wir mussten unser bestes Juwel (Labbi)weggeben, tiefe Trauer
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Zitat
Die Hunde haben gespielt, dabei sich verbissen,, leider haben die anderen Besitzer Ihren Liebsten verloren, bei dem anderen war es so, dass unsere Beiden HUnde gespielt hatten, mein Labbi Ihn auffordertet mitzuspielen, der Dackel war an der Leine, mein Labbi dann zu gebissen hatte.
Die Hunde haben gespielt, der Dackel wurde zum Mitspielen aufgefordert (ist noch ne freundliche Geste) und dann kam es zur Beisserei.
Der Dackel war an der Leine - Großer Fehler beider Hundehalter.
Mein Hund spielt mit keinem angeleinten Hund - das führt meist zum Streit.Zitatund das is der Knackpunkt. Du rufst deinen Paul zu dir. Weil du es weißt.
Aber weiß man das nicht schon, nach einem ersten Vorfall? Und sorgt dann halt durchd as zurück rufen des Hundes dafür, das ein weiterer Vorfall nicht geschieht?
Wie dem auch sei...es is geschehen und die ganzen Vorwürfe bringen eh nichts mehr, außer evtl. das man mit dem zweiten Labbi verantwortungsvoller Umgeht und sich evtl. auch Hilfe holt.
[/quote]
Ja, ich rufe Paul in bestimmten Situationen. Aber was ist in der Situation, wenn zwei spielen und es kommt dann zum Streit. Der Labbi, wie oben zu sehen ist, fordert zum Spiel auf, der Dackel angeleint und vielleicht auch ein ‚Arsch’, wird von seinem Hundehalter zu den anderen Hunden gelassen. Du siehst nicht sofort, dass der Dackel einen Streit vom Zaun bricht und da kracht es auch schon. Bei dem Kräfteunterschied reicht schon ein falscher Biss und der Dackel stirbt an seinen Verletzungen.
Nur weil ein Hund von einem anderen gebissen wurde, heißt das nicht, dass er nun die komplette Rasse nicht mehr mag. Das vermitteln wir Menschen. Hunde können da sehr wohl unterscheiden.
Der Labbi hat doch durch seine Spielaufforderung gezeigt, dass er kleine Hunde mag, denn sonst hätte er sich doch gleich auf ihn gestürzt.Wie soll man sich denn immer sicher sein? Wir können uns doch noch nicht mal bei unseren Kindern sicher sein. Eben noch haben sie super zusammen gespielt und eine Sekunde später hat der eine dem anderen die Schüppe auf den Kopf gedonnert ;-). Wie sollen wir uns denn dann bei unseren Hunden sicher sein. Und schon mal gar, wenn die meisten Hundehalter ihren Hund nicht verstehen – jetzt nehm ich wieder den von mir besonders geliebten Satz, den ich von Silja (Staffy) übernommen hab – wenn wir unsere Hunde nicht lesen können.
Das tragische bei Hunden ist nur, dass sie ihre Zähne nutzen und es dadurch zu Verletzungen und wie bei dem Dackel auch zum Tod führen kann.Bitte nicht falsch verstehen. Ich weiß nicht ob es wirklich so vorgefallen ist. Ich weiß auch nicht ob der Labbi oder der Dackel verhaltensgestört waren/sind. Wir können hier nur Mutmaßungen anstellen und uns aus der jeweiligen Sichtweise eine Meinung bilden.
Bevor man jedoch den einen oder anderen Hundehalter sowie den Labbi oder auch den Dackel verurteilt oder eine Eigenschaft zu spricht, so sollte man alle Sichtweisen betrachtet haben.
LG
Ulli -
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Hi
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Übrigens, Paul hat bei Streitigkeiten mit anderen Rüden auch schon mal den einen oder anderen Verletzt. Da gab es schon mal ein Loch im Pelz des anderen oder aber auch bei Paul.
Deshalb ist er aber kein Killer und muss mit Maulkorb an der Leine geführt werden.
Natürlich gibt es gefährliche Hunde. Hunde, die vom Menschen nicht mehr zu kontrollieren sind und ja, solche Vorfälle wie von UNDERCOVER beschrieben, verurteile ich absolut. Die Hundehalter gehören auf's Schärfste bestraft und müssen für jegliche Kosten, die die Unterbringung und Umerziehung, der von ihnen versauten Hunde aufkommen.
Aber bitte nicht vergessen, nicht jeder Hund, der sich mit einem anderen Gestritten hat, ist ein Killer.LG
Ulli -
Zitat
Die Hunde haben gespielt, der Dackel wurde zum Mitspielen aufgefordert (ist noch ne freundliche Geste) und dann kam es zur Beisserei.
Der Dackel war an der Leine - Großer Fehler beider Hundehalter.
Mein Hund spielt mit keinem angeleinten Hund - das führt meist zum Streit.
wie berechenbar er wirklich ist hat man dann am verletzten hund gesehen.wenn mein hund nen anderen tötet und ich weiss warum er zubeisst (mag keine kleineren wie hier) dann lasse ich ihn auch kein weiteres mal zu nem kleineren.
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Also ich hatte ja schon 5 Hunde 2 davon leider verstorben.Alle waren sie so sozialisiert das sie nichts gemacht haben.Ich konnte sie immer und überall laufen und spielen lassen.Aber ich hätte sie trotzdem nicht ohne zu gucken einfach spielen lassen.Obwohl ich wußte sie machen nix kann es ja schon mal sein das der andere Hund etwas anders reagiert,also erstmal beschnuppern lassen 5 min.gucken und dann wenn sich beide HH einig sind laufen lassen.Meine Hunde sind eher gegangen als sich zu raufen,bis auf meine Fila Hündin damals,die hätte sich gewehrt und wenn ich mir nicht 100% sicher war hab ich es lieber sein lassen.Auch jetzt weiß ich das Berta nix tun würde auch nicht wenn sie angegriffen wird trotzdem will ich 1. nicht das sie gebissen wird und 2. wenn einer angeleint ist leine ich meinen auch an.
Wie gesagt ich finde der Hund ist seltenst selbst dran schuld sondern so gut wie immer der HH. -
Ich kann über einige echt nur den Kopf schütteln. Böser HH verfällt nicht in Depression, weil sein Hund 2x gebissen hat. Wie schrecklich (Ironie). Ich habe nirgends gelesen, das Schnuffelwuffel das ganze Toll findet, das ihr die anderen beide HH und deren Hunde egal sind. Sie/er (?) hat "That's Life" geschrieben. Das ist doch auch so! Was soll die jetzt noch daran änderen? Ja es ist nunmal passiert und ja es war scheiße. Aber es ist vorbei und sie kann es nicht mehr ändern! Es passieren nunmal solche Sachen. Es sind Hunde und keine Plüschtiere. Und Hunde setzen nunmal ihre Zähne ein.
War einer dabei? Wisst ihr den genauen Zeitabstand zw. den Vorfällen? Wenn mein Hund beisst, wird daran gearbeitet mit dem Ziel das er sich wieder normal verhält! Und danach darf er wieder zu Hunden hin! Klar, kann wieder was passieren. Das kann bei jedem Hund! Kein Hund ist zu 100% berechenbar!
Der Hund eines Verwandten hat auch schon einen anderen getötet. War ein scheiß Größenverhältnis (Neufundländer o.ä. gegen Yorki). Meine Große wurde von einem anderen Hund 2x richtig gebissen. So, am Besten diese Hunde sofort einschläfern oder was? Und wenn man ihn leben läßt, ja keine Hundekontakte mehr dulden? Und SO soll der Hund wieder "normal" werden?
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Ich finde auch, das ist ein ungeschriebenes Gesetz: Ist meiner ohne Leine und mir komt ein angeleinter Hund entgegen ruf ich meine ran und lein sie auch an.
Oder der Hund soll halt auch ohne Leine keinen Kontakt mit meinem aufnehmen zb wenn der andere HH seine absitzen lässt oder ins Fuß holt, oder weiß ich nicht. Ihr wisst ja was ich meinLG
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Zitat
wie berechenbar er wirklich ist hat man dann am verletzten hund gesehen.wenn mein hund nen anderen tötet und ich weiss warum er zubeisst (mag keine kleineren wie hier) dann lasse ich ihn auch kein weiteres mal zu nem kleineren.
Wissen wir doch nicht wirklich.
Der Labbi fordert den Dackel zu spielen auf. Warum fordert er ihn auf? Weil er ihn töten will?
Ist schon ein wenig verwirrend oder. Ich finde es ganz schön wiedersprüchlich. Der Hund mag keine Kleinen und fordert dann den Dackel zum Spielen auf. Es ist immer schwierig schriftlich zu vermitteln was wirklich gewesen ist.
Gehen wir davon aus, dass der Labbi oder sogar beide Hunde den Dackel zum Spielen aufgefordert haben, dann sieht es doch so aus, dass der Fehler auch beim Dackel gelegen haben könnte.Und wieder ein Beispiel aus Erfahrung: Paul spielt mit anderen Hunden. Ein Russel kommt dazu. Zuerst spielt der Russel mit, doch dann wird er zickig, Paul und er brummen sich an. Gut, ich konnte Paul abrufen. Er kam zu mir aber der Russel kam hinterher und Stänkerte weiter. Wenn Paul nun jedoch nicht so gut Hören würde und es wäre zum Streit gekommen, hätte er den Russel ggf. auch tötlich verletzten können. Weiß ich das? Nein, ich kann es nie wissen. Paul liebt Russel, hätte ich ihn, wenn es zu einem Streit gekommen wäre nie mehr zu einem Russel lassen dürfen? Aufgrund des enormen Kräfteunterschieds hätte Paul bei einem eventuellen Kampf den Russel sicher mit einem Biss tödlich verletzen können. Hätte er dann nie wieder mit einem Russel spielen dürfen auch wenn er doch Russel wirklich mag?
Du hast vollkommen Recht, wenn man weiß mein Hund mag den ein oder anderen Hund nicht, dann darf er da nicht mehr hin.
Aber in dem geschilderten Fall, hört es sich für mich nicht so an als wäre dem Hundehalter nicht wirklich klar gewesen, dass es ein Problem geben könnte. Es wurde wahrgenommen, dass der Labbi den Dackel zum Spielen auffordert und Peng kam es zum Streit mit einem leider tragisch, trauigen Ausgang.
Es könnte auch sein, dass die wahrgenommene Spielaufforderung gar keine war sondern schon negatives Verhalten war. Das können wir leider nicht mehr feststellen.Ich denke, wir werden solche Vorfälle immer wieder zu hören bekommen. Grund ist, weil sehr viele Hundehalter ihre Hund nicht lesen können(danke Silja, für diesen schönen Satz).
Sehr viele Hundehalter gehen zu oberflächlich mit ihren Hunden um. Hier passt unser aller geliebter Satz: DER WILL DOCH NUR SPIELEN!!!LG
ulli -
@ agil
Deine Ansicht vertrette ich.... ! ! !
Und genau das habe ich bereits auch schon in einen Meiner Threads erwähnt.
Wir waren einfach nicht dabei wir können die Sachlage nicht beurteilen wir haben nicht gesehen was wirklich vorgefallen ist.
Und ich gehe davon aus das dies nur ein kurze Schilderung der ThreadStarterin war.Und ich finde es echt schade das sich einige User gar nicht auf dieses Argument einlassen! (Was ist genau vorgefallen)
Sie haben nur eines im Kopf der Hund hat gebissen der Hund hat getötet der Hund ist Böse der Hund gehört eingschläfert...
Was anderes zählt einfach nicht mehr. Aber die Geschichte mal genauer zu Hinterleuchten da machen sich hier nur wenige leute gedanken.
Und genau das finde ich schade. Würde die Bundesrepublick so entscheiden "Jeder der sich in zukunft prügelt wird eingeschläfert" Da würde ein massenprotest los brechen. Von wengen Menschenwürde und Grundgesetzt. Aber wehe es geht um das Tier.... ja ich weis das Tier ist vor dem Gesetzt ja NUR ein DING......Ich finde es viel wichtiger solch einem Hundhalterdann zur Seite zu stehen und ihm vielleicht zur Auflage machen das er sich einen Hundetrainer besorgt wenn er selbst nicht genug Erfahrung hat.
Jedoch sollte man auch nicht in diesem Fall die Betroffene Person ausser Acht lassen.... ich weiss das auch diese Hilfe bekommen sollte... -
Ja, mit dem lesen stimmt schon.
Das allübliche Schwanzwedeln heißt aber immernoch keine Freude, wie sehr viele annehmen
Es zeigt einen Konflikt zwischen sich. Er weiß nicht, was er tun soll.
Ich kene nen Schäfer, der kann andere Hunde zum Tode nicht leiden, er wedelt auch vorher mit dem Schwanz, bevor er losspingt, das signalisiert aber keine Freude, sondern einen Konflikt in sich, darf er es, oder darf er es nicht, bzw soll oder nicht sollen.
Vieleicht haben ja jetzt auch einige was dazu gelernt
LG
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Wedeln ist kein Konflikt, das ist Erregung....
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