SDU und Ernährung
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Ich will deiner Haus-TÄ da nicht reingrätschen, aber die Halbierung einer Dosis finde ich persönlich zu radikal. Lieber immer so max 50mg (war es nicht Mikrogramm?) an der Dosis schrauben - man muss immer im Hinterkopf behalten, daß das Hormone sind die Auswirkungen auf den kompletten Körper haben.
Dachs wurde über 10 Jahre substituiert, tlw brauchte er 1400mg täglich - wobei die Morgendosis immer ein bissi höher war als die abendliche. Aber wenn ich aufgrund von diversen Ereignissen oder Umständen an der Dosis geschraubt habe, dann auf keinen Fall mehr als 100, besser nur 50. Und der Kerl hatte 34-36kg .......
Und bekocht hab ich ihn, 3/4 Eintopf (vorgekocht, div. Gemüse + KH) und 1/4 frisches Fleisch (roh, gebraten oder gekocht). Das hat ihm sehr gut getan, weniger Proteine haben seine Nerven beruhigt 😁
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Warum dann 0,35 in Ordnung sein sollen ist mir nicht klar.
Warum nicht? Ich sehe auf dem Blatt mit den Werten rechts die Referenzwerte. Und 0,35 ist eindeutig innerhalb der Referenzspanne bis 0,5. Warum sollte das nicht passen, das verstehe ich nicht.
Weil das erfahrungsgemäß halt einfach zu hoch ist. Hatten wir gerade wieder in nem anderen Thread. Unabhängig voneinander haben mir das sowohl Frau Boden als auch Frau Wergowski gesagt. Irgend eine andere TÄin, die sich auf die Schilddrüse spezialisiert hat sagt ebenfalls dass der TSH deutlich niedriger liegen sollte. Die Referenzwerte sind einfach nicht mehr aktuell im Bereich der Schilddrüse.
Nur der TSH ist natürlich nicht ausreichend um die Schilddrüse zu beurteilen, das ist klar. Aber Hund bekommt ja schon Medikamente und da sollte der TSH halt eigentlich sowieso deutlich niedriger sein.
Aber ich sags auch gerne nochmal: behandelt wird schlussendlich der Hund und nicht die Laborwerte. Ja, für die meisten Hunde sollte der Wert sehr viel niederiger sein. Aber wenn er sich mit der aktuellen Dosis halt nicht wohl fühlt weil es für ihn momentan zumindest zu viel ist dann macht man da natürlich nicht einfach auf Krampf weiter nur weil es theoretisch so sein sollte. Da passt man das natürlich immer dem Hund an.
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Ich will deiner Haus-TÄ da nicht reingrätschen, aber die Halbierung einer Dosis finde ich persönlich zu radikal. Lieber immer so max 50mg (war es nicht Mikrogramm?) an der Dosis schrauben - man muss immer im Hinterkopf behalten, daß das Hormone sind die Auswirkungen auf den kompletten Körper haben.
Dachs wurde über 10 Jahre substituiert, tlw brauchte er 1400mg täglich - wobei die Morgendosis immer ein bissi höher war als die abendliche. Aber wenn ich aufgrund von diversen Ereignissen oder Umständen an der Dosis geschraubt habe, dann auf keinen Fall mehr als 100, besser nur 50. Und der Kerl hatte 34-36kg .......
Und bekocht hab ich ihn, 3/4 Eintopf (vorgekocht, div. Gemüse + KH) und 1/4 frisches Fleisch (roh, gebraten oder gekocht). Das hat ihm sehr gut getan, weniger Proteine haben seine Nerven beruhigt 😁
Vom Gefühl her, dachte ich auch, dass die halbe Dosis sehr abrupt ist. Beim Hochschleichen war sie sehr vorsichtig. Aber ich vertraue ihr schon, da sie sonst immer richtig lag. Abwarten...
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