Unsere Leinenrambos - Umgang, Austausch und (Erfolgs)geschichten
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Hier läufts momentan wieder besser.
Bin die große Runde heute bspw bei Sonnenuntergang gegangen, dachte um die Zeit hätte ich oben meine Ruhe. Nope, war irre viel los, super viele Hunde unterwegs.
Aber Madame hats gut gemacht. Einmal kurz nen Ansatz gehabt blöd zu werden, ließ sich aber direkt wieder ins Platz beordern und zu mir umorientieren.
UA :
3 DSH, zwei EB, Zwergpinscher, zwei Chihuahuas, Greyhound/Galgo ( irgendein großer Windhund halt ), irgendwas kleines schwarzes, und noch paar andere
So kanns ruhig bleiben.
Mit dem Zwerg wars auch gechillt.
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Hi
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Dafür war’s hier heute mies 🥹😅
Wir haben halt diese blöde Ecke hier zwischen den Häusern und dem Feld , die ich nicht einsehen kann. Mittlerweile ist Rose schon total aufgeregt wenn wir drauf zu gehen. Weil halt auch irgendwie immer ein Hund das lang kommt, egal wann wir gehen. Naja heute wieder der Goldie.
Dem Senior Herrchen habe ich schon etliche Male gesagt er soll einfach ruhig weiter gehen, dann hört Rose schnell auf zu bellen. Ne der läuft immer, wie von der Tarantel gestochen, davon. Hund hüpft dann ständig maßregelnd an ihm hoch und Rose pusht so ein Verhalten noch viel mehr. Naja …. Nach ner Minute war der Spuk vorbei.
Sie kann das nicht leiden, wenn Hunde nicht anständig laufen 😂 (Glashaus, Steine und so) hat auch schon mal im Social Walk nen Boxer immer mal angebellt, weil der so enorm gezogen hat
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Hier ist es immer unterschiedlich. Heute in einer Gegend, die er total spannend findet, mit keinem einzigen Hund ein Problem. In unserem Stadtteil dagegen, wohl eher langweilig, geht es rund. Gestern seinen Erzfeind getroffen einen Parson Jack Russel im gleichen Alter, völlig ausgeflippt und kaum zu beruhigen. Der andere aber auch
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Wir treffen aktuell nur sehr wenige Hunde, aber heute war der Zwerg wieder ein absoluter Goldschatz.
Im Freilauf. Verhasste Hunde angezeigt (ohne fixieren), gut gelaunt zu mir gekommen und dann direkt fast in den Garten neben uns gehechtet, denn wir wollen ja ausweichen und dafür verlassen wir immer sofort den Weg
(also so ganz stimmt das nicht, aber wenn er meint
)
Sind dann doch noch ein paar Meter zurück zur nächsten Einfahrt gegangen, das war auch gar kein Problem.
Zwei andere Begegnungen hatten wir auch noch, die hab ich fast wieder vergessen, weil sie so unspektakulär waren.
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Man ehrlich - was stimmt mit manchen Menschen nicht???
Wir waren auf so einem guten Weg. Wirklich gut.
Nun sind in den letzten 14 Tagen drei Hunde der Meinung gewesen uns zu sabortieren.
Der erste war noch recht harmlos. Er wollte los, seine Besitzer waren aber schnell genug. Nummer zwei ist wohl ausgebüxt und stromerte allein rum. War super interessiert und nett ließ sich aber brav wegschicken.
Tja Nummer drei hat uns dann eben versucht anzugreifen. Zu meiner großen Überraschung ist Frau Pöbelqueen sofort hinter mich gegangen und ich durfte das regeln. Der andere Hund hatte zum Glück Skrupel auch auf mich los zu gehen und ich konnte ihn blocken, bis sein Besitzer angerannt kam und sich auf seinen Hund werfen konnte. Mein einziges Glück war, dass ich ne Hündin habe. Da frag ich mich, wie man solche Hunde echt ohne Leine und Einfluss laufen lässt.
Hier ist ein kleiner Hund echt fertig mit der Welt. Hoffe nur, dass sie meinen Schutz würdigt und wir nicht wieder von vorne starten müssen…
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Man ehrlich - was stimmt mit manchen Menschen nicht???
Wir waren auf so einem guten Weg. Wirklich gut.
Nun sind in den letzten 14 Tagen drei Hunde der Meinung gewesen uns zu sabortieren.
Der erste war noch recht harmlos. Er wollte los, seine Besitzer waren aber schnell genug. Nummer zwei ist wohl ausgebüxt und stromerte allein rum. War super interessiert und nett ließ sich aber brav wegschicken.
Tja Nummer drei hat uns dann eben versucht anzugreifen. Zu meiner großen Überraschung ist Frau Pöbelqueen sofort hinter mich gegangen und ich durfte das regeln. Der andere Hund hatte zum Glück Skrupel auch auf mich los zu gehen und ich konnte ihn blocken, bis sein Besitzer angerannt kam und sich auf seinen Hund werfen konnte. Mein einziges Glück war, dass ich ne Hündin habe. Da frag ich mich, wie man solche Hunde echt ohne Leine und Einfluss laufen lässt.
Hier ist ein kleiner Hund echt fertig mit der Welt. Hoffe nur, dass sie meinen Schutz würdigt und wir nicht wieder von vorne starten müssen…
Sowas ist natürlich richtig mies.
Aber auch wenn es sich nicht als Erfolg anfühlt. Dass dein Hund sich zurück gezogen hat und du die Situation regeln konntest, ist ein Schritt in die richtige Richtung.
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Werde die Menschen nie verstehen.
Sieh es positiv, du kannst zeigen, dass DU sowas regeln kannst
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Also die beim letzte Mal vermutete Besserung bei Yoshi war wohl Zufall. Hundesichtungen laufen besch...eiden wie zuvor.
Ich arbeite weiter am Gehorsam.
Da es bei ruhiger Umgebung und zuhause gut klappte, habe ich versucht, bereits wenn er draußen unruhig wird und anfängt die Umgebung nach Hunden zu scannen, "schau" (mich an) durchzusetzen. Also bereits bevor er überhaupt einen Hund sieht. (Häufig ist das nämlich falscher Alarm.
)
Ich finde es da nur wirklich schwierig bei ihm das richtige Maß zu finden. Einerseits ist er (logischerweise) beim scannen der Umgebung extrem nach außen gerichtet und körperlich sehr... hm... hart? Also rein körperlich (z.B. durch anstupsen) könnte man seine Aufmerksamkeit nicht bekommen... Und ihn auch nicht korrigieren.
Andererseits ist er sensibel. Und wenn ich ihn in die Spur bringen will (durch penetrantes einfordern von Gehorsam) wird er sehr unsicher. Schüttelt sich. Wir mir ggü. fiddelig. Lehnt sich manchmal an mein Bein. Hört aber trotzdem nicht auf das "schau" (mich an) Signal und scannt die Umgebung. Er kann das wohl (noch) nicht und ein "schau" zu erzwingen ist schwierig.
Ich versuche daher jetzt den Fuß in die Tür zu bekommen indem ich statt "schau", "sitz" fordere. Das fällt ihm zwar auch schwer aber das kann ich zumindest durchsetzen und geht besser als "schau". Und es fällt ihm leichter mich aus dem Sitz dann doch anzuschauen. Ach ja: Im Anschluss lass ich ihn dann im Fuß laufen. Damit er konzentriert bei mir bleiben muss... Das klappt mal mehr mal weniger gut.
Sitz ist normalerweise gar kein Problem aber in diesen Situationen (in denen ein Hund nicht mal in der Nähe ist, aber er es eben vermutet) muss ich mir selbst das mit Nachdruck erarbeiten.
Uns kam gestern z.B. eine Frau entgegen. Ich weiss nicht was es war aber ich denke er vermutete einen Hund bei ihr. Sie war noch sehr weit entfernt aber eben auf unserer Straßenseite. Er spannte sich da schon an und fing an zu fixieren. Ich habe mich vor ihn gestellt und sitz gefordert und auch durchgesetzt. Aber es hat sehr lange gedauert. Als es dann klappte (die Frau war schon fast bei uns), sprang er sofort nach der Bestätigung wieder auf um an mir vorbei zu glotzen. Also das ganze nochmal von vorne.
Klappte dann natürlich plötzlich richtig gut weil er gecheckt hat dass sie alleine unterwegs ist.
Ich denke aber das könnte der richtige Ansatz für uns sein. Ich kann nur vermuten dass ihn diese "Konflikte" mit mir aktuell noch sehr verunsichern und es mit der Zeit besser wird.
Insgesamt bei "nicht Ablenkung" ist sein Orientierung schon deutlich besser. Und er bietet es auch von sich aus immer wieder an.
Über die Hundebegegnungen am WE lege ich mal den Mantel des Schweigens.
Das einzig positive: Er kommt inzwischen danach recht schnell runter. Teils reicht es da echt das der Hund 20 Meter an uns vorbei ist, damit Yoshi konzentriert weiterlaufen kann. Das war früher nicht so.
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Hab da leider selbst keine wirklich Tipps, weil ich denke wir haben da auch noch nicht so richtig unseren Weg gefunden.
Mit dem wieder runter fahren geht hier mittlerweile auch richtig gut. Sobald der Hund vorbei ist, ist auch wieder alles ok.
Momentan belohne ich aus der Ferne hinschauen dann wegschauen, alles auf kürzerer Distanz ist gerade nur : Augen zu und durch.
Strafe fruchtet immer mal kurz, aber ändert nichts nachhaltig
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Ich bin mega stolz auf meine Maus. Auch gestern wieder mit soo vielen Hundebegegnungen auf nur einem Spaziergang, sie lässt sich mittlerweile wirklich gut lenken. Klar, lässt man es schleifen oder gibt man ihr zu wenig Führung, hat man- zack- wieder eine Pöbeline. Gerade letzte Woche musste mein Papa das, als er mit Grippe Gassi war, am eigenen Leib erfahren. Es wird immer ein wenig Management brauchen im Sinn von einen leichten Bogen gehen, Blickkontakt zu mir einfordern, dann Keks etc. Ganz ein Selbstläufer wird sie nie werden. Und ja, ihre verhassten 3-4 Hunde aus der Siedlung gehen weniger gut. Dann würde sie sich noch immer sehr sehr gern aufregen und mega reinsteigern. Ganz ruhiges Verhalten, wie z.B. in einigermassen fremder Umgebung, bekomme ich da nicht hin. Aber immerhin nicht mehr kreischend in der Leine hängen. Insgesamt bin ich mit der Situation happy und ich kanns im Alltag wirklich ohne viel Trara und für mich ohne grosse Einschränkungen händlen.
Aber was mir auffällt: Verhalten sich eure Hunde zu verschiedenen (Tages)zeiten auch so unterschiedlich draussen?
Meine ist frühs, vor der Arbeit, viiel reaktiver als sonst. Lange vermutete ich, dass es wegen der Dunkelheit war oder auch, dass wir um die Zeit gern mal einen verhassten Nachbarshund treffen. Beides trifft aber seit einer Weile nicht mehr zu und deswegen gehe ich davon aus, dass meine Hündin einfach ein meega Morgenmuffel ist. Sie bleibt auch nach Möglichkeit, z.B. am Wochenende, immer bis so halb 10/10 liegen oder dümpelt rum. Wie ist das bei euren? Merkt ihr da einen Unterschied je nach Tageszeit?
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