pro und contra weibchen / rüde
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Zitat
das einzige was bei einem weibchen zu überlegen ist, dass sie 2x läufig wird und man deshalb höllisch aufpassen muss.
....und wie bereits geschrieben, beim Rüden muß man immer aufpassen.
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Mein Ersthund war eine sehr dominante Hündin und wie Weiber schon mal sind zickig.
Die Nachfolger waren dann alle Rüden, momentan drei Stück und ich bleibe jetzt bei der männlichen Variante.
Sie sind unwarscheinlich anhänglich und verschmust, okay mal etwas ruppiger aber nicht zickig.
Zum Thema Aufpassen wegen einer heißen Hündin kann ich nur sagen das wir in unmittelbarer Nachbarschaft drei Hündinnen haben, sie halten zwar mal die Nase in den Wind und nehmen ne Prise aber es ist deswegen noch keiner auf Tour gegangen.
Die Markiererei ist Erziehungssache, meine wissen das sie nicht überall das Bein heben dürfen.
Ansonsten würde ich beim Aussuchen mein Gefühl bzw. den Welpen entscheiden lassen. Meine haben mich auch ausgesucht und wir sind ein super Team.LG Iris + Schäfis
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Ich habe jetzt einen Rüden,
hatte aber auch schon eine HündinKann ich jetzt nciht sagen was ich bevorzugne würde,hab mit beidenm keine Probleme
manu -
Wir hatten auch schon beides und haben jetzt wieder einen Rüden, obwohl ich lieber eine Hündin wollte.
Warum?
Bei Autofahrten (und wir fahren unheimlich gerne durch die Gegend) sind die Stopps mit einer Hündin einfach unkomplizierter (zumindest war das bei unserer Hündin so): Raus aus dem Auto, hinsetzen, kleines Geschäft machen, zwei Schritte weiter, wieder setzen und großes Geschäft machen.
Beim Rüden hingegen: Baum 1: Strullen, weiter zu Strauch 1: laaange schnüffeln, drehen, nochmals drehen, strullen. Baum Nr. 2: unten schnüffeln, weiter nach oben schnüffeln, nochmal unten schnüffeln, strullen. Rum um Baum Nr. 2: Nochmal unten und oben abschnüffeln, nochmal strullen. Nach ca. 13 Bäumen und 17 Sträuchern und "Stunden später"
war auch er endlich fertig.
Vom Wesen her und auch vom Kuscheln wollen oder so konnte ich keine wirklichen Unterschiede erkennen.
Doris
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Auch wenn es bereits gesagt wurde, kann ich nur wiederholen:
Man sollte sich seinen Hund nicht nach dem Geschlecht auswählen, sondern nach Sympathie.
Es bringt nichts, einen Hund mit dem man sofort harmoniert zu gunsten des anderen Geschlechts sausen zu lassen.
Mein Hund ist ein Rüde. Super schmusig, gelehrig, unterwürfig (was schon mal sehr peinlich sein kann) und gehorsam.
Aufpassen (wie so schön gesagt wurde) muss man auf jeden Hund. Egal ob w, m oder Neutrum. Allerdings begegnen mir in den ganzen Hundescharen selten (sogar äusserst selten) heiße Hündinnen. Und jeder vernünftige Halter warnt schon vorher, dass seine Hündin heiß ist und man kann schon reagieren, bevor was passiert. Aber mir ist in der ganzen Zeit gerade mal eine heiße Hündin begegnet, für die sich mein Hund interessiert hat.
Die Hündin meiner Eltern ist eine große Zicke. Lässt Schmuseeinheiten genervt über sich ergehen. Hört nur wenn sie will, oder man ein Leckerlie hat. Ist sehr dominant und nicht leicht zu händeln.
Man sollte sich nicht von Klischees beeindrucken lassen.
@baffo
Zum Thema Rast und Pinkelpause: Da ist es sehr sinnvoll, wenn man einen Hund hat, den man ins Gebüsch schickt und er weiß, was er machen soll. Allerdings glaube ich gern, dass sich nicht jeder Rüde dazu erziehen lässt auf "Kommando" zu pinkeln. Meiner weiß, wenn ich ihn ins Gebüsch schicke, soll er pinkeln und nicht makieren und das macht er dann auch.
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Jepp, mein Rüde kann auch auf Kommando machen wenn's not tut.
Seeehr praktisch an Tagen wie gestern, wo es den ganzen Tag lang geschüttet hat wie aus Eimern. -
ich habe eine Hündin (knapp 11 Monate alt) und vorher hatte ich Rüden.
Von der Erziehung her sehe ich keinen Unterschied. Erzogen werden müssen alle.
Von der Schmusigkeit seh ich auch keinen Unterschied.
Den einzigen Unterschied sehe ich, dass meine Hündin anhänglicher ist.
Aber das hat eher mit ihrer Unsicherheit zu tun denke ich als mit ihrem Geschlecht.
Nachteil Hündin: Sie wird läufig. Ist aber kein schwerwiegendes Problem.
wurde ja auch schon erwähnt. Allerdings würde ich fragen, ob die Mutter der Hündin sehr unter Scheinträchtigkeit oder irgendwelche Entzündungen der Gebärmutter etc. leidet oder gelitten hat oder solche Sachen.Nachteil Rüden: Wurde auch schon erwähnt: Irgendwo ist immer eine HÜndin läufig und der Rüde weiß das
Markieren hat mich nie gestört bei meinen Rüden. Ich fand das normal, da ich keine HÜndin vorher hatte und nicht wusste, dass es auch anders sein kann.
Ist schon so, dass meine Hündin gar nicht markiert. Sie setzt sich hin, macht ihr Geschäft und gut ist. Aber sie beschnuppert auch jeden Grashalm.lg
pinga -
Wir haben beides. Da sie aus dem Tierschutz sind, natürlich beide kastriert. Von daher haben wir keinerlei Läufigkeits-Probleme.
Nach dem "Aufüassen-müssen" diesbezüglich hätte ich also meine Hunde nicht ausgewählt, da ich sie eh kastrieren lassen würde.
Unser Rüde schnuffelt etwas länger, aber auch unsere Hündin möchte nicht nur einmal kurz pieschen.
Verträglicher mit Artgenossen ist die Hündin, aber das ist wohl eher auf ihre Vergangenheit als spanischer Rudelhund zurückzuführen als auf ihr Geschlecht.
Unser Jack ist an der Leine schon manchmal ein kleiner Macho gegenüber anderen Rüden, aber auch das das seh ich nur teilweise in seinem Geschlecht begründet, kenne auch weibliche Machos. -
Zitat
Nach dem "Aufüassen-müssen" diesbezüglich hätte ich also meine Hunde nicht ausgewählt, da ich sie eh kastrieren lassen würde.
Hallo Rei Lilith!
Warum würdest du deine Hunde auf jeden Fall kastrieren lassen? -neugierigbin-
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