Nächte entspannter gestalten, um endlich wieder durchzuschlafen
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Hach was bin ich verwöhnt. Hier wurde tatsächlich von Anfang an nachts durchgeschlafen Zumindest in 95% der Nächte.
Mal ein paar Ideen:
Lass die Begrenzung weg. Vielleicht ist er unsicher, weil er nicht zu euch kann.
Achte mal auf Verhaltensketten. Hier wurde eine Zeit lang die Nacht eher für beendet erklärt. Aufstehen bedeutete nämlich Frühstück. Also gab es nach dem aufstehen nicht mehr sofort essen. Und siehe da plötzlich konnte man auch wieder länger schlafen.
Vielleicht braucht der Mini nachts Nähe. Wenn er wach wird mal zeigen das ihr da seid. Also kein großes Tamtam. Bei uns hat ein - alles gut ich bin da gereicht, einmal die Hand aus dem Bett halten und die Maus hat sich wieder eingerollt und weiter geschlafen.
Ich würde wahnsinnig werden, wenn ich ewig ohne Schlaf leben müsste. Wenn die kleine Gräfin hier mal nachts auf die Idee gekommen ist zu spielen wurde das unterbunden.
Es gab genau 2 Regeln fürs Schlafzimmer. Kein Spielen (und auch kein Spielzeug) und keine Kauteile (die muss ich nun wirklich nicht im Bett haben).
Da war für sie recht schnell klar: Schlafzimmer = langweilig und schlafen.
Dafür darf man hier aber auch wirklich nur nachts mit den Menschen ins Schlafzimmer.
Ihr Glücklichen!
Die Begrenzung steht direkt neben meiner Bettseite, sodass ich nur meinen Arm ausstrecken muss, damit wir uns berühren, wenn er hochspringt. Aber jaaaa, Oskar liebt Körperkontakt einfach unendlich. Am besten hätte er ein kleiner Hund werden sollen, den man auch ausgewachsen rumtragen könnte -
Gespielt, ob mit oder ohne uns, wurde im Schlafzimmer auch nie. Abends, wenn es Schlafenszeit wurde, sind wir immer mit ihm rübergegangen und dann war Ruhe angesagt.
Kurzum: Wir haben Ihn gestern Abend, nachdem mein Mann sich dafür eingesetzt hat (ja, ich war's nicht ), zu uns ins Bett geholt und dort dann zu 3. geschlafen. Und was soll ich sagen? Wir mussten natürlich nicht raus.
So war es nicht gedacht, aber egal! Wenn wir so alle entspannter sind, dann machen wir das ab jetzt so. Und wenn er wirklich so groß werden sollte, wie wir befürchten, dann müsste halt ein größeres Bett her...
schön, dass ihr erst mal eine Lösung gefunden habt! Zur Bettgröße: man lernt sich zu arrangieren. Wir schlafen am Wochenende mit einem 56 kg Hund in einem 140cm Bett. Platz ist in der kleinsten Hütte
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Hi
hast du hier Nächte entspannter gestalten, um endlich wieder durchzuschlafen* schon mal geschaut? Dort wird jeder fündig!
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Ich glaube, das Problem ist dieses vergleichen mit anderen. Bei 50 % der Personen schlafen die Welpen bereits seit Tag 1 des Einzuges mit 9 Wochen verlässlich durch. Bei den übrigen 50 % klappt es dann mit 16-18 Wochen. Ich will das ja den Leuten auch gar nicht absprechen, aber ich frag mich einfach, was bei uns nicht stimmt. Ob das nun gerechtfertigt ist oder nicht.
Das ist einfach Glückssache. Selbst innerhalb eines Wurfes kann es da Unterschiede geben, dass ein Teil direkt durchschläft und ein anderer Teil kann noch nicht so gut einhalten. Nicht verrückt machen lassen, ist einfach individuell.
Dein Welpe klingt doch bereits super sauber, er kann lediglich noch nicht so lange einhalten. Aber das Verständnis ist doch da. Der Rest kommt mit der Zeit, hab Geduld.
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Hach was bin ich verwöhnt. Hier wurde tatsächlich von Anfang an nachts durchgeschlafen Zumindest in 95% der Nächte.
Mal ein paar Ideen:
Lass die Begrenzung weg. Vielleicht ist er unsicher, weil er nicht zu euch kann.
Achte mal auf Verhaltensketten. Hier wurde eine Zeit lang die Nacht eher für beendet erklärt. Aufstehen bedeutete nämlich Frühstück. Also gab es nach dem aufstehen nicht mehr sofort essen. Und siehe da plötzlich konnte man auch wieder länger schlafen.
Vielleicht braucht der Mini nachts Nähe. Wenn er wach wird mal zeigen das ihr da seid. Also kein großes Tamtam. Bei uns hat ein - alles gut ich bin da gereicht, einmal die Hand aus dem Bett halten und die Maus hat sich wieder eingerollt und weiter geschlafen.
Ich würde wahnsinnig werden, wenn ich ewig ohne Schlaf leben müsste. Wenn die kleine Gräfin hier mal nachts auf die Idee gekommen ist zu spielen wurde das unterbunden.
Es gab genau 2 Regeln fürs Schlafzimmer. Kein Spielen (und auch kein Spielzeug) und keine Kauteile (die muss ich nun wirklich nicht im Bett haben).
Da war für sie recht schnell klar: Schlafzimmer = langweilig und schlafen.
Dafür darf man hier aber auch wirklich nur nachts mit den Menschen ins Schlafzimmer.
Ihr Glücklichen!
Die Begrenzung steht direkt neben meiner Bettseite, sodass ich nur meinen Arm ausstrecken muss, damit wir uns berühren, wenn er hochspringt. Aber jaaaa, Oskar liebt Körperkontakt einfach unendlich. Am besten hätte er ein kleiner Hund werden sollen, den man auch ausgewachsen rumtragen könnte -
Gespielt, ob mit oder ohne uns, wurde im Schlafzimmer auch nie. Abends, wenn es Schlafenszeit wurde, sind wir immer mit ihm rübergegangen und dann war Ruhe angesagt.
Kurzum: Wir haben Ihn gestern Abend, nachdem mein Mann sich dafür eingesetzt hat (ja, ich war's nicht ), zu uns ins Bett geholt und dort dann zu 3. geschlafen. Und was soll ich sagen? Wir mussten natürlich nicht raus.
So war es nicht gedacht, aber egal! Wenn wir so alle entspannter sind, dann machen wir das ab jetzt so. Und wenn er wirklich so groß werden sollte, wie wir befürchten, dann müsste halt ein größeres Bett her...
Abwarten. Ich hab auch immer gesagt notfalls brauchen wir ein größeres Bett.
Hier wird abends im Bett gekuschelt, dann geht das Hundekind sich einen eigenen Platz suchen und morgens kurz vorm Wecker klingeln kommt sie wieder ins Bett.
So viel zu meiner Theorie "Nie wieder kalte Füße, wenn man einen Hund hat". Pustekuchen.
Eines Tages ging sie einfach abends wieder raus aus dem Bett. Ist bis heute so geblieben
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Wenn die Zwerge nachts nicht schlafen können bzw. sehr leicht auf alles reagieren, ist bei meinen die Ursache meist im restlichen Tag zu suchen. Zu wenig, zu viel, das falsche "Programm" evtl ... dann ist man nachts sehr aufgekratzt. Geht mir auch grad so ...
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So war es nicht gedacht, aber egal! Wenn wir so alle entspannter sind, dann machen wir das ab jetzt so. Und wenn er wirklich so groß werden sollte, wie wir befürchten, dann müsste halt ein größeres Bett her...
Es geht sich alles aus, ein Beagle ist ja kein Schäferhund (und selbst da gehts irgendwie)
Unsere schläft die ganze Nacht bei uns, mal bei meinem Mann, mal bei mir, aber auf jeden Fall immer und unbedingt Körperkontakt.
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Wenn die Zwerge nachts nicht schlafen können bzw. sehr leicht auf alles reagieren, ist bei meinen die Ursache meist im restlichen Tag zu suchen. Zu wenig, zu viel, das falsche "Programm" evtl ... dann ist man nachts sehr aufgekratzt. Geht mir auch grad so ...
Hier war ja jetzt der Aha-Effekt das Mitnehmen ins Bett, wo der Jungspund dann durchgeschlafen hat.
Also zunächst einmal:
- Sicher abklären, ob kein Blaseninfekt vorliegt (zur Sicherheit, bevor man an einem Problem rumhampelt, für das es organische Ursachen gibt)
- die letzte Abendrunde etwas länger machen; Manche Hunde brauchen Abends einfach etwas mehr Zeit, um ihre Geschäfte auch wirklich komplett zu erledigen. Dabei aber nicht irgendwelche Aktion machen, sondern den Hund wirklich schnüffeln lassen, dafür etwas mehr Zeit nehmen. Unser Amigo brauchte im ersten Jahr immer seine 20 Minuten als letzte Löserunde.
- eine Decke um eine Art Höhle zu gestalten ist auch eine gute Idee
Das waren meine ersten Gedanken zum Eingangspost.
Mein persönlicher Geheimtipp: Eine Schlafbox auf Betthöhe am Kopfende meines Bettes.
Leifur (jetzt 5) hat von der ersten Nacht an durchgeschlafen, João (jetzt 1) hat mich in den ersten beiden Nächten ein Mal rausgeschmissen und ab dem 3. Tag zuverlässig mindestens 6 Stunden durchgeschlafen, nach 1,5-2 Wochen waren es 7 Stunden.
Das spricht für eure jetzige Erfahrung der letzten Nacht:
Kurzum: Wir haben Ihn gestern Abend, nachdem mein Mann sich dafür eingesetzt hat (ja, ich war's nicht ), zu uns ins Bett geholt und dort dann zu 3. geschlafen. Und was soll ich sagen? Wir mussten natürlich nicht raus.
Das Gefühl der Nähe ist oft für Welpen sehr wichtig, um Nachts ruhig schlafen zu können.
Unsere Hunde dürfen auch mit ins Bett (Bett ist 2x2m, die Jungs wiegen beide knapp über 30kg).
Meistens wandern sie aber nachts aus, und liegen dann irgendwo im Schlafzimmer, wo sie gerade liegen wollen.
Uns gefällt es
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Ich würde testhalber nachts das Schlafzimmer auf 22 grad temperieren und schauen, ob es damit besser wird. Meinen Hunden ist sonst z.B. zu kalt, alternativ ein bequemer Pullover für den Hund.
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Wenn die Zwerge nachts nicht schlafen können bzw. sehr leicht auf alles reagieren, ist bei meinen die Ursache meist im restlichen Tag zu suchen. Zu wenig, zu viel, das falsche "Programm" evtl ... dann ist man nachts sehr aufgekratzt. Geht mir auch grad so ...
Hier war ja jetzt der Aha-Effekt das Mitnehmen ins Bett, wo der Jungspund dann durchgeschlafen hat.
Also zunächst einmal:
- Sicher abklären, ob kein Blaseninfekt vorliegt (zur Sicherheit, bevor man an einem Problem rumhampelt, für das es organische Ursachen gibt)
- die letzte Abendrunde etwas länger machen; Manche Hunde brauchen Abends einfach etwas mehr Zeit, um ihre Geschäfte auch wirklich komplett zu erledigen. Dabei aber nicht irgendwelche Aktion machen, sondern den Hund wirklich schnüffeln lassen, dafür etwas mehr Zeit nehmen. Unser Amigo brauchte im ersten Jahr immer seine 20 Minuten als letzte Löserunde.
- eine Decke um eine Art Höhle zu gestalten ist auch eine gute Idee
Das waren meine ersten Gedanken zum Eingangspost.
Mein persönlicher Geheimtipp: Eine Schlafbox auf Betthöhe am Kopfende meines Bettes.
Leifur (jetzt 5) hat von der ersten Nacht an durchgeschlafen, João (jetzt 1) hat mich in den ersten beiden Nächten ein Mal rausgeschmissen und ab dem 3. Tag zuverlässig mindestens 6 Stunden durchgeschlafen, nach 1,5-2 Wochen waren es 7 Stunden.
Das spricht für eure jetzige Erfahrung der letzten Nacht:
Kurzum: Wir haben Ihn gestern Abend, nachdem mein Mann sich dafür eingesetzt hat (ja, ich war's nicht ), zu uns ins Bett geholt und dort dann zu 3. geschlafen. Und was soll ich sagen? Wir mussten natürlich nicht raus.
Das Gefühl der Nähe ist oft für Welpen sehr wichtig, um Nachts ruhig schlafen zu können.
Unsere Hunde dürfen auch mit ins Bett (Bett ist 2x2m, die Jungs wiegen beide knapp über 30kg).
Meistens wandern sie aber nachts aus, und liegen dann irgendwo im Schlafzimmer, wo sie gerade liegen wollen.
Uns gefällt es
Danke auch für deine ausführliche Antwort!
Beim TA waren wir in der vergangenen Woche sowieso, da haben wir alles mit abgeklärt und der Kleine war/ist gesund. Es scheint wirklich "einfach" die Nähe zu sein. Tagsüber hält er auch bis zu 7 Stunden ein, aber das nächtliche Problem ist ja jetzt auch erstmal Geschichte.
Uns hat es auch gefallen.
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Ich würde testhalber nachts das Schlafzimmer auf 22 grad temperieren und schauen, ob es damit besser wird. Meinen Hunden ist sonst z.B. zu kalt, alternativ ein bequemer Pullover für den Hund.
Ja, mit der Temperatur haben wir auch schon rumprobiert. Wir hatten also schon eine Menge durch in den vergangenen Wochen. Hatte da auch teilweise den Eindruck, dass es doch zu warm für ihn ist, als wir dann geheizt haben.
Aber mit nem Welpen (jetzt Junghund) wollten wir es natürlich auch nicht zu kalt haben.
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Tagsüber hält er auch bis zu 7 Stunden ein, aber das nächtliche Problem ist ja jetzt auch erstmal Geschichte.
Uns hat es auch gefallen.Dann ist doch alles perfekt!
Drei von unseren vier Hunden haben Nachts bei uns geschlafen und wir hatten, außer bei gesundheitlichen Problemen wie Durchfall etc. ruhige Nächte. Manche Hunde brauchen einfach die Nähe.
Bei unserem ersten Hund (Jack Russel Mix), den wir mit 9 Wochen zu uns holten, waren die ersten Nächte auch sehr anstrengend. Er schlief neben unserem Bett, machte uns jedoch mehrmals die Nacht wach und wir rannten dann runter in die Natur. Bis ich ihn eines Nachts hochhob und unter die Bettdecke packte, da kuschelte er sich an mich und schlief bis 9 Uhr durch, also gute 8 Stunden. Zwei von den Hunden wollte irgendwann dann nachts nicht mehr ins Bett und hatten sich andere Plätze gesucht, außerdem kann man es später noch umgewöhnen wenn man es nicht mag, geht alles.
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