Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
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Ich dachte nu auch eher so an Autobahnraststätte oder so 🤪
Das wollte ich auch schon mal... Aber dann wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass Sookie nicht nur gechippt ist, sondern blöderweise auch auf mich registriert...
Ich hab z.B. die genau gegenteilige Erfahrung wie oregano, meine Weiber haben nie pubertiert
Jin hat auch fast gar nicht pubertiert. Sookie hat durchaus pubertäre Anwandlungen. Aber, im großen und ganzen geht's. Vor allem so im Vergleich zu dem ein oder andren Pubertier hier im Forum
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Das wollte ich auch schon mal... Aber dann wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass Sookie nicht nur gechippt ist, sondern blöderweise auch auf mich registriert...
Wichtiger Hinweis ❗️😆
Nein, eigentlich kann ich mich über ihn auch gar nicht beschweren, er ist halt ein kleiner Klotzkopf und ich werde viel konsequenter als bei der Elfe sein müssen, aber grundsätzlich ist er ein Hund, der wirklich Spaß macht 🥰
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Jedenfalls eine Weile hat Sookie wohl auch mal geglaubt, dass sie mir beim Platz parallel zum Hinlegen mit einer Pfote auf die Hand hauen soll
Oh das kenne ich, hat Emil auch ne zeitlang gemacht. Er ist ja im Training gern mal ein bisschen gaga und irgendwann kam Platz mal nach einer Pfotenaktion. Tja und dann hatte ich den Salat.
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Pippa pubertiert auch bissl. Aber sie ist noch so Baby gleichzeitig, ich glaub, die weiß selber gar nicht, was für ein Rotzlöffel sie eigentlich grad ist
Leider leidet die Erziehung etwas darunter, dass ich sie so unfassbar entzückend finde und sie mich total um ihre minikleine Pfötchen gewickelt hat
Im Frühjahr möchte ich gerne einen Kurs mit ihr beginnen, am allerliebsten Agi (oder von mir aus auch Hoopers), mal schauen. Unterordnung/BH will ich eigentlich erst später angehen, Rex hat das auch erst so mit 3einhalb oder 4 Jahren kennengelenrt und ich fands sehr angenehm, dasa er da schon abgeklärter war und sich besser konzentrieren konnte (Basics übe ich zwar schon jetzt, aber Pippa findet das bislang noch nicht soo interessant)
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Meiner habe ich täglich erklärt, dass sie frühkastriert und überhaupt schon zu alt ist. Entwicklungsschübe hatte sie trotzdem deutlich. Spookyphasen hielt ich bisher immer für nicht existent, aber man lernt ja dazu. Auch das drei Tage im Hundebett kuscheln manchmal mehr bewirken als Training.
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Heute Abend gab's noch eine Trickeinheit. Außer Platz üben wir seit gestern auch ein schönes Steh.
Fürs Foto musste sie etwas länger ohne Bestätigung stehen, als sie schon kann und ich musste natürlich auch einen Schritt zurück gehen. Aber sie blieb immerhin in Position und hat nicht versucht mir zu folgen.
Sookie hat beim Anblick der beiden Podeste direkt wieder gewusst: die beiden grauen Teile, da soll ich drauf stehen. Witzigerweise geht das aber nur so, dass sie erst auf das hintere geht und dann mit den Vorderbeinen aufs vordere "springt"
Wenn sie mit den Vorderbeinen vorne drauf ist und mit den Hinterbeinen an Boden, dann kann sie das (noch) nicht korrigieren ohne wieder den "Weg" zu gehen. Aber das grade ausrichten hat sie schon verstanden und auch, dass es auf die Haltung an kommt. Ist halt fitzelig die richtige Haltung zu klickern. Sookie ist aber aufmerksam, konzentriert und geduldig - im Gegensatz zu ihrer Tante, die wird da direkt nörgelig und frustig. Merkt man doch, dass ich mit Sookie im Welpenalter scho mal etwas geshaped habe.
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Kennt ihr solche Situationen? Zwergi hatte heute Abend/Nacht dünnen Kot (nicht direkt Durchfall). Er war unruhiger als sonst und hat - meinem Empfinden nach - einen harten Bauch gehabt. Hab mir deshalb mega Sorgen gemacht, ob er eine Magendrehung hat oder ob ich übertreibe und bin dauernd wach geworden, hab ihn beobachtet, ob er spuckt oder so etwas...
. Futter nahm er an, musste in der Nacht auch 2x raus (wobei ich auch einmal auf Toilette musste und er da eben auch wach wird).
Er benimmt sich jetzt wieder normal nach einer Dia und einem kurzen Spaziergang und wartet ungeduldig auf sein Futter (gerade beschwert er sich, wie ich ihn und sein Jammern nicht beachten kann
). Er hat Monty auch schon eine Spielaufforderung gemacht, es geht ihm wohl echt besser und ich hoffe, wir können alle drei nach dem Füttern noch mal schlafen...Aber solche Nächte sind echt bescheiden und da ist eben diese furchtbare Angst, zu spät zu sein und den Hund zu verlieren, weil man gewisse Hinweise nicht ernst genommen hat... Meine Frau meint, ich lese zu viel im Forum und ich versuche schon, Horrorstories auszublenden aber ja... Hoffe ich bin mit solchen Geschichten nicht alleine
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Wie Menschen können auch Hunde einfach mal Bauchweh haben, irgendeinen Keim eingefangen, was nicht so gut verträgliches gegessen, etc. Manche Hunde sind anfälliger dafür, manche sind robuster.
Magendrehung ist nichts worüber ich mir groß Gedanken mache: zum einen ist das eine relativ seltene Erkrankung und zum andren hab ich keine Rasse, die dazu neigt. Meine Hunde bekommen immer unterschiedliche Portionsgrößen und unterschiedliche Nahrung, so dass Magen/Sehnen/Muskeln trainiert bleiben. Meine Hunde gehen nicht nüchtern ins Bett (außer es muss z.B. wg. Narkose am nächsten Tag sein). Also, die Wahrscheinlichkeit auf eine Magendrehung ist bei meinen Hunden nicht großartig vorhanden.
Trotzdem mache ich mir Sorgen, wenn es einem Hund merklich schlecht geht. Bei ein bisschen weichem Kot noch nicht arg. Aber, wenn das Allgemeinbefinden leidet, dann hab ich einen vermehrten Blick auf den Hund und versuche ihm zu helfen.
Vor ein paar Wochen hab ich - versehentlich - schlecht gewordene Hühnersuppe bzw. das Suppengrün + Fleisch davon an die Hunde verfüttert. Derweil Jin "nur" etwas gebrochen hat, hat Sookie sehr gelitten - führte dann zu Fieber messen und regelmäßigen Schleimhautüberprüfungen. Nach einem 3/4 Tag ging's ihr zum Glück wieder gut.
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Ich bin bei Durchfall auch recht entspannt. Lucifer hatte schon immer Last damit, Emil nur wenn ich länger nicht da bin und er nicht mit kann.
Bin da recht pragmatisch. Liegt vllt an den zwei Kindern, die ich groß gezogen habe.
Ich habe Moro Suppe im TK und diätetisches Futter im Schrank.
Sorgen mache ich mir erst, wenn sie sichtbar schlecht drauf sind, oder Fieber bekommen.
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Aber solche Nächte sind echt bescheiden und da ist eben diese furchtbare Angst, zu spät zu sein und den Hund zu verlieren, weil man gewisse Hinweise nicht ernst genommen hat...
Ohhhh ja, das kenne ich nur zu gut. Ich habe auch recht schnell Angst, dass der Hund was schlimmes haben könnte. Da hilft nur durchatmen. Den Hund nicht ZU viel zu beobachten. Leichter gesagt als getan... ich weiß!
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