Wie so viele vor mir: welcher Hund passt zu uns
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Mir geht's in erster Linie darum, daß 11km am Rad keine herausragende Leistung ist. Das würde im Umkehrschluss nämlich bedeuten, daß man für Marathon Training zwingend einen Mali/Hound/Alaskaner braucht.
Braucht man nicht. Marathon Training ist für jeden Hund, der körperlich im "gesunden Mittelmaß" liegt gut machbar.
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Beim Marathon Training wird ja auch nicht jeden Tag ein Marathon gelaufen. Die Trainingseinheiten sind ja größtenteils kleiner. Zudem ist die Geschwindigkeit beim Laufen ja nicht mit der am Rad zu vergleichen.
Also ich würde mal behaupten, das kann jeder halbwegs fitte, gesunde und normale Hund.
Einen Hochleistungssportler wie einen Mali oder ähnliches würde ich hier auf keinen Fall sehen. Eintöniges Laufen und sonst Ruhe im Altenheim... nie im Leben.
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Deshalb ja, um mal bei den Tierschutzhunden zu bleiben netter Bretone, italienischer Jagdhundmix, usw.
Oder eben Pudel, Standardlabrador.
Das sind Hunde die ich mir hier echt gut vorstellen könnte.
Es tut mir Leid, aber dieses jeder Hund kann das triggert mich. Mein Hund dürfte einer dieser jungen, gesunden Hunde sein und nope und sie ist damit nicht die Erste bzw. andersrum nur mein Settermix war uneingeschränkt für Draußenaktivitäten zu haben.
Beim Joggen oder Rad fahren ist nach 6-8km Schluss. Bis dahin hat sie da wirklich Spaß, dann wird sie immer langsamer und lässt sich zurück fallen und nur noch über Gehorsam von traben überzeugen.
Wohlfühlstreckenlänge beim wandern 15km.
Sie kann mehr, aber sie will nicht
wenn man in meinem Umfeld fragen würde, würde man sie wahrscheinlich als sportlichen Hund beschreiben. Nur so im Detail weiß ja eben doch niemand was wir machen. Anfangs habe ich es auf die Nerven geschoben inzwischen ist sie souverän. Blutbild in Ordnung, keine MMK, Rücken, Hüfte, Ellenbogen und Vorderpfoten geröntgt ohne nennenswerte Befunde, Herzultraschall in Ordnung. Weil mir eben jeder erklärt hat, dass ist doch Pillepalle machen sie alle.
Und ich kenne eben jede Menge Hunde die bedeutend inaktiver sind als sie, genauso wie ich jede Menge Hunde kenne die ihr Programm ganz ohne Training auf der linken Pobacke absitzen würden.
Mein Hund ist ein toller Begleiter für einen aktiven Lebensstil, aber Marathontraining würde uns beide unglücklich machen. Aber nur die kleinen Runden mitkommen fände sie großartig, die langen Läufe dann eben ohne Hund.
Deshalb ja, was muss der Hund wirklich können? Was möchte Mensch wirklich mit dem Hund machen? Bei einem Hund der wirklich für das Laufen brennt kriegt man wahrscheinlich ein Problem in der nächsten menschlichen Verletzungspause. Kein Vorteil ohne Nachteil
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Deshalb ja, um mal bei den Tierschutzhunden zu bleiben netter Bretone, italienischer Jagdhundmix, usw.
Oder eben Pudel, Standardlabrador.
Das sind Hunde die ich mir hier echt gut vorstellen könnte.
Es tut mir Leid, aber dieses jeder Hund kann das triggert mich. Mein Hund dürfte einer dieser jungen, gesunden Hunde sein und nope und sie ist damit nicht die Erste bzw. andersrum nur mein Settermix war uneingeschränkt für Draußenaktivitäten zu haben.
Beim Joggen oder Rad fahren ist nach 6-8km Schluss. Bis dahin hat sie da wirklich Spaß, dann wird sie immer langsamer und lässt sich zurück fallen und nur noch über Gehorsam von traben überzeugen.
Wohlfühlstreckenlänge beim wandern 15km.
Sie kann mehr, aber sie will nicht
wenn man in meinem Umfeld fragen würde, würde man sie wahrscheinlich als sportlichen Hund beschreiben. Nur so im Detail weiß ja eben doch niemand was wir machen. Anfangs habe ich es auf die Nerven geschoben inzwischen ist sie souverän. Blutbild in Ordnung, keine MMK, Rücken, Hüfte, Ellenbogen und Vorderpfoten geröntgt ohne nennenswerte Befunde, Herzultraschall in Ordnung. Weil mir eben jeder erklärt hat, dass ist doch Pillepalle machen sie alle.
Und ich kenne eben jede Menge Hunde die bedeutend inaktiver sind als sie, genauso wie ich jede Menge Hunde kenne die ihr Programm ganz ohne Training auf der linken Pobacke absitzen würden.
Mein Hund ist ein toller Begleiter für einen aktiven Lebensstil, aber Marathontraining würde uns beide unglücklich machen. Aber nur die kleinen Runden mitkommen fände sie großartig, die langen Läufe dann eben ohne Hund.
Deshalb ja, was muss der Hund wirklich können? Was möchte Mensch wirklich mit dem Hund machen? Bei einem Hund der wirklich für das Laufen brennt kriegt man wahrscheinlich ein Problem in der nächsten menschlichen Verletzungspause. Kein Vorteil ohne Nachteil
Danke danke danke - ich dachte schon mein Tier ist kaputt
Ich finde der individuelle Aspekt ist ganz ganz wichtig. Übrigens würde mein DSH-Mix sicher körperlich einen Marathon schaffen. Aber bitte nur ohne Reize - der Kopf würde das nicht mit machen!!! Ich kann mir allerdings noch einreden, dass sich das verwachsen könnte.
Da muss man einfach wieder schauen, was ist wichtiger. Das der Hund einen Marathon läuft oder eben nicht 10h am Tag allein bleibt und ins Büro mit kann. Alles geht halt einfach manchmal nicht.
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Dieses theoretisch "kann" das jeder Hund mit entsprechenden Training, der gesund und fit ist, impliziert natürlich nicht, dass der Hund da auch Spaß dran hat oder dass er das "vom Kopf her" schafft, weil ev. andere Baustellen. Ich bezog das nur auf den körperlichen Aspekt.
Ich sag mal so, mit entsprechendem Training "könnte" ich das auch, aber Lust hätte ich da keine zu
Aber da kann man natürlich letztlich bei jedem Hund Glück oder Pech haben.
Ich wollte damit nur sagen, dass man dafür jetzt nicht zwangsläufig eine Arbeitsmaschine bräuchte. Und vor allem nicht die falsche. Denn Arbeit ist ja nicht Arbeit.
Da muss man einfach wieder schauen, was ist wichtiger. Das der Hund einen Marathon läuft oder eben nicht 10h am Tag allein bleibt und ins Büro mit kann. Alles geht halt einfach manchmal nicht.
Eben, das denke ich auch
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Vor allem frage ich mich, wie ein durchschnittlicher Berner oder Neufundländer (zwei der favourisierten Rassen) so ein 11 Kilometer Marathon-Mini-Training am Rad (oder auch nur joggend) mitmachen soll
. Wenn ich mir die Verteter hier so ansehe, muss das Marathon-Training dann leider bei max. 3km/h stattfinden.
Nicht nur rein körperlich, sondern auch weil genau das:
Dieses theoretisch "kann" das jeder Hund mit entsprechenden Training, der gesund und fit ist, impliziert natürlich nicht, dass der Hund da auch Spaß dran hat
der Punkt ist schon sehr rasseabhängig, ob der Hund am reinen Laufen überhaupt Spaß hat.
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Jeder ausgewachsene gesunde Hund mit funktionalen Körperbau kann ein Marathon Training laufen.
Stimme bedingt zu. Können vielleicht, aber Hunde sind inzwischen genauso zu Couchpotatoes mutiert wie Menschen und erschreckend Viele wollen nicht. Wettermimimi, zu lang Mimimi, zu schnell Mimimi, ...
Wenn das wirklich Priorität hat würde ich mich unter den Jagdhund-mixen umschauen. Habe das Gefühl in dem Punkt sind die weit motivierter als andere Hundetypen.
Oder man lebt damit, dass der Hund eben nicht zu jedem Lauf mitkommt. Den perfekten Hund gibt es nicht, man muss immer irgendwo Kompromisse machen.
Ich denke unter den Hütis kann man da auch fündig werden. Selbst mein Sheltie. Zwar klein, aber agil und sehr ausdauernd. Der Collie ebenso. Bei beiden steht im Vordergrund, dass unterwegs sein mit mir geil ist, je schneller, um so besser. WTP kann da auch helfen (wobei der hier beim Collie nur so semi vorhanden ist). Vllt ein KHC? Die sind ne Idee spritziger, als so der Durchschnitts-LHC.
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Mein Hund dürfte einer dieser jungen, gesunden Hunde sein und nope und sie ist damit nicht die Erste bzw. andersrum nur mein Settermix war uneingeschränkt für Draußenaktivitäten zu haben.
Welche Rasse hast du denn?
Das ist so ne Sache mit "jeder Hund kann das".
Frage ist halt auch, ob der Hund das mag. Vielen ist Langstreckenlauf zu langweilig, vor allem an der Leine.
Ich würde immer eher einen mittelgroßen, leicht gebauten Hund nehmen und tendenziell keine super reizoffene Rasse, wenn der zum Laufen mitsoll.
Da hier der Neufundländer, Berner und Cane Corso auf der Liste standen, kann die Begleitung beim Lauftraining aber doch kein ernsthaftes Auswahlkriterium gewesen sein.
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Natürlich gibt es zig Gründe, wieso ein Hund das eben bei den besten Voraussetzungen doch nicht kann. Aber ganz generell gibt es ja nicht nur 3 Rassen, bei denen das möglich wäre. Und da kann man sich durchaus breiter gefächert umschauen, als bei Dalmatinern, Malinois oder sonstwas speziellem
Dennoch schließen sich einige Rassen selbstverständlich aus.
Man kann auch Pech haben, mein holt sich einen Dalmatiner, aus der besten Zucht und es klappt trotzdem nicht, aus welchen Gründen auch immer.
Aber egal, das geht langsam an dem Thema vorbei. Bezüglich des Falls hier, denke ich es wäre wichtiger auf die 10 Stunden im Altenheim zu schauen, als auf das Lauftraining. Denn das ist definitiv der zeitlich viel größere und komplexere Teil. Wenn es mit dem Lauftraining nicht klappt, ja herrje, dann geht man halt wie viele andere einfach nur Spazieren. Aber wenn es im Altenheim nicht klappt, dann gibt es wenig Alternativen mMn.
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Es war die Rede von Hunden die körperlich "im gesunden Mittelmaß" liegen .
Logisch fallen da Typen wie CC, Neufundländer, Berner etc raus .
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