Wenn das Herrchen geht - was passiert mit den Haustieren?
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Das ist bei uns auch geregelt. Wenn mir was passiert, gehen sie zum Partner. Wenn uns beiden was passiert, gehen sie zusammen zu unseren besten Freunden (umgekehrt würden wir auch deren Hunde nehmen, wenn ihnen was passiert). Geht das aus irgendeinem Grund nicht (zum Beispiel, weil auch den beiden was passiert wäre vorher), dann gehen sie zu meiner Mama. Geht das auch nicht, werden sie in meiner Familie aufgeteilt (4 Tanten). Geht auch das nicht, kommt Koali auf Lebenszeit zurück zur Züchterin (der ich uneingeschränkt vertraue) und Öri zu einer guten Freundin (sie würde also selbst im Fall des Falles nicht zurück zur TS Orga, um dann weitervermittelt zu werden).
Ich habe also Plan a.), b.), c.), d.) und e.). Es ist sehr unwahrscheinlich, dass das alles nichts wird. Und ja, das ist alles schriftlich festgehalten und für die Person/en wird ein Geldbetrag zweckgebunden vererbt. Mir ist es sehr wichtig, das genau geregelt zu haben.
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Hier ist alles innerhalb der Familie geregelt
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Hier ist es testamentarisch geregelt.
Die Hunde werden in dem Fall aus der Erbmasse versorgt, bis sie verstorben sind.
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Rumi würde direkt zu meiner Tochter gehen, wenn mit mir was wäre.
Mein Mann ist absolut kein Hundemensch und könnte sich nicht vernünftig kümmern, obwohl er Rumi sehr gern hat.
Das im Testament festzuhalten ist eine gute Idee, muss ich mich mal dran machen und das neu schreiben.
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erst mal eine fähige Person finden, die die Hunde dann auch übernehmen könnte
Das hat schon nen paar Jahre gedauert, ausm Hut gezaubert hab ich die auch nicht.
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Ich hab zwar Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten, aber das Testament steht noch auf meiner To-Do-Liste...
Aaaber: Wenn mir was passieren sollte, müssen meine Angehörigen auch erstmal wissen, wen sie z.B. wegen des Hundes anrufen können. Mein Partner kommt in meinen Rechner und in mein Telefon rein und müsste eine ziemlich genaue Vorstellung davon haben, von welchen Hundebuddies ich am meisten halte und wer davon mal kurzfristig einspringen könnte.
Aber wenn mein Partner auch ausfällt: Meine Schwester hat die Namen von meinen Hundefreundinnen alle schon gehört und einige auch persönlich kennengelernt, aber sie hat natürlich keine Kontaktdaten von niemandem. Ich werde also zusätzlich zur Vorsorgevollmacht meiner Schwester auch die Zugangsdaten für mein Telefon und meinen Rechner geben. Ist ja nicht nur der Hund, um den sie sich dann kümmern muss. Es ist auch der ganze andere Scheiß.
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Ich bin vor der OP meiner Hüften aktiv geworden. Bei einer so langen Vollnarkose weiß man ja nie.
Erster ist mein Mann. Der hat mir versprochen (und mit Versprechen ist er nicht leichtfertig), dass er wenn mir was passiert die Hunde behält. Seinen geliebten Luci würde er eh nicht weggeben.
Würde uns beiden was passieren, würde meine kleine Tochter Emil nehmen. Lucifer eher nicht, sie kommt nicht klar mit ihm. Meine Schwester hatte auch angeboten beide zu nehmen, sie hat nen kleinen Hof, das wäre auch nicht übel.
Allerletzte Instanz für Emil könnte auch seine Züchterin sein mit der ich immernoch in lockerem Kontakt stehe. Sie züchtet zwar nicht mehr, aber hat ja noch ne Sheltiebande zuhause.
Ob Lucifer zu seiner Züchterin zurück könnte weiß ich nicht, sie hat das mal gesagt, aber hat ja auch selber nen riesen Haufen Hunde und ich würde mir für Lucifer schon einen Menschen wünschen, den er vllt mit 2 oder 3 anderen Hunden teilt, aber in einem ganzen Rudel sehe ich ihn eher nicht. Er ist schon gerne nah bei seinen Menschen.
Für Emil ist es einfacher. Der ist handlich und nicht so fordernd.
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Ich und mein Mann haben das vor ein paar Jahren geregelt, als meine Schwiegermutter gestorben ist und wir den Dackel "erbten". Das hat uns ein bisschen "aufgeweckt", weil ausser uns tatsächlich niemand das Dackeltier hätte nehmen können.
Natürlich sind wir gegenseitig die "Erben" unserer Hunde. Sollten wir beide gleichzeitig ausfallen, dann würde mein Sohn einspringen oder meine Tochter. Beide Kinder sind erwachsen und lieben den Ben sehr - die würden sich einen "Hax" ausreissen, damit er zu ihnen kann.
Ginge das nicht, dann übernimmt meine Schwester. (bei der ich ebenfalls auf ihrer "Notfalliste" stehe und meinerseits ihre Hunde übernehmen würde).
Im allerschlimmsten Fall (also wenns die komplette Familie erwischt, was ich mir kaum vorstellen mag....wir leben ja alle in eigenen Haushalten und teilweise auch in verschiedenen Orten) übernimmt meine Orga den Ben wieder.
Das ist alles schriftlich festgelegt und in der Notfallmappe, wo auch alle anderen wichtigen Unterlagen drin sind, vom Testament bis zu den Patientenverfügungen und alle anderen wichtigen Daten.
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Mein damaliger Rüde wäre im Fall des Falles zu Hundesportlerkollegen gekommen. Meine Mutter oder Lebensgefährte wären nicht mein Wunsch gewesen, weil der Hund etwas anderes gebraucht hätte.
Die Hündin der Freundin meiner Mutter wurde geerbt und ist letztlich bei mir gelandet, weil das besser für alle passte. Einen Plan gab es da nämlich nicht.
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Ich habe mir tatsächlich gerade aktuell Gedanken darüber gemacht, nachdem mein Dad vor 2 Jahren völlig plötzlich verstorben ist.
Meine Emma würde im Ernstfall zu meiner Mama gehen, egal ob ich versterbe oder mich nur nicht mehr kümmern kann, sie ist 13Jahre und liebt meine Mama.
Bin würde im ernstfall entweder mitgehen oder an den Tierschutzverein zurück gehen die ein neues Zuhause für ihn suchen würden. Da er so unkompliziert ist wäre das mit Sicherheit kein Problem.
Pflegehunde würden eh wieder an den Verein zurück gehen.
Habe bis jetzt aber noch nichts schriftlich gemacht, aber immerhin schon alle Unterlagen geordnet und sortiert.
Werde das dann meinem Testament zufügen welches aber erst noch erstellt werden muss weil es etwas kompliziert ist.
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