Veraltete Erziehungsmethoden
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finde es aber unmöglich den HUnd zu bestrafen wenn er trotzdem pinkelt.
Jaja, hab verstanden
war ja für die Leute aus unserem Dorfverein gemeint.
Wollte sagen dass ich noch damit leben kann dass Hundis nicht auf dem Platz ihre Geschäfte erledigen sollen aber absolut dagegen bin dass gestraft wird falls doch etwas passiert! :^^: -
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nun sind wir ein wenig vom thema abgekommen...*g*
hab mir nun so meine gedanken gemacht über diese anscheinend leider immer noch "gängigen" erziehungsmethoden und ihre fehler.
z.b. fressen nach dem essen: wie ich schon schrieb, kann ich da überhaupt keinen sinn entdecken. eher umgekehrt, wäre schon logischer, zumindest bettelt hund dann nicht aus hunger am tisch. (wenn er überhaupt bettelt.) ich denke nicht, dass mein hund irgedwas damit verknüpft, wenn ich ihm zuerst ein lecker rinderohr geb und anschliessend selber eine tafel schokolade verspeise.
zuerst durch die tür : einzig dann sinnvoll, wenn dem hund vor der tür irgendeine gefahr droht und der hund u.u. unangeleint auf die strasse rennen würde oder ähnliches. auch hier - so denke ich - wäre ein "warte" oder ein "sitzt" und anleinen und dann ganz normal rausgehen sinnvoller.
hund darf nicht auf einem "erhöhten" platz liegen (couch): ich denke, ein hund legt sich ganz einfach aus dem gleichen grund auf die couch wie wir auch: es ist einfach bequem, riecht u.u. gut nach seinen menschen und man kann gut kuscheln. das wars dann wahrscheinlich schon. wirkliche dominanz (hab ich schon gesagt, dass ich das wort nicht mag?) kann ein hund ganz anders zeigen, da braucht er keine couch dazu.
nimm dem hund die futterschüssel immer mal wieder weg (auch so ne sache...): wenn mein hund ein ganz normaler hund ist, der auf mein kommando "aus" oder "brings mir" oder "lass fallen" o.ä. gut reagiert, dann muss ich den hund nicht ständig beim fressen stören. ich seh den sinn der übung sehr wohl, weiss aber auch, dass viele "hundeanfänger" genau das im tv sehen und nun meinen, ständig ihrem hund das fresschen wegnehmen zu müssen um zu testen, ob er "brav" ist. solange, bis der arme hund tatsächlich mal anfängt, sein futter zu verteidigen....drum bin ich damit auch vorsichtig und würde es nicht wirklich empfehlen. eher schon die tauschmethode, damit verknüpft der hund wenigstens nichts falsches.
so, das waren so meine gedanken zu einigen dieser erziehungsratschlägen die man immer mal wieder so liest und die scheinbar nicht auszurotten sind. keine ist wirklich brutal, aber irgendwie sind sie - für mich zumindest- sinnlos.
und ich denke, für die meisten hunde ist das ganze ebenso schwer zu begreifen, wie die thailändische übersetzung der ungarischen nationalhymne für mich
.
vorallem, wenn das alles vorsorglich also "präventiv" angewandt werden soll, womöglich schon beim welpen, der ja noch weniger kapiert, was das soll wie ein älterer hund.
ich kann sehrwohl auf ein bestimmtes verhalten meines hundes entsprechend reagieren, aber warum soll ich mir selber (und dem hund) probleme machen wo oftmals noch gar keine sind, aber aufgrund völlig sinnfreier ratschläge welche entstehen?
lg
stella
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bei uns auf dem platz soll auch vermieden werden, dass die hunde ihre geschäfte dort verrichten und ich finde dies aus den bereits genannten gründen völlig ok. natürlich wird nicht bestraft, aber ich habe durchaus meiner hündin ein NEIN gegeben und bin schnell mit ihr vom platz, wenn es als welpi oder junghund passierte. es kann andere hunde sehr ablenken und einen schnüffelndern hund auf dem platz zu haben ist auch nicht so klasse...
noch etwas was jemand schrieb: den hund hungern lassen und dann fürs futter arbeiten lassen. ich habe das in ansätzen gemacht und mache es immer noch. natürlich lasse ich meinen hund nicht tagelang hungern, aber in der pubertät gab es die futterration auf den spaziergängen. für befolgte kommandos. es hat funktioniert, ich bin nicht der meinung meinen hund gequält zu haben und bis heute gibt es eine mahlzeit auf unseren spaziergängen.
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noch etwas was jemand schrieb: den hund hungern lassen und dann fürs futter arbeiten lassen. ich habe das in ansätzen gemacht und mache es immer noch. natürlich lasse ich meinen hund nicht tagelang hungern, aber in der pubertät gab es die futterration auf den spaziergängen. für befolgte kommandos. es hat funktioniert, ich bin nicht der meinung meinen hund gequält zu haben und bis heute gibt es eine mahlzeit auf unseren spaziergängen.So wie du das beschrieben hast, ist das doch völlig ok! Ehrlich gesagt, find ich es sogar gut, wenn man den Hund sein Futter erarbeiten lässt. Ich versteck hin und wieder was und lass es ihn suchen, oder wir üben damit ein paar Kommandos. Den Rest gibts dann in den Napf und das geht ja bei 3 Mahlzeiten am Tag ohne Probleme.
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Komisch, die Methode, die in den allermeisten Hundeschulen und Vereinen am häufigsten anzutreffen ist, wurde in diesem Thread nur ein einziges Mal erwähnt. Wenn man schon veraltete Erziehungsmethoden thematisiert, wäre das meine Nummer eins. Wisst ihr, welche ich meine?
Für viele Trainer das Patentrezept, die Lösung aller Probleme. „Ohne diese Methode geht nix. Ein Hund braucht das, spürt es aber eigentlich nicht.“
Das klassische Nackenschütteln, Schnauzgriff, auf den Rücken werfen, Schläge und Tritte kommen nach meinen Beobachtungen am zweithäufigsten vor. Natürlich auch Würgekette und Stachler.
Dieses ganze Dominanzgequatsche wäre gar nicht so schlimm, und auch nicht wirklich verkehrt, wenn es nicht so viele sogenannte Fachleute falsch auslegen würden. Dass man diese Tiere also nur mit Gewalt dazu bringen könne, sich unterzuordnen. Fennell & co. wollten mit ihren Erklärungen ja eigentlich endlich mal weg von der ewigen Gewaltschiene. Da ist es doch eigentlich besonders schade, dass es so falsch interpretiert wird.
Das erhöht Liegen, Napf wegnehmen oder zuerst durch die Tür gehen macht schon Sinn, solange man es nicht überbewertet, oder krampfhaft versucht, es immer eins zu eins umzusetzen. Auch die Wurfkette ist in ganz speziellen Situationen hilfreich.
Gegens Anspringen habe ich auch schon blöde Erklärungen gehört. Neben dem klassischen na ihr wisst schon
, soll man z.B. das Knie hochziehen und gegen den Unterkiefer des Hundes donnern, oder den Kopf von nach unten drücken. Oder beides.
Zur Frage, Hundetrainer anzeigen, die Gewalt anwenden, oder dazu raten: Es ist Gang und Gebe in den Hundeschulen, und immer noch „normal“ und akzeptiert. Da wird nicht gegen vorgegangen. Nach dem Motto, einem Profi pfuscht man nicht ins Handwerk, der weiß schon, was er tut. :3affen:
Jan Fenell hat doch ein Haufen Begründungen in ihrem Buch. Das mit dem vorher Essen finde ich auch albern, aber die Verhaltensstörungen der Hunde wurden doch durch die Methoden abgelegt, oder? Warum also jetzt alles schlecht reden?
ZitatUnd zum Thema Leinenführigkeit, Leine kurz und stramm am Bein halten, damit er gar nicht erst die Möglichkeit hat abzudriften!! Das war eher noch harmlos. Denn ein Hund braucht Schläge, sonst hören die nicht! Die muss man mit nem Stock prügeln.
Und die ganze Hüftgeschichte ist auch zum totlachen. Ein Hund darf nicht über hohe Hindernisse springen? Er ist doch ein HUND!! Die können sich doch dabei gar nicht verletzten und wirkliche Schmerzen können die auch nicht haben, sind soch nur Tiere!
Das schlimme an der Sache ist, alle diese Leute haben mindestens einen Hund und meinten das verdammt ernst! Es war immer wieder schön, ausgelacht zu werden, wenn man erklärte, wie man es vorzieht seinen Hund zu erziehen.
Habe ich leider auch zur Genüge erlebt. :ua_angry:Ich habe mal eine Sendung gesehen über wildlebende Wölfe, da gab es so einen „Prügelknaben-Wolf“, an dem haben alle Wölfe ihren Frust abgelassen, aber er wurde nicht verstoßen aus dem Rudel, denn ohne ihn, so hieß es in der Erklärung, wäre das Rudel unausgeglichen, dieser Wolf wäre also auch ein wichtiges Mitglied im Rudel. Und genau dieser hat immer als erster fressen müssen, als Vorkoster.
ZitatIch hatte den Thread eigentlich gedacht, um "Hunde-Anfänger" aufzuklären. Das man einen Hund nicht schlägt, davon gehe ich erstmal aus, wenn man kein Tierquäler ist. Es gibt, aber Erziehungsmethoden, die erstmal einleuchtend klingen und trotzdem schädlich sind.
Ja. Und genau das trifft aufs schlagen auch zu. Hör dir mal an, mit welchen Argumenten die "Spezialisten" auf den Plätzen kommen, da fällt dir nix mehr zu ein, schon gar nicht als blutiger Anfänger.Zitat
Deshalb hatte ich den Thread eigentlich aufgemacht. Es sollte kein Thread werden, der Horrorszenanrien verbreitet, sondern sachlich aufklärt. Versteht mich nicht falsch, es ist schlimm, dass Hunde auf solche Weise gequält werden und das sollte auch zur Sprache kommen dürfen. War aber nicht wirklich Sinn meines Threads.
Nur über zuerst durch die Tür gehen, oder nicht zuerst durch die Tür gehen reden, füllt aber bei weitem nicht das ganze Spektrum der gängigen, und alltäglich angewandten Praktiken aus. Es ist nun mal so wie es ist, diese "Horrorszenarien" finden allenorts noch statt, das beweisen schon die Erfahrungsberichte der User hier. Dass bei diesem Thema ein gewisser schwarzer Humor aufkommen muss, um es noch sachlich betrachten zu können, ist unabdingbar, finde ich. -
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"Jan Fenell hat doch ein Haufen Begründungen in ihrem Buch. Das mit dem vorher Essen finde ich auch albern, aber die Verhaltensstörungen der Hunde wurden doch durch die Methoden abgelegt, oder? Warum also jetzt alles schlecht reden?"
Ich kenne das Buch nicht. Deshalb bat ich ja um ihre Erklärungen.
Dann kann man darüber diskutieren. Erbarmt sich mal jemand und faßt Fennels Theorien mit ihren Begründungen zusammen? :irre:
Das wäre nett!LG TassKafftrinkheutenichtmehr
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Zitat
Ausserdem dürfen die Hunde die dort trainieren nicht auf dem Hundeplatz pinkeln und werden bestraft, ...
Ja bestraft wird bei uns auch. :motz: Pinkeln oder Häufchen auf dem "Arbeitsplatz" kostet 2,50 in die Kaffeekasse.
Aber die Strafe find ich ok. -
So wer erzählt mir den jetzt mal Jan Fennels Begründungen?
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Vielleicht sollte man auch nicht alles ungefiltert hinnehmen, sondern erst mal selbst hinterfragen, bevor man es verurteilt.
Diesen "tollen Rat" hier zum Beispiel habe ich bereits selbst angewandt und auch gerne - und erfolgreich - weitergegeben:
ZitatOder was ich auch so einen "tollen" Rat finde: Wenn der Hund hochspringt, einfach Knie hochziehen und dem Hund in den Bauch, dann springt er nie mehr jemanden an!? Ja und hat womöglich gebrochene Rippen und kein Vertrauen mehr :kopfwand:
Leider wurde er vollkommen falsch dargestellt.
Es geht NICHT darum, den Hund in die Rippen zu treten.
Wie ich hier schon in vielen vielen vielen Beiträgen deutlich gemacht habe, bin ich ein absoluter Gegner von Gewalt oder überhaupt körperlichen Auseinandersetzungen mit Vierbeinern.
In diesem wohlgemeinten Ratschlag geht es darum, das Knie zum einen als Schutz hochzuziehen, zum anderen, um den Hund auf Abstand zu halten und ihm durch einen leichten Aufprall am Knie - im Gegensatz zu bequemen menschlichen Weichteilen - das Springen zu verleiden.
Wer seinem Hund dabei Schmerzen zufügt oder ihn sogar ernsthaft verletzt, hat das leider in den völlig falschen Hals bekommen.ZitatWenn Dein Hund nicht hört, dann entziehe mehrer Tage lang sein Futter und lass es ihn sich anschließend erarbeiten !
Auch das gehört bei mir daheim zur gängigen Praxis, wenn auch sicherlich nicht für mehrere Tage. Wenn Rabauke meint, nicht mitarbeiten zu wollen, gibts halt automatisch weniger Futter. Ich sehe auch nichts verwerfliches darin, einen Hund sein Futter "verdienen" zu lassen.
Ihn über mehrere Tage hungern zu lassen grenzt allerdings schon an Tierquälerei, da gebe ich Dir vollkommen Recht.ZitatUnd wer hat eigentlich diesen Text verzapft???
Wikipedia?
Da sieht man mal wieder, dass auf eine "Enzyklopädie", in der jeder Idiot herumkritzeln darf, einfach kein Verlass ist!
Dieses Geschreibsel ist leider vollkommen aus dem Kontext gerissen und darüber hinaus inhaltlich falsch.
Wer sich auf Descartes berufen möchte, der sollte sich doch bitte sehr auch mit seinen Werken und der Aufklärung im historischen Bezug befassen!Zitat
Descartes sah Tiere als Maschinen ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Duck_of_Vaucanson.jpgDas Automateninteresse des 17. Jahrhunderts hat in diesem Zusammenhang ebenfalls überhaupt nichts verloren. Diese Ente steht viel eher im Kontext eines Zeitalters des "Deus ex machina", der Erforschung der mechanischen Gesetze und eines neuen Körperbewusstseins, welches unter dem übermächtigen Schatten der Kirche zu gedeihen versuchte.
Einen Körper (nicht nur tierische, sondern erst recht den des Menschen!!) als Maschine zu betrachten war im Rahmen des damaligen Wissenschaftsstandes im Sinne der allgegenwärtigen Religionsdiktatur eine absolut revolutionäre Ansicht, die darüber hinaus weitgreifende Folgen des abendländischen philosophischen Diskurses nach sich zog - ganz abgesehen von ihrer visionären Tragweite, die sich grade in unserem modernen Zeitalter der medizinischen Möglichkeiten in ihrem vollen Umfang erst entfaltet. (Man denke nur an die jüngst erprobte Armprothese, welche sich durch Gedanken steuern lässt!)
Descartes Äußerungen bezüglich des Unterschiedes zwischen Tier und Mensch hinsichtlich einer vorhandenen Seele und eines Bewusstseins stellen nichts anderes dar, als die ersten Schritte weg von der Doktrin des Christentums hin zu einer aufgeklärten Vorstellung des selbständig denkenden und handelnden Menschen.
Aber das führt jetzt zu weit.
Liebe Grüße,
Sub. -
irgendwie erleichternd, dass nun einige doch die angeprangerten erziehungsmethoden relativieren
.
gestern sass ich da nach dem lesen hier und überlegte, ob meine wirkliche meinung schreiben soll. ich habe es gelassen. nun haben andere mir einen teil der arbeit abgenommen.
am ende bleibt jedem nur eines: sich selber mit den erziehungsmethoden auseinandersetzen. mit der eigenen persönlichkeit und der des hundes. bei alleim wird immer eines vergessen: ein weniger konsequenter, unsicherer mensch ist mit den "regeln" zumindest am anfang gar nicht schlecht bedient. selbstverständlich ist damit keine gewalt gemeint. aber, warum sollte ein mensch, der eher unsicher ist, der vielleicht nicht die konsequenz gepachtet hat (das schwerste meiner meinung nach und ich maße mir nicht an, zu sagen, dass ich jemand bin der vor konsequenz strotzt, wenn ich mich realistisch betrachte.) nicht erst mal ein regelwerk in die hände bekommen? ich finde manches gar nicht so unsinnig. ich schrieb schon mal, dass mein hund nach mir aus der tür geht. und nah mir räume betritt. ich mag ein vorgestürme einfach nicht. sofa und bett gab es am anfang gar nicht, inzwischen selten auf kommando hoch, auf kommando runter. ich setze das auch als privileg ein. als etwas besonderes, als belohnung. meint madame mal austesten zu müssen, ob kommandos immer noch gültigkeit haben, habe ich so ein paar privilegien, die ich entziehen kann. und das wirkt (bei meiner maus).
dies sind ja nur beispiele. aber was mir zu oft vergessen wird ist, dass der mensch betrachtet werden muss. der einzelne. genauso wie der einzelne hund, mit seinem individuellen charakter. das ist meiner meinung nach auch das "geheimnis" eines guten trainers.
dann fällt mir auf, dass hier die horrormethoden der vergangenheit besprochen werden. selbstverständlich: grauenhaft. trotzdem bin ich niemand, der nur sanft ist. ich habe hier mal gelesen, dass man schon nicht mehr "nein" sagen soll, wenn welpi in die wohnung puscht. das finde ich übertrieben. und bezweifel, dass der hund ein trauma bekommt, wenn man ihm einfach sagt, dass das nun mal nicht erwünscht ist. natürlich auch hier: hund und mensch abhängig. meine hündin verträgt das ohne probleme. sie verträgt auch, dass ich mich bei unserem leinenführigkeitstraining mal einfach umgedreht habe und so einen ruck gab, wenn sie unaufmerksam lief. sie verträgt es auch, dass ich den schnauzgriff angewandt habe. ich möchte damit keinen hund "nachmachen". ich schnappe mir die kleine freche hundeschnauze, schaue meiner madame ganz tief in die augen und sie weiß dann schon, dass sie mist gemacht hat. bei einer sache wurde ich richtig deutlich: straßentraining. positiv aufgebaut, geübt bis zum geht nicht mehr, hund weiß was gewünscht ist und führt es zu 98% aus. aber wird sich nicht daran gehalten, dann gab es bei uns auch ordentliches geschimpfe, entzug von privilegien etc.
ich kann nur jedem anfänger sagen: lest die bücher selber! informiert euch wo ihr nur könnt. schaut euch euch selber an und euren hund. schaut euch euch euren trainer an und wie er zu euch passt und zu eurem hund. geh er individuell auf euch ein, lässt kritik zu und ist flexibel? das ist schon mal gut. das ist alleine schon bei uns auf dem hundeplatz so. jedes team wird individuell betrachtet. möchte ich eine bestimmte sache anders aufbauen, dann finden wir einen weg.
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