Welpe frustriert mich

  • Genau das.

    Die Haltung dahinter ist entscheidend und nicht, dass man möglichst "laut und gewalttätig" ist.

    (Und natürlich das Timing).

    • Neu

    Hi


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    • Vlt. würde es helfen, Dir ne Ecke als Welpengelände zu bauen, in der die Kleine erstmal nix falsch machen kann, sodaß Du sie nicht dauernd einschüchtern mußt. Alte Decken für Pipiunfälle. Da mußt net dauernd gucken, was sie grade treibt und immer hinterherputzen. Du wirst weniger genervt und überlastet sein, und hättest vlt. Kapazität, Dich einmal am Vormittag mit dem Hund für 10 Minuten sinnvoll und qualitativ zu beschäftigen. Ruhig kraulen, oder Leckerlies suchen. Spaß haben miteinander. Das reicht - wenn er den Hund habe möchte, ist der Rest sein Bier, also die Ausbildung.

      Eine Ecke für den Hund würde auch sichern vor Übergriffen des hochgedrehten Hundes den Kids gegenüber, wenn die Kleine in ihrer Welpenecke bleibt.

      Die TE schüchtert den Welpen doch gar nicht ein (weil sie den Hund nicht so handeln kann/möchte wie ihr Mann) ... und deswegen tanzt er ihr auf der Nase herum, beißt die 1- und 3-jährigen Kinder und dreht die ganze Zeit auf.

    • Pawsitive Erstmal großen Respekt an dich, dass du trotz der hitzigen Diskussion so einen kühlen Kopf bewahrst!

      Ich drücke ganz feste die Daumen, dass ihr einen Sitter findet!


      Die Idee mit der Welpenecke finde ich auch gut. Die Frage wäre nuur, womit man diese errichtet?!

    • Und sorry über ein Gitter mit ner Höhe von 1.10 m kommt der Welpe/Junghund nicht mal eben so.

      So ab 9 Wochen konnten das hier alle :ka: so ab später haben sie dann gelernt, dass sie es nicht dürfen.

    • Leider kann er die Kleine nicht in die Arbeit mitnehmen. Er hat bereits gefragt, weil er der Meinung ist, dass ich nicht in der Lage bin mich um einen Welpen zu kümmern, aber sein Chef hat nein gesagt.


      Er sucht auch nach Lösungen, weil er nicht möchte, dass ich mit Iluna alleine bin, nicht weil ich am Ende bin, sondern weil ich die Kleine angeblich verrückt mache. der Haussegen hängt schief und das wegen so einem kleinen Wesen.


      Ich kann ihr nicht wirklich viel zeigen, da mein Mann nicht möchte, dass ich mit ihr das Haus verlasse. Wir gehen nur gemeinsam in den Garten, wo ich dann auch mit ihr spiele und versuche eine Beziehung mit ihr aufzubauen.

      Sorry- aber .... *aufdiefingersetz.....


      Wenn ein Mann MIR so käme, dann sollte er sich besser auch jemanden Kompetentes suchen. Für den Hund und für seine Wäsche und den Hausputz. Vielleicht kann der dann auch die Kinder besser erziehen? Mit Härte und Strenge? :smiling_face_with_horns: Entschuldige, wenn ich solche absolut nicht wertschätzenden Aussagen lese, a la "zu doof für alles", kochts bissel in mir hoch. Bitte - wenn er das echt so sagt: laß Dir sowas nicht gefallen. Ich krieg Gäsehaut, wenn jemand so mit dem Parter umgeht. :loudly_crying_face:Laß Dich nicht so runtermachen!


      Wenn hier wer den Hund verrückt macht, dann ER, wenn er den Hund anschreit, statt ihm erstmal zu zeigen, was er darf und was nicht. Das verunsichert das arme Wesen doch komplett! Da bist nicht DU schuld dran, zieh Dir den Schuh bitte nicht an.


      Wenn Du "nicht in der Lage" wärst, warum kauft er dann den Hund, wohl wissend, daß er ihn nicht in die Arbeit mitnehmen kann? Warum, wenn er meint, Daß Du nicht mit ihm raus sollst? Wasch mich, aber mach mich nicht naß?


      Wenn er Dir den Umgang nicht zutraut mit dem Hund, dann kann er sich auch gern selbst kümmern. Dann brauchst aber auch nicht den Babysitter für den Hund zu spielen. Ich wär da echt konsequent.


      Daß Du mit dem Hund nicht arbeiten sollst, kann ich teilweise verstehen. Weil Kommandos, die später im Sport benötigt werden, müssen natürlich entsprechend akkurat aufgebaut werden. Aber generell spräche nix dagegen, wenn Du zB mit dem Hund würdest Tricksen wollen oder so, halt Dinge, die nicht dem Hundesport dann im Weg stehen. Aber wenn Dein Mann bei der Einschätzung bliebe, würd ich echt gar nix mit ihr machen, und er soll sich selbst um die Kleine kümmern oder sie wieder zurückbringen. Sorry, aber ich sehe hier nicht den Hund als das Problem, und auch DICH nicht ;-)

    • Er verbietet mir übrigens nicht das Haus zu verlassen, er meint nur, dass es keinen Sinn für die Kinder mich oder die Hündin macht wenn ich mit ihr rausgehe, weil ich nicht die Fähigkeit habe Dinge richtig einzuschätzen und es wohl sogar gefährlich werden kann.

      Und ich möchte nochmal betonen, dass mein Mann mir NICHT verbietet rauszugehen, es tut mir Leid, wenn ich das ungeschickt formuliert habe. Es geht ihm nur darum, dass ich den kleinen Wirbelwind + Kinderwagen nicht händeln kann, sollte z.B. ein Hund auf uns zustürmen oder ähnliches und das im Schlimmstfall sogar gefährlich werden kann.

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