Suprelorin, chemische Kastration Erfahrungsbericht
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Oh ja… Der hätte sonst ausziehen müssen.
Unser anderer ist übrigens intakt und wird es auch bleiben.
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Ich fürchte ja, uns wird die Entscheidung bald abgenommen. Als ich gestern heimgekommen bin, waren da blutige Tropfen auf der Hundedecke und dem Boden.... ich fürchte Prostata... Dem Hund gehts prima, mein Tierarzt ist die nächste Woche noch im Urlaub, danach werden wir dann vielleicht doch mal vorstellig. Allerdings hätte ich trotzdem lieber erst mal das Implantat, weil ich mir ja Sorgen mache, daß das mit der IBD völlig eskalieren könnte.
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Je nach Problem, kann man das aber auch anders als mit Kastration oder Chip behandeln
Ypozane ist zB sehr gängig.
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Aber soviel ich weiss meistens nicht sehr von Dauer.
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Aber soviel ich weiss meistens nicht sehr von Dauer.
Kommt drauf an was der Grund für die dicke Prostata ist.
Bei manchen kommt es nach einmal Behandlung nicht wieder.
Bei anderen, wie Cashew ist es tatsächlich nur kurzzeitig hilfreich.
Einmal testen geht alle mal.
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Kommt halt aufs Problem an. Manche Rüden haben gerade in jungen Jahren, wenn viele läufige Hündinnen in der Nähe sind Prostataentzündungen. Das pendelt sich dann mit dem älter werden oft ein. Und Ypozane hilft für ca 5-6 Monate, also auch nicht ganz kurzfristig. Bei anhaltenden Problemen ist dann natürlich Kastration die bessere Variante. Ich würde es (aus alleinigen Grund) allerdings nicht bei einem zunächst einmaligen Problem machen.
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Nun denke ich aber ja schon länger drüber nach. Was mich davon abhält sind ja einmal die IBD und Stressanfälligkeit und die Tatsache, dass er nicht der
selbstbewussteste Hund ist. Bei ihm ist es sehr schwer einzuschätzen, wie sehr ihn läufige Hündinnen tatsächlich stressen, weil er eben nicht dazu neigt zu eskalieren (ausser er sieht zu viele Hasen...), sondern eher alles in sich hineinfrisst. Sprich eine Kastration kann bei ihm ein Segen sein oder total nach hinten losgehen. Diese potentiellen Prostataprobleme sind vielleicht ein Anstoß, es mal mit dem Implantat zu versuchen.
So oder so werde ich das jetzt erst mal beobachten müssen, bis mein Tierarzt wieder da ist. Ich habe seit gestern keine blutigen Tropfen mehr gefunden. Er pinkelt normal und sein Kotabsatz ist auch völlig normal. Sein Appetit ist auch gut, es ist also nix superakutes.
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Bei CliniPharm habe ich das zum Wirkstoff von Ypozane gefunden:
ZitatSerumkortisolspiegel
Eine sehr häufige Nebenwirkung ist das Absinken der Serumkortisolkonzentration und eine verminderte Reaktion auf den ACTH-Stimulationstest. Diese Effekte halten über einige Wochen an, sind jedoch bei gesunden Tieren nicht mit klinischen Symptomen verbunden. Vorsicht ist bei Hunden in Stresssituationen (postoperativ) oder mit Hypoadrenokortizismus geboten (EMEA 2007a).
Wir hatten bei ihm zu Anfang den Verdacht auf Morbus Addison. Der hat sich nicht betätigt, aber sein Basalcortisol ist generell ziemlich niedrig. Ich hab da tatsächlich die Sorge, daß der Wert durch Ypozane absacken könnte...
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Unsere Standard-TA gibt Ypozane überhaupt nicht, weil sie es zu krass findet.
Ich musste zu ner anderen gehen. Cashew hat es auch nur einmal bekommen. Konstant unter Ypozane setzen war mir dann doch zu heikel.
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