Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Ich auch nicht. Irgendwie konnte ich es ohne großen Aufwand bisher bei jedem meiner Hunde vermeiden, trotz Leben in der Stadt.
Da waren schon "normale" Hunde dabei, einer der garantiert bei Kontakt sehr beschädigend gebissen hätte und ängstliche Hunde die von sich aus Abstand gewahrt haben.
Meine Hunde müssen allerdings auch nicht überall dabei sein.
Ja wenn ich Zeit hätte, jedes Mal wenn mehrere Personen im Hausflur oder vor der Tür stehen zu sagen, OK, ich warte jetzt noch x Minuten bis Stunden, dann ginge das auch hier. Ernsthaft beschädigend beißende Hunde würde ich nie niemals ohne Maulkorb durch die Gegend führen.
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Also bei mir scheitert der Versuch bereits in der gefüllteren Einkaufsstraßen, an der Promenade oder im Eiscafe.
Das sind sicherlich Orte, an die viele Menschen ihre Hunde gar nicht bringen, aber hat man einen mit Menschenmassen völlig coolen Hund, dann gibt es eben auch keinen Grund nach dem Spaziergang am Meer nicht noch ein Eis in der Innenstadt zu essen oder ein Geschäft aufzusuchen.
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Also ich bekomm es immer hin mich zwischen Hund und Menschen zu bringen. Das schaff ich auch bei uns im Treppenhaus und an der Haustür. (Ich wohne in einem Haus mit vielen StudentenWG`s.
Der Hund mit Maulkorb kann zwar nicht beissen, ich hab ihn trotzdem nicht auf Tuchfühlung mit fremden Personen geführt. Warum auch, meine Beine passen da in der Regel immer dazwischen.
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Es freut mich für jeden, der es schafft, unbelästigt mit Hund durch die Welt zu kommen. Hier ist schon mal ein Kleinkind hinter meinem Rücken unter mehreren Sitzreihen im Zug durch gekrabbelt, um zu meinem unterm Sitz liegenden Hund zu kommen. Unter der grinsenden Zustimmung der Eltern.
Die dann meinten, mich anpampen zu müssen, als Spuk sehr lautstark verkündete, dass er keine Lust auf Kontakt hatte.
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Also ich bekomm es immer hin mich zwischen Hund und Menschen zu bringen. Das schaff ich auch bei uns im Treppenhaus und an der Haustür.
Treppe, gut und schön, wenn aber eine Traube auf der Etage oder vor der Haustür steht, gibt es keine "Seite"
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Also ich bekomm es immer hin mich zwischen Hund und Menschen zu bringen. Das schaff ich auch bei uns im Treppenhaus und an der Haustür.
Treppe, gut und schön, wenn aber eine Traube auf der Etage oder vor der Haustür steht, gibt es keine "Seite"
Man könnte die Leute bitten einmal alle auf eine Seite zu gehen, was ich sicher (Und du bestimmt auch) bei einem Hund täte, der das braucht.
Wenn man aber einen unkomplizierten Hund hat, dann halte auch ich es für rücksichtsvoller, einfach weiterzugehen und die Leute nicht weiter mit irgendwelchen manchmal notwendigen oder sinnvollen idealtypischen Begegnungsszenarien zu nerven. Mit der Ausnahme natürlich, dass ich sofort reagiere, wenn ich denke, da hat jemand Angst. Ansonsten liegt es ja erstmal im Ermessen der im Weg stehenden Menschen wie viel Distanz sie aufbauen wollen, wenn sie sehen, da kommt jemand mit Hund.
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Treppe, gut und schön, wenn aber eine Traube auf der Etage oder vor der Haustür steht, gibt es keine "Seite"
Man könnte die Leute bitten einmal alle auf eine Seite zu gehen, was ich sicher (Und du bestimmt auch) bei einem Hund täte, der das braucht.
Wenn man aber einen unkomplizierten Hund hat, dann halte auch ich es für rücksichtsvoller, einfach weiterzugehen und die Leute nicht weiter mit irgendwelchen manchmal notwendigen oder sinnvollen idealtypischen Begegnungsszenarien zu nerven. Mit der Ausnahme natürlich, dass ich sofort reagiere, wenn ich denke, da hat jemand Angst. Ansonsten liegt es ja erstmal im Ermessen der im Weg stehenden Menschen wie viel Distanz sie aufbauen wollen, wenn sie sehen, da kommt jemand mit Hund.
Im ermessen der im Weg stehenden
Die behindern auf verkehrsflächen die ich ggf
durch Mietzahlung etc mitfinanziere
Die haben von sich aus Platz zu machen
Egal ob da ein Hund kommt oder nicht
Und ich möchte kein bittsteller sein wenn es um den geordneten Gebrauch einer mietsache o.ä. geht
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Man könnte die Leute bitten einmal alle auf eine Seite zu gehen, was ich sicher (Und du bestimmt auch) bei einem Hund täte, der das braucht.
Wenn man aber einen unkomplizierten Hund hat, dann halte auch ich es für rücksichtsvoller, einfach weiterzugehen und die Leute nicht weiter mit irgendwelchen manchmal notwendigen oder sinnvollen idealtypischen Begegnungsszenarien zu nerven. Mit der Ausnahme natürlich, dass ich sofort reagiere, wenn ich denke, da hat jemand Angst. Ansonsten liegt es ja erstmal im Ermessen der im Weg stehenden Menschen wie viel Distanz sie aufbauen wollen, wenn sie sehen, da kommt jemand mit Hund.
Im ermessen der im Weg stehenden
Die behindern auf verkehrsflächen die ich ggf
durch Mietzahlung etc mitfinanziere
Die haben von sich aus Platz zu machen
Egal ob da ein Hund kommt oder nicht
Und ich möchte kein bittsteller sein wenn es um den geordneten Gebrauch einer mietsache o.ä. geht
In ihrem Ermessen, wie viel Distanz sie brauchen, wenn sie Platz machen. Da es keine Richtlinien für den Mindestabstand zwischen Personen mit oder ohne Hund gibt, unterliegt eine solche Begegnung mMn der gegenseitigen Absprache und eben dem Wohlgefühl der beteiligten Personen. Wenn also eine Gasse da ist, dann passt das doch, es sei eben denn man mag mit seinem Hund da nicht durchgehen. Dann äußert man sich eben halt entsprechend. Je nach individuellem Bedürfnis eben.
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Es freut mich für jeden, der es schafft, unbelästigt mit Hund durch die Welt zu kommen. Hier ist schon mal ein Kleinkind hinter meinem Rücken unter mehreren Sitzreihen im Zug durch gekrabbelt, um zu meinem unterm Sitz liegenden Hund zu kommen. Unter der grinsenden Zustimmung der Eltern.
Die dann meinten, mich anpampen zu müssen, als Spuk sehr lautstark verkündete, dass er keine Lust auf Kontakt hatte.
Ich glaub, wir brauchen eine Thread gefährliche Kleinkinder…
Was mich verwirrt: Du hast die Eltern mehrere Sitzreihen hinter dir beim Grinsen beobachtet und ihr Kind beim Krabbeln?
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Situation: Hauptstraße, ich mit den Hunden auf dem Bürgersteig. Viel Verkehr, es ist laut.
10 Meter vor uns kommt jemand um die Ecke mit Hund, dieser Hund eskaliert sofort bei Ansicht meiner Hunde. Ich behalte den Hund samt Halter im Blick während ich mit meinen Hunden so dicht wie möglich in die Hecke am Rand gehe und beide Jungs kurz halte.
Der andere Halter will an uns vorbei, kommt also näher, während sein Hund weiter pöbelt vom Feinsten. Meine Aufmerksamkeit liegt auf dem Gespann und meinen Hunden.
Und da ich kein Supermensch bin, also keine Augen im Hinterkopf habe sehe ich nicht wie von hinten 2 Jungs (circa 8) ankommen, ich sehe es erst als Hami rumfährt weil einer der Jungs ihn angefasst hat.
Passiert ist garnix, Hami hat sich nur erschreckt und hat sich hastig umgedreht. Wäre Hamilton eben nicht so wie er ist hätte aber was passieren können.
Ehrlich, es gibt Dinge die kann man sich nicht ausdenken! Die Jungs waren so fasziniert vom dünnen Hund das die auch null auf den anderen geachtet haben der da eskalierend von vorne kam.
Nur weil hier einige so Situationen nicht kennen heißt es doch nicht das es sowas nicht gibt.
Ist doch schön das es anscheinend ruhiger ist wo ihr wohnt. In anderen Gegenden ist die Deppendichte größer. Oder die Dichte der nicht fremdelnden Kleinkinder. (Denn man stelle sich vor, die gibts! Kleine Kinder ohne Fremdenscheu.)
Oder Orte mit sehr engen Bürgersteigen auf beiden Seiten der Straße, wo Ausweichen dann echt hohe Kunst ist. Oder oder oder....
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