Ich möchte unbedingt einen Hund
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ich habe 3 1/2wochen urlaub genommen, als mein kleiner zu mir kam. danach aber ne vollzeit hundsitterin bis zum 8. monat gehabt und jetzt eine nachbarin, die einen schlüssel hat und mehrmals mit ihm raus geht und spielt... also von anfang an, kannst und solltest du ihn nicht alleine lassen.... üben, üben, üben.... das geht nicht von heute auf morgen...
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Ich könnte ja Hundesitter spielen, immerhin wohnen wir in der gleichen Stadt :^^:
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Ich würde gerne diesen amren Tieren helfen nur habe ich leider nicht viel Hundeerfahrung. Bin ab und zu Gassi gegangen mit andern Hunden aber mehr nicht. Deshalb habe ich Angst dass er irgendwelche "Macken" hat die mich dann überfordern. :/
Ich hatte damals so ziemlich die gleiche Angst, und war letztendlich mit dem Welpen überfordert. Die ganzen Benimmregeln, die wir Menschen dem Tier abverlangen, müssen ihm erst mühselig beigebracht werden. Das bedenkt man bei so einem süßen kleinen Wollknäuel nicht, schon gar nicht, dass er auf das ganze Erziehungsgedöns öfter mal so gar keinen Bock hat. "Brav" sein und "Hören" kann er nicht von Geburt an. Viel weniger "Arbeit" hättest du bei einem bereits (zumindest halbwegs) erzogenen, erwachsenen Hund aus dem Tierschutz. Wie schon oben geschrieben, die wenigsten haben eine Macke, meistens sind sie einfach nur froh und dankbar, wenn sich wieder jemand um sie kümmert. Sicher kannst du auch zufällig einen gestörten Hund kriegen, aber ich finde, gerade der verdient es dann, dass jemand Liebevolles sich ihm annimmt. :| -
Hallo,
was man auch nicht außer Acht lassen sollte, das man nach einem 8-10 Stunden Tag, trotzdem noch einige Zeit mit seinem Hund spazieren gehen muß und das jeden Tag.
Freizeitaktivitäten drehen sich hier oft nur um die Hunde, weil es mir zu leid tun würde, sie abends nochmal wieder alleine zu lassen.
LG Anja
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Na wie hast dich nun entschieden? Halt uns bitte auf dem Laufenden.
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Ich hatte damals so ziemlich die gleiche Angst, und war letztendlich mit dem Welpen überfordert.
Hast du ihn nun behalten???
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Hey vielen lieben Dank für so viele Tipps!
Das hat mir echt viel geholfen.
Ich glaube ichlass mir noch bisle zeit und schau erst mal nach ner größeren Wohnung und welche Rasse ich will.Ich würde gerne einen kleinen, liebevollen, "leicht erziehbaren" Hund haben. Habe so an Malteser, Shih Tzu usw. gedacht.
Was sagt ihr????
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Was sagt ihr????
Ich an Deiner Stelle würde mich nach einem kleinen (wenn Du denn möchtest), aber älteren, gut sozialiserten Wauzi aus dem Tierschutz/Tierheim umschauen, der durchaus auch mit dem Alleine-Sein kein Problem hat. Denn alleine mit einem Vollzeitjob, auch wenn man eine Mittagspause hat, kann ein Welpie sehr problematisch sein.
Daneben würde ich mir eine Liste von Hundesittern und Hundeschulen/-trainern für den Fall der Fälle zusammenstellen.
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Hast du ihn nun behalten???
Ja, sicher. Bei sowas bin ich stur. Einmal gekauft übernehme ich auch die Verantwortung dafür. Auch wenn ich die gesamte Wohnungseinrichtung neu kaufen muss.Es ist ein prächtiger vorzeigbarer Hund geworden, der sich gut benimmt, und viel kann.
Zitat
Ich würde gerne einen kleinen, liebevollen, "leicht erziehbaren" Hund haben. Habe so an Malteser, Shih Tzu usw. gedacht. Was sagt ihr????
Auch so einer kann dich zu einem Nervenbündel werden lassen. Jeder Hund muss erzogen werden. Nicht nur, damit er niemanden durch beißen verletzt, sondern auch damit sich der Hund selber wohl und geborgen fühlen kann. -
Hallo,
ich kenne bei mir um die Ecke zwei Malteser Hündinnen und zwei Rüden, die sich nicht mit anderen Hunden verstehen und nur am rumkeifen sind, das nur am Rande.
Ich denke nicht, daß es an der Größe liegt, wie sozialisiert oder erziehbar ein Welpe ist. Wichtig ist, wenn Du Dir einen Hund vom Züchter holst, daß der Züchter viel Wert darauf die Welpen zu sozialisieren, in die Familie mit ein zu binden und schon einige Tests mit ihnen zu machen.
Ich habe Dusty mit 3 Monaten von Lanzerote bekommen. Ich hatte nur ein Wochenende Zeit, um die Maus an uns zu gewöhnen, aber da mein Exmann und ich versetzt gearbeitet haben, war sie kaum alleine. Ich bin ganz ehrlich, ich denke nicht, daß es von Nöten ist, daß man einen Hund von morgens bis abends betreut!! Auch das habe ich in einem Seminar gelernt, ein Hund schläft wie ein Wolf ca. 20 Stunden am Tag. Das ist bei meinen Mäusen ganz genauso, wenn sie zuwenig Ruhe haben, dann sind sie schlecht gelaunt
Ich habe Bibo mit ca. 6 Wochen übernommen, dann hatte ich zwei Wochen Urlaub, danach war sie während der Arbeit alleine mit Dusty zusammen allerdings. Aber ich empfinde es so, der Hund stellt sich auf meine Situation ein, je früher desto besser. Ich bin damit sehr sehr gut gefahren!!
Dusty hat bis zu einem Jahr, bis Bibo kam, auch alleine gelebt. Wichtig ist, daß der Welpe sich morgens vernünftig lösen kann und nach dem Spaziergang schön müde ist. Wenn er es als selbstverständlich empfindet, daß man geht und auch wieder kommt, dann ist das alles kein Problem. Meine Hunde sind heutzutage manchmal 10 Stunden allein, nicht, daß ich das schön finde, aber ich arbeite auch Vollzeit und kann nicht in meiner Mittagspause nach Hause.
Da Du die Mittagspause Zeit hast, um nach Hause zu gehen, wäre es für einen Welpen oder Junghund ideal!!
Mach es doch so, bei Euch in der Gegend gibt es bestimmt eine Menge Tierorgas, oder?? Die haben ganz oft Pflegestellen, wo die Hunde untergebracht sind.
In den Pflegestellen kennt man die Tiere ganz genau und weiß, welche Macken oder Eigenarten sie haben. Vielleicht gibt es auch eine in der Nähe, so daß Du Dir den Hund einige Wochen anschauen kannst und ihn besser kennenlernen kannst.
Schau Dich mal im Netz um, da wirst Du bestimmt Glück haben, ansonsten kannst Du mir auch gerne eine Mail schicken, ich habe aufgrund einer Anfragen, sehr viele nette Leute von Tierorgas kennengelernt, die Dir vielleicht mit Tipps für Deine Umgebung helfen können.
Ich weiß, wie sehr der Wunsch nach einem Hund an einem nagen kann, weil man sich den Wunsch nicht erfüllen kann. Ich werde niemals bereuen, daß ich den Schritt gemacht habe, auch wenn ich im Moment einige finanzielle Probleme dadurch und durch mich selbst habe, aber ich möchte meine Püppis niemals missen!!!
Ach ja und ich möchte gerne noch Günther Bloch zitieren, bei dem ich auf einigen Seminaren vor vielen Jahren war, "Ich kenne einen Uniprofessor, der mit zwei Huskys zusammen in einer 1 Zimmer Wohnung lebt, die Hunde sind total glücklich und werden jeden Tag mehr als genug ausgelastet!!"
Damit will ich sagen, die Größe einer Wohnung spielt keine Rolle. Ich wollte auch extra eine größere Wohnung, damit meine Mäuse sich ab und an zurück ziehen können, aber sie verbringen den größten Teil in ihren Körbchen oder auf dem Sofa im Wozi.
Von daher eine größere Wohnung ist nicht unbedingt nötig, um einen Hund glücklich zu machen.Liebe Grüße
Bibi, Dusty und Bibo -
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