Hund aus dem Tierheim?!
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Wir haben uns heute in einem Tierheim umgesehen, da wir uns einen Hund anschaffen möchten.
Im Tierheim hat man uns sehr gut beraten, war freundlich, die Hunde toll,... . Ich denke man war bei den einzelnen Hunden sehr ehrlich zu uns (Krankheiten, Verträglichkeit,...).
Vielleicht könnte mir trotzdem noch jemand von Euch raten auf was man im Tierheim achten sollte, z.B. wie sieht eine gute Beratung aus, Hygiene,... . Naja hab irgendwie noch so ein komisches Gefühl im BauchMijanou
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Hi Mijanou,
ich würde mal spontan sagen, schaut Euch noch ein paar andere THe an. Viele THe habe ich noch nicht gesehen, aber als ich Pablo das erste Mal besucht habe, hat alles irgendwie gepasst.
Habt Ihr Euch denn einen bestimmten Hund angeschaut oder seit Ihr einfach so mal hingefahren und habt Euch erkundigt?
Wegen der Beratung war es bei mir so, dass ich ja wegen Pablo (den ich auf einer Internetseite entdeckt habe) dorthin gefahren bin, wir sind ca. 2 Stunden Gassi gegangen, haben dann noch ne Weile im Aufenthaltsraum gesessen und da wurden mir Fragen gestellt und auch beantwortet. Dann sollte ich eine Nacht drüber schlafen und am nächsten Tag noch mal anrufen, was ich dann natürlich auch gemacht habe. Eine Woche später haben sie mir Pablo dann nach Hause gebracht (war dann gleichzeitig die Vorkontrolle).
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Mit Beratung ist es von TH zu TH recht unterschiedlich.
Die einen vermitteln dir wirklich was sie über den Hund erfahren und erleben und in anderen TH wird manches nicht erwähnt.
Am besten können die Gassigänger den Hund einschätzen, da sie diejenigen sind die sich überwiegend mit dem Tier beschäftigen.
Was meinst du mit Hygiene, was ist dir da unangenehm aufgefallen oder auf was willst du hinaus?
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Habe mir schon ein paar Seiten im Internet angeschaut. Sind heute nachmittag aber spontan losgefahren. Zum Informieren. Wir müssen erst schauen, ob alles passt. Ein Hund hat uns gefallen und wir durften gleich mit ihm spazieren gehen. Aber "der Funke" ist noch nicht übergesprungen :| .
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Hallo Mijanou,
also ich persönlich würde dann lieber noch weiterschauen, bis es "funkt".
Das TH, in dem Pablo war, war auch nicht gerade in meiner Nähe.. so 170 km. Bin ich aber sehr gerne gefahren, es hat sich gelohnt
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Hallo rubysoey!
Hygiene hab ich als Punkt einfach mit aufgezählt. Es muß ja nicht blitzen und blinken. Aufgefallen ist mir hier (zum Glück) nichts. :ua_clap:
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Schau mal hier: http://www.tierwaisen.de/
Hier sind alle THe nach PLZ sortiert... vielleicht gibt es ja doch noch ein paar in Eurer Nähe.
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Super vielen Dank!
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Also...
wenn ich als Ersthundebesitzer was sazu sagen darf:
Wir haben unsere Kelly aus dem TH. Sie ist ein griechischer Sonnenhund und die Beratung war echt super, aber leider hat uns niemand im TH gesagt, dass Straßenhund und keinerlei Hundeerfahrung... naja eine schwierige Konstellation sein kann! 5 Monate nachdem Kelly bei uns einzog haben wir endlich kleine Erfolge... aber viele sind der Meinung, dass es für einen Ersthundebesitzer etwas leichter ist (in den meisten Fällen), einen Welpen ins Haus zu holen! Man weiß manchmal auch nicht, welche Erfahrungen der Hund schon gemacht hat!!! Und das ist dann nicht ganz einfach!
Ich kann dir nur den Rat geben dir jetzt schon eine Hundeschule zu suchen und einen Hundetrainer mit ins TH zu nehmen, wenn du dein Herz an einen Hund verloren hast. Leute die Ahnung haben, können anfangs eher sagen, wie schwer oder leicht die Erziehung des Hund inetwa werden könnte!!!
Das ist meine Erfahrung!!! -
Hallo,
alle unsere Hunde bislang waren/sind Hunde aus dem Tierheim. Auch der erste Hund. Ich würde einem Anfänger NIE einen Welpen empfehlen, sondern einen älteren, ruhigeren Hund, der bereits die wichtigsten Kommandos kennt und relativ verträglich ist. Und solche Hunde sitzen zuhauf in unseren Tierheimen, man muss sich nur die Zeit nehmen und auf die Suche gehen.
Denn wenn ich so lese, welche "Problem" Welpenbesitzer hier mit hibbeligen, um sich beißenden und pubertierenden Welpen haben, dann freu ich mich immer, mich für einen Tierheimhund entschieden zu haben.
Ein Welpe muss anfangs häufig raus, die Nachtruhe ist also dahin. Ein Welpe muss stubenrein werden, muss allein bleiben lernen und vieles, vieles mehr. Dadurch dass all das dem Tier in relativ kurzer Zeit beigebracht werden muss, ist man schnell bei seinen Grenzen angelangt.
Dazu kann der Druck von außen kommen. Vom Chef, weil der einen ausgeschlafenen Mitarbeiter will. Von der Familie, weil sich der eine oder andere zurückgesetzt oder überfordert fühlt. Von den anderen Welpenbesitzern, weil deren Hund ja schon viel mehr können als der eigene.Ich finde ehrlich, es gibt nichts schöneres, als einen älteren Hund. Mit ältern meine ich so ca. ab 4 Jahren aufwärts. Unsere Drei habe ich ganz besonders geliebt, als sie so ca. 8 Jahre und älter waren. Die standen dann irgendwie über den Dingen, ohne aber phlegmatisch zu sein. Einfach schön *lächel*.
Zur Beratung in einem Tierheim kann ich jedoch nicht viel sagen. Beim ersten Hund wollte man von mir nichts wissen, den bekam ich einfach so :-(. Beim zweiten Hund kannte man mich, weil ich Gassigängerin war. Und Baffo? Bei ihm hieß er, er sei extrem bissig und nicht vermittelbar. Der, der nach 7 Jahren bei uns grad neben mir auf der Couch kuschelt und es sich gut gehen lässt ;-).
Einfach in mehrere Tierheime fahren und gucken. Irgendwann macht es "klick" und Ihr wisst: DER/DIE isses
Doris
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