauen. Ist vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis der Text unter anderem Datum erscheint.
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April, April.
Hab ich jetzt auch endlich gemerkt. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil Aber in Berlin ist wohl vieles im Bereich des Möglichen
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