Welpe der von Anfang an beißt und bellt
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Bzgl Steine fressen :
Wir haben grad nen Welpen bei dem das Thema ist, das liegt bei dem auch nicht an Unterernährung.
Jeder Welpe nimmt so andere Sachen in die Schnute die er mampfen will.
In erster Linie natürlich alles mögliche, weil das muss ja untersucht werden und geguckt werden ob das essbar ist.
Dann gibts die die nehmen eher Dreck, Kot oder Gras in die Schnute ums zu mampfen, andere dann andere Dinge die eben Mist sind.
Meine Hündin hat als Welpe bspw liebend gern versucht Eicheln zu fressen, obwohl die giftig sind.
Der jetzige Welpe würde gern liebend gern noch nen paar Steine mampfen, obwohl die ihn schon in den OP befördert haben...
Also pass bei dem Thema bitte auf und sei da hinterher, nicht drauf ausruhen dass er das tut einfach weil Hunger und mangelernährt. Damit wiegt ihr euch in falsche Sicherheit.
Für Menschenkinder gibt's bspw auch auf diversen Produkten Warnungen, die schlucken sowas ja auch nicht runter weil sie Hunger haben ^^
Is beim Welpen das selbe Prinzip- nur dass der Mist halt ist dass bspw Steine echt überall sind und man denen nicht erklären kann dass sie das evtl umbringt.
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Dazu kommt, wenn ich das richtig verstehe, dass ihr eigentlich gar nicht wirklich wisst was ihr da habt, sondern bei einem sehr jungen Hund rein optisch überlegt?
Und auch von mir die Frage was Schafpudel mit dem gedoodle zu tun hat.JA … und das mit dem Schafpudel ist wohl einfach ein dummes Missverständnis gewesen, denn „seine Mutter war ein Labradoodle“
.. zum Glück hat die Trainerin mit mir ein Bildervergleich gemacht wo wir halt erfahren haben das dass Wesen und das äußerliche stark an den kroatischen Schäferhund dran kommt..
Nein nicht der Schafpudel war gemeint sondern deine Mutter war gemeint das da ein Labradoodle mit drinnen sein sollte, am Ende haben wir erfahren vom Aussehen und Verhalten ist es definitiv ein kroatischer Schäferhund Mix ist..... Also wir wurden belogen
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Ich hätte da jetzt noch eine Frage. Habe in einem anderen Beitrag gelesen das man den kleinen toben lassen soll und ihn auch genügend Auslauf bieten soll, wie läuft das ab? Wir haben vor einiger Zeit einmal am Tag den gleichen Wald Spaziergang gemacht (ist gleich ums Eck) und wir hatten abends das Gefühl er wäre durch die Eindrücke zu überfordert. Jetzt hab ich gelesen viele raten zu größeren runden? Wie wirkt sich das denn aus wenn er bei einer größeren runde (ungefähr 1 Stunde mit Nachhause gehen) schon abends überfordert ist? Da es ja ein Hütehund ist braucht er ja generell viel Auslauf aber braucht er das auch als Welpe/Junghund? Wir hatten hier ja auch schon geschrieben gehabt über sein Gemütszustand das es typisch ist dieses schnell drüber sein. Das sollte man da auch mit bedenken.
Normale runden sind 15-20 Minuten und längere circa 30 Minuten. Am Tag hat er 4 Gassi runden 1 früh eine vormittags eine nachmittags eine Abends. Er ist mittlerweile schon längere Zeit stubenrein und hat auch einen Platz den er sobald wir raus gehen immer an pinkelt, er kackt auch immer auf die gleichen Wiesen. Er hebt noch nicht drin bein (kommt das von alleine oder muss er das anschauen bei älteren Hunden) das weiss ich Grad nicht. Google erzählt ja auch viel Mist, hab ich jetzt aus dem anderen Beitrag entnommen, z.b. Die Schlafenszeit laut Google 20 Stunden aufwärts, braucht mein Welpe das überhaupt? Die Trainerin meinte ja er sehr viel Schlaf... Wie ist das mit 5 Monaten?
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Bei meinem hat geholfen keine Gassi-Runden sondern eher hin und zurück zu gehen. Da hatte er nicht gar so viele Eindrücke.
Kannst dich auch einfach auf eine Wiese stellen und den Hund da rumwuseln lassen. Je nachdem wie schnell er drüber ist reichen die Eindrücke vielleicht schon.
Vorbereitung für einen Maulkorb, wenn man ihn nicht akut braucht, Joghurtbecher o. ä. ausschlecken lassen.
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Spaziergang mit dem Welpen und auch Junghund heißt nicht Spaziergang im Sinne von A nach B. Sondern gemeinsamer Aufenthalt im Freien, bei dem man sich ab und zu auch mal weiterbewegt. Wieviel davon gut ist für den Hund, muß man auisprobieren. Er sollte aber die Möglichkeit haben, sich frei zu bewegen, am besten ohne Leine, wenn er gesichert werden muß mit einer festgehaltenen Schleppleine.
Oder so zum Beispiel:
Wir haben eine größere Spielzeit eingebaut in einem großen abgezäunten Ort. Einfach Leine ab und ihn erkunden lassen, ab und an den Abruf rufen und ihn beobachten. Er hat sich gut ausgepowert, hatte Spaß und am Ende ging er freiwillig schlafen.
Hütehunde brauchen nicht mehr Auslauf als andere Rassen.
Die Schlafenszeit laut Google 20 Stunden aufwärts
Google lügt.
Ein Junghund, der 20+ Stunden am Tag schläft, ist krank.
Mit 5 Monaten ist ein Hund sozusagen im Grundschulalter. Er geht in die Lebensschule und ist kein Baby mehr.
Der Tag hat 24 Stunden, der junge Hund braucht mehr als 2 oder 3 davon um zu spielen, seine Umwelt zu entdecken, zu fressen, seinen Körper zu trainieren, sich mit seinen Sozialpartnern zu befassen und von ihnen zu lernen, und allgemein zu lernen wie das Leben so funktioniert.
Realistische Zahlen, die auf Forschungen an freilebenden Wildcaniden und verwilderten Haushunden zurückgehen, ergeben übereinstimmend eine durchschnittliche Zahl zwischen 16 bis 17 Stunden pro Tag, die mit Schlafen, Ruhen und Dösen zugebracht wird. Und zwar quer durch die verschiedenen Altersstufen, Junghunde eingeschlossen. Die übrige Zeit steht für Aktivitäten aller Art zur Verfügung.
Das muß natürlich nicht alles Toben und Rennen sein, auch ruhige Tätigkeiten wie Kauartikel benagen gehören dazu.
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Würdest du uns vielleicht noch mit Bildern von dem kleinen Kerl beschenken?
Bilder kannst du einfach über imgbb oder ähnliches hochladen und die links dann hier einstellen. Am besten über einen vollansichtlink
Wir lieben doch alle Welpenbilder
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. Jeder hat da seine Meinung der eine sagt Kauf nicht der andere sagt Kauf aber schicke das VA. Naja ich denke für den kleinen ist es so am besten rausgelaufen. Er hat eine sich liebende kümmernde Familie, es wird extrem viel Zeit, viel Arbeit und viele Ressourcen für ihn genommen/verbraucht. Es fehlt ihm im Grunde an nichts, selbst die Erziehung wird regelrecht studiert. Es werden auch keine Kosten gescheut usw. Das ist schon etwas hart einfach den Welpen dort zu lassen. Die Menschen sagten uns das es kein weiteren Wurf geben wird und damit war ich mit dem guten Gedanken gefahren.
Du versteht es nicht!
Du hast Tierelend unterstützt, indem du Hundehändlern Geld gegeben hast.
Ich denke bei der Geschichte an die Gebärmaschine Mutterhündin. Hast du das Leid solcher Hunde freigekauft?
Nein! Das hast du gefördert.
Genau dein Verhalten hält solche Tierquäler am Weitermachen. Das ist nichts worauf man stolz sein kann. Du hast gar nichts gerettet.
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JA … und das mit dem Schafpudel ist wohl einfach ein dummes Missverständnis gewesen, denn „seine Mutter war ein Labradoodle“
Nachtrag, weil ich mit dem Nachlesen kaum hinterherkomme: das (Zitat unten) war wohl die eigentliche Angabe des Verkäufers und alles weitere hat die hier schon viel kritisierte Trainerin anhand eines Bildvergleichs geraten. Schön, dass so ab Seite 11/12 mehr User darauf eingehen, dass es wohl irgendeine unbekannter Mix ist. Vorher haben sich ja gefühlt 85% der Kommentare immer wieder an der Mischung abgearbeitet, die höchstwahrscheinlich so gar nicht zutrifft.
Nochmal zur Herkunft, laut Besitzer: Vater Schafpudel, Mutter Labrador.
Der Schafpudel war sehr groß hatte zotteliges langes Haar und eine verspielte freundliche Art.
Die Mutter war schwarz und glattes Fell, war auch verspielt und etwas kleiner aber dennoch groß.
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Wenn wir noch fünf mal fragen, ist der Hund am Ende ein reiner Labrador.
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Ich hätte da jetzt noch eine Frage. Habe in einem anderen Beitrag gelesen das man den kleinen toben lassen soll und ihn auch genügend Auslauf bieten soll, wie läuft das ab? Wir haben vor einiger Zeit einmal am Tag den gleichen Wald Spaziergang gemacht (ist gleich ums Eck) und wir hatten abends das Gefühl er wäre durch die Eindrücke zu überfordert. Jetzt hab ich gelesen viele raten zu größeren runden? Wie wirkt sich das denn aus wenn er bei einer größeren runde (ungefähr 1 Stunde mit Nachhause gehen) schon abends überfordert ist? Da es ja ein Hütehund ist braucht er ja generell viel Auslauf aber braucht er das auch als Welpe/Junghund? Wir hatten hier ja auch schon geschrieben gehabt über sein Gemütszustand das es typisch ist dieses schnell drüber sein. Das sollte man da auch mit bedenken.
Normale runden sind 15-20 Minuten und längere circa 30 Minuten. Am Tag hat er 4 Gassi runden 1 früh eine vormittags eine nachmittags eine Abends. Er ist mittlerweile schon längere Zeit stubenrein und hat auch einen Platz den er sobald wir raus gehen immer an pinkelt, er kackt auch immer auf die gleichen Wiesen. Er hebt noch nicht drin bein (kommt das von alleine oder muss er das anschauen bei älteren Hunden) das weiss ich Grad nicht. Google erzählt ja auch viel Mist, hab ich jetzt aus dem anderen Beitrag entnommen, z.b. Die Schlafenszeit laut Google 20 Stunden aufwärts, braucht mein Welpe das überhaupt? Die Trainerin meinte ja er sehr viel Schlaf... Wie ist das mit 5 Monaten?
Google macht dich verrückt, wenn du zu viel Suchst
Ja ein Hund muss viel Schlafen. Das hilft ihm, das erlebte zu verarbeiten. Gerade bei einem jungen und reizoffenem Hund musst du das im Kopf haben.
Hier galt in dem Alter als Faustformel: 1 spannendes Abenteuer am Tag = nächster Tag extrem langweilig. Was dabei spannend und anstrengend ist entscheidet dein Hund.
Vielleicht einmal zum Verständnis - bei meiner war es super aufregend zwischen Feldern zu laufen. Sie ist unheimlich aufs Auge angewiesen. Das heißt man konnte nicht nur riechen, sondern musste zusätzlich alle freien Flächen mit den Augen abscannen. Was hingegen weniger anstrengend war, war die gleiche Zeit im Wald. Da hat man nur gerochen und musste nicht gleichzeitig gucken. Durch die ganzen Bäume war die Sicht ja eingeschränkt. Das fand sie deutlich weniger anstrengend.
Da wirst du einfach lernen müssen, wie dein Hund so tickt. Das braucht natürlich Zeit. Und ist auch ein bisschen Versuch und Irrtum
Also wenn dein Hund nach einem Tag drüber ist, war es wohl zu viel.
Was uns sehr geholfen hat, war ein reizarmer "Raum" in dem der Hund mal seine Luft raus lassen konnte. Hier war es die Reithalle. Da konnte man nicht weg, keinen Blödsinn machen und wenn man das jeden Tag machte, kamen auch keine neuen Eindrücke hinzu, da Pferde von klein an bekannt waren. Da konnte der Hund wirklich jeden Tag auch mal länger als ne Stunde spielen, toben, buddeln und Hundedinge tun. Das ist unfassbar wichtig für die Kleinen. Ob das jetzt ne eingezäunte Wiese bei euch ist, ein Garten oder Whatever - schafft diesen Raum für den Zwerg. Und wenn du dich täglich auf die gleiche Wiese setzt mit Schleppleine und den Hund machen lässt. Wichtig ist nur, dass es sicher ist. Du musst dich da auch entspannen können!!!
Übrigens zu deiner Frage mit dem Spielen. Hier war angemessenes Zergeln mit dem Seil der Hit. Der Hund darf natürlich auch mal gewinnen und stolz mit der Beute durch die Gegend düsen.
Was bei uns bei den Zähnen geholfen hat, war übrigens Rinderohren. Je nach Größe und Kraft des Hundes sind die für euren eventuell noch zu viel. Da musst du dich mal rantasten. Hat uns tatsächlich auch vorm Milchzahnziehen durch den TA bewahrt.
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